Die junge Kenianerin Josephine Sembeyo Mancha hat bei der U20-Weltmeisterschaft in Oregon Gold über 1.500 Meter gewonnen. Ausgebildet wurde sie im Magnolia Athletics Camp am Fuß des Kilimandscharo, das jungen Läuferinnen Sport und Schulbildung ermöglichen will.
Beiträge verschlagwortet als “Klima”
Über Jahrhunderte wurde Salz an Benins Küste mit Feuer und Mangrovenholz gewonnen. Heute setzen immer mehr Frauen auf Sonnenenergie. Ein internationales Projekt verbindet Tradition mit Nachhaltigkeit und stärkt Gesundheit, Umwelt und Einkommen.
Korallenriffe vor Tansania geraten zunehmend unter Druck. Expert*innen warnen, dass sich invasive Organismen über bewachsene Schiffsrümpfe verbreiten. Sie fordern daher strengere internationale Regeln zum Umgang mit sogenanntem Biofouling.
In Ostafrika gehen die Bestände wandernder Süßwasserfische dramatisch zurück. Die Lebensgrundlage von Millionen von Menschen ist gefährdet. Ursachen sind vor allem Staudämme, Überfischung und der Klimawandel.
Zunehmende Hitzewellen in den wichtigsten Kaffeeanbaugebieten der Welt setzen der Produktion massiv zu. Die Folgen sind geringere Ernten und steigende Verbraucherpreise. Zu diesem Ergebnis kommt eine neue Studie von Climate Central.
Im Norden Kenias zwingt eine anhaltende Dürre Familien zu existenziellen Entscheidungen: Wasser oder Schule, Überleben oder Zukunft. Besonders Kinder zahlen den höchsten Preis – mit Hunger, Bildungsabbrüchen und wachsender Unsicherheit.
Die elektrifizierte Tanzania Standard Gauge Railway gilt als Schlüsselprojekt für klimafreundliche Mobilität. Sie zeigt aber auch, wie verwundbar selbst moderne Infrastruktur gegenüber den Folgen des Klimawandels ist.
Adenike Oladosu ist eine der führenden Stimmen Afrikas im Kampf für Klimagerechtigkeit. Beim Klimagipfel COP30 in Belém in Brasilien forderte sie die internationale Gemeinschaft auf, Bildung ins Zentrum der Klimaschutzmaßnahmen zu rücken.
„Der wunderbarste Anblick, den ich je in Afrika gesehen habe.“ Mit diesen Worten hielt der schottische Missionar und Afrikaforscher David Livingstone am 16. November 1855 seine erste Begegnung mit den mächtigen Wasserfällen des Sambesi fest.
Mit der Entscheidung, Suchlizenzen für Erdöl auf mehr als der Hälfte ihres Staatsgebiets zu versteigern, sorgt die Regierung der DR Kongo für Entsetzen. Umweltorganisationen warnen vor einem Desaster für das Klima, die Artenvielfalt und die Rechte indigener Gemeinschaften.










