Zunehmende Hitzewellen in den wichtigsten Kaffeeanbaugebieten der Welt setzen der Produktion massiv zu. Die Folgen sind geringere Ernten und steigende Verbraucherpreise. Zu diesem Ergebnis kommt eine neue Studie von Climate Central.
Veröffentliche Beiträge in “Simbabwe”
Stromausfälle prägen den Alltag von Millionen Menschen in Simbabwe – und sie entscheiden darüber, ob Kinder lernen können oder nicht. Die zwölfjährige Monica Ben trotzt dieser Realität mit einer selbstgebauten Lampe aus Recyclingmaterial.
Auf Simbabwes Märkten boomt der Handel mit billiger Second-Hand-Kleidung aus dem Westen. Was für viele Käufer*innen überlebenswichtig ist, treibt die heimische Textilindustrie in die Krise – und lässt traditionsreiche Unternehmen untergehen.
Fußball verbindet – Menschen, Kulturen, Herzen. Erleben Sie das Finale des Africa Cup of Nations live in einem interkulturellen Umfeld.
„Der wunderbarste Anblick, den ich je in Afrika gesehen habe.“ Mit diesen Worten hielt der schottische Missionar und Afrikaforscher David Livingstone am 16. November 1855 seine erste Begegnung mit den mächtigen Wasserfällen des Sambesi fest.
Unsere Simbabwe-Reise von 15. bis 26. August 2025 bringt Sie nach Groß-Simbabwe, in die Nationalparks Matobo und Hwange und zu den Victoriafällen.
Im Februar registrierte das Gesundheitsministerium in Simbabwe 141 Schlangenbisse in nur einer Woche. Für Experten ist dafür der Klimawandel verantwortlich: Durch Extremwetter werden die Ökosysteme der Reptilien zunehmend unbewohnbar.
Simbabwe hat die höchste Entwaldungsrate im südlichen Afrika. Vor allem in ländlichen Gebieten sind die Menschen auf Brennholz zur Energiegewinnung angewiesen. Die energieeffizienten Tsotso-Öfen sollen dabei helfen, der Abholzung entgegenzuwirken.
In einem blauen Arbeitsanzug und mit einem sechs Kilogramm schweren Hammer betritt die 46-jährige Petiner Makupa das Betriebsgelände von Zimbaqua. Seit nunmehr vier Jahren schürft sie in Afrikas einziger Mine, in der ausschließlich Frauen arbeiten, nach Aquamarinen.
Als Nelson Mudzingwa (53) Anfang der 2000-er Jahre nach Mashava in die Provinz Masvingo kam, fand er ein vertrocknetes Stück Land vor. Mit ökologischer Landwirtschaft verwandelte er das Ödland in eine fruchtbare Oase.










