Der nigerianische Unternehmer Aliko Dangote plant in Kenia eine der größten Ölraffinerien der Welt. Kurz vor dem Spatenstich ziehen 133 Menschen aus dem Landkreis Lamu vor Gericht. Sie fürchten um Land, das ihre Familien seit Generationen nutzen.
Veröffentliche Beiträge in “Kenia”
Das in Lagos gegründete Mobilitätsunternehmen Moove ist zum Unicorn aufgestiegen: Nach einer Finanzierungsrunde über 250 Millionen US-Dollar wird das Startup nun mit 2,1 Milliarden Dollar bewertet. Es ist das elfte "Einhorn" in Afrika.
Die junge Kenianerin Josephine Sembeyo Mancha hat bei der U20-Weltmeisterschaft in Oregon Gold über 1.500 Meter gewonnen. Ausgebildet wurde sie im Magnolia Athletics Camp am Fuß des Kilimandscharo, das jungen Läuferinnen Sport und Schulbildung ermöglichen will.
Im kenianischen Tana-Delta zeigt ein Naturschutzprojekt, wie sich Umwelt- und Wirtschaftspolitik verbinden lassen: Statt großflächiger Biokraftstoffplantagen setzen Gemeinden, Behörden und internationale Partner auf Imkerei, nachhaltige Landwirtschaft und Renaturierung.
In seinem Gastkommentar zeigt Claver Gatete, Exekutivsekretär der United Nations Economic Commission for Africa, warum ein Übergang zu innovationsgetriebenem Wachstum unerlässlich ist, um zukunftsfähige Arbeitsplätze zu schaffen.
Im Norden Kenias zwingt eine anhaltende Dürre Familien zu existenziellen Entscheidungen: Wasser oder Schule, Überleben oder Zukunft. Besonders Kinder zahlen den höchsten Preis – mit Hunger, Bildungsabbrüchen und wachsender Unsicherheit.
Die neuesten Entwicklungen zu Startups in Afrika: Investitionen, Länder und Branchen von 2015 bis 2025.
Winnie Wambui lehnt sich mit dem Mikrofon in der Hand nach vorne, ihr Blick wandert durch den Saal, bis sie eine erhobene Hand entdeckt. Dann die Frage, die viele im Saal beantwortet wollen wissen: Wie ist es ihr gelungen, aus einem Uniprojekt ein florierendes Unternehmen zu entwickeln?
Der aus Südamerika importierte Mathenge-Baum sollte einst die Wüstenbildung in Kenia stoppen. Heute gilt der Strauchbaum als Unkraut. Das harte Mathenge-Holz bietet aber auch Chancen: Schülerinnen fertigen daraus einfache Stühle.
Im Aberdare-Nationalpark in Kenia testen Tierschützer*innen ein neues System mit künstlicher Intelligenz (KI). Es soll Hyänen erkennen und vertreiben, um junge Spitzmaulnashörner besser zu schützen. Der Test ist Teil eines Projekts zur Wiederansiedlung der bedrohten Tiere.










