Gold und Gummi arabicum zählen zu den wichtigsten Exportgütern des Sudan. Ein neuer UN-Bericht zeigt jedoch, wie beide Rohstoffe zunehmend zur Finanzierung des Bürgerkriegs beitragen – mit verheerenden Folgen für die Zivilbevölkerung.
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Über Jahrhunderte wurde Salz an Benins Küste mit Feuer und Mangrovenholz gewonnen. Heute setzen immer mehr Frauen auf Sonnenenergie. Ein internationales Projekt verbindet Tradition mit Nachhaltigkeit und stärkt Gesundheit, Umwelt und Einkommen.
In Ostafrika gehen die Bestände wandernder Süßwasserfische dramatisch zurück. Die Lebensgrundlage von Millionen von Menschen ist gefährdet. Ursachen sind vor allem Staudämme, Überfischung und der Klimawandel.
Die elektrifizierte Tanzania Standard Gauge Railway gilt als Schlüsselprojekt für klimafreundliche Mobilität. Sie zeigt aber auch, wie verwundbar selbst moderne Infrastruktur gegenüber den Folgen des Klimawandels ist.
Der Krieg im Sudan ist exakt 1000 Tage alt. Die Kampfhandlungen haben am 15. April 2023 begonnen, Frieden ist nicht in Sicht. Ganz im Gegenteil: Die Gewalt eskaliert weiter, die Hungersnot nimmt nie dagewesene Ausmaße an. Und die Welt schaut weg.
Bei den Wahlen in Tansania kam es zu schweren Unruhen mit hunderten Toten. Die Regierung verhängte von 29. Oktober bis 3. November nächtliche Ausgangssperren sowie einen totalen Internet Shutdown. Kizito Makoye erlebte den Ausnahmezustand in Dar es Salaam hautnah mit.
Auf Simbabwes Märkten boomt der Handel mit billiger Second-Hand-Kleidung aus dem Westen. Was für viele Käufer*innen überlebenswichtig ist, treibt die heimische Textilindustrie in die Krise – und lässt traditionsreiche Unternehmen untergehen.
Winnie Wambui lehnt sich mit dem Mikrofon in der Hand nach vorne, ihr Blick wandert durch den Saal, bis sie eine erhobene Hand entdeckt. Dann die Frage, die viele im Saal beantwortet wollen wissen: Wie ist es ihr gelungen, aus einem Uniprojekt ein florierendes Unternehmen zu entwickeln?
„Der wunderbarste Anblick, den ich je in Afrika gesehen habe.“ Mit diesen Worten hielt der schottische Missionar und Afrikaforscher David Livingstone am 16. November 1855 seine erste Begegnung mit den mächtigen Wasserfällen des Sambesi fest.
Mit der Entscheidung, Suchlizenzen für Erdöl auf mehr als der Hälfte ihres Staatsgebiets zu versteigern, sorgt die Regierung der DR Kongo für Entsetzen. Umweltorganisationen warnen vor einem Desaster für das Klima, die Artenvielfalt und die Rechte indigener Gemeinschaften.










