Ein neuer Bericht von Human Rights Watch offenbart die ernüchternde Realität nach den Friedensabkommen: Im Osten der Demokratischen Republik Kongo dauern Zwangsrekrutierungen und Misshandlungen durch die von Ruanda unterstützte M23-Miliz an.
Veröffentliche Beiträge in “Ruanda”
In seinem Gastkommentar zeigt Claver Gatete, Exekutivsekretär der United Nations Economic Commission for Africa, warum ein Übergang zu innovationsgetriebenem Wachstum unerlässlich ist, um zukunftsfähige Arbeitsplätze zu schaffen.
Von 13. bis 15. Mai 2025 finden die 2. Afrika-Filmtage im Salzburger Filmkulturzentrum DAS KINO statt. Mit Filmen wie The Bride von Myriam Birara und Banel & Adama von Ramata-Toulaye Sy liegt der Schwerpunkt heuer auf dem Schaffen afrikanischer Regisseurinnen.
Aliko Dangote ist der reichste Mensch Afrikas. Forbes taxiert das Vermögen des nigerianischen Unternehmers aktuell auf 23,4 Milliarden US-Dollar. Im Jänner machte Dangote auf dem Africa CEO Forum in Kigal, Ruanda, seinem Ärger über die fehlende Reisefreiheit in Afrika Luft.
Vor 30 Jahren wurden innerhalb von 100 Tagen über eine Million Menschen in Ruanda ermordet. Der Großteil der ruandischen Bevölkerung ist zu jung, um sich an den Genoid zu erinnern. Traumata können dennoch zu einer Belastung für den Frieden werden.
In Masaka, einem Vorort der ruandischen Hauptstadt Kigali, wurde kürzlich ein neues Kompetenzzentrum für minimalinvasive Chirurgie eröffnet. IRCAD Africa will damit ein neues Zeitalter für chirurgische Eingriffe auf dem Kontinent einläuten.
Expert*innen sind sich einig, dass afrikanische Volkswirtschaften innovative Ansätze wie jenen der Kreislaufwirtschaft braucht, um mit der rapiden Zunahme an Plastikmüll fertig zu werden. Abfälle aus Plastik sollen sich weltweit in den nächsten 40 Jahren verdreifachen.
Afrikanische Länder erleben alle sechs Monate eine Spitze an Corona-Infektionen. Das zeigt ein neuer Bericht des Tony Blair Institute for Global Change. Die Zeit dazwischen müsse besser genutzt werden, um sich auf neue Varianten vorzubereiten, fordern die Autoren.
In Nyamirambo, einem belebten Viertel im Südwesten der Hauptstadt Kigali, schwärmen viele Frauen über die Vorteile ihres neuen Kochers. "Das ist so ein guter Herd," erzählt etwa Lydia Kashozi, "er entwickelt keinen Rauch, ist einfach zu bedienen und spart viel Zeit."
In Afrika geht der Kampf um die Gleichstellung der Geschlechter nur in kleinen Schritten voran. Die gute Nachricht aber ist, dass in vielen Ländern immer mehr Frauen in politische Führungspositionen gelangen. Das kleine Ruanda dient dabei als Vorbild.










