Russland und die Ukraine sind die Kornkammer Ägyptens. Nach dem russischen Angriff auf die Ukraine versucht der nordafrikanische Staat, rasch neue Weizenlieferanten zu finden. Ein Anstieg der subventionierten Brotpreise wird befürchtet.
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Am 2. März hat Nigeria 3,92 Millionen Dosen das COVID-19-Impfstoffs von AstraZeneca erhalten. Das war allerdings nur der Beginn: Die Regierung rechnet für heuer mit 84 Millionen Dosen an Impfstoffen. Bei der Finanzierung helfen auch Unternehmen.
Die Auswirkungen der Corona-Pandemie für Afrika sind enorm. In vielen Ländern steigen Arbeitslosigkeit, Armut und Staatsverschuldung. Experten fordern eine sorgfältige Neuausrichtung der politischen Prioritäten.
Am 1. Januar 2021 wurde in der - gemessen an der Anzahl der Mitgliedsstaaten - größten Freihandelszone der Welt offiziell der Handel aufgenommen. Wegen der Corona-Pandemie erfolgte der Start mit einem halben Jahr Verspätung: Der Termin war ursprünglich für den den 1. Juli 2020 vorgesehen gewesen.
Die Kampagne "Silencing the Guns by 2020" der Afrikanischen Union (AU) will die Konflikte auf dem Kontinent beenden und dauerhaften Frieden ermöglichen. Das Vorhaben kommt einer Mammutaufgabe gleich: Pro Jahr verliert eine halbe Million Menschen auf dem Kontinent durch Waffengewalt das Leben.
Vor 20 Jahren hat die Landreform der damaligen Regierung unter Robert Mugabe zur Enteignung weißer Farmer geführt. 71.000 Bauern wurden umgesiedelt, um die frei gewordenen Ländereien zu bestellen. Doch die landwirtschaftliche Produktion blieb geringer als zuvor.
In Afrika geht der Kampf um die Gleichstellung der Geschlechter nur in kleinen Schritten voran. Die gute Nachricht aber ist, dass in vielen Ländern immer mehr Frauen in politische Führungspositionen gelangen. Das kleine Ruanda dient dabei als Vorbild.
Bogolo Kenewendo sagt, dass sie ein "normales botswanisches Kind mit einer normalen Erziehung war". Dennoch hat die 32-Jährige rasant Karriere gemacht: Seit 4. April 2018 ist sie Ministerin für Investitionen, Handel und Industrie im Kabinett von Präsident Mokgweetsi Masisi.
Der Nil ist 6.582 Kilometer lang und eine Lebensader für fast eine halbe Milliarde Menschen. Die Nutzungsrechte für das Nilwasser liegen größtenteils bei Ägypten. Andere Anrainerstaaten drängen zunehmend auf eine Umverteilung. Vor allem Wasserkraftprojekte in Äthiopien bergen Konfliktpotenzial.
An einem hellen, sonnigen Tag im Januar dieses Jahres übergab die liberianische Präsidentin Ellen Johnson Sirleaf ihr Amt an George Weah. Der Weltfußballer des Jahres 1995 war als Sieger aus der Stichwahl vom 26. Dezember 2017 hervorgegangen.










