Shifra Ainomugisha setzt in Uganda auf Sonnenenergie und künstliche Intelligenz.
Mit Kühlräumen, Bewässerung und digitaler Beratung will sie Ernteverluste verringern und Einkommen erhöhen. Dafür wurde sie als „Commonwealth Young Person of the Year 2026“ ausgezeichnet.
Beiträge verschlagwortet als “Frauen”
Navi Pillay erhält den Friedensnobelpreis 2026 für ihren Einsatz für Frieden und Völkerrecht. Gegenseitige Unterstützung und gesellschaftliche Verantwortung prägen ihren Lebensweg – zentrale Werte der Ubuntu-Philosophie.
Die junge Kenianerin Josephine Sembeyo Mancha hat bei der U20-Weltmeisterschaft in Oregon Gold über 1.500 Meter gewonnen. Ausgebildet wurde sie im Magnolia Athletics Camp am Fuß des Kilimandscharo, das jungen Läuferinnen Sport und Schulbildung ermöglichen will.
Über Jahrhunderte wurde Salz an Benins Küste mit Feuer und Mangrovenholz gewonnen. Heute setzen immer mehr Frauen auf Sonnenenergie. Ein internationales Projekt verbindet Tradition mit Nachhaltigkeit und stärkt Gesundheit, Umwelt und Einkommen.
Im kenianischen Tana-Delta zeigt ein Naturschutzprojekt, wie sich Umwelt- und Wirtschaftspolitik verbinden lassen: Statt großflächiger Biokraftstoffplantagen setzen Gemeinden, Behörden und internationale Partner auf Imkerei, nachhaltige Landwirtschaft und Renaturierung.
Der aus Südamerika importierte Mathenge-Baum sollte einst die Wüstenbildung in Kenia stoppen. Heute gilt der Strauchbaum als Unkraut. Das harte Mathenge-Holz bietet aber auch Chancen: Schülerinnen fertigen daraus einfache Stühle.
In der tansanischen Bergbauindustrie sehen sich Frauen mit Diskriminierung, Landrechtsproblemen und mangelnder Finanzierung konfrontiert. In einem von Männern dominierten Sektor kämpfen sie um Anerkennung und ihre Existenzgrundlage kämpfen.
Von 13. bis 15. Mai 2025 finden die 2. Afrika-Filmtage im Salzburger Filmkulturzentrum DAS KINO statt. Mit Filmen wie The Bride von Myriam Birara und Banel & Adama von Ramata-Toulaye Sy liegt der Schwerpunkt heuer auf dem Schaffen afrikanischer Regisseurinnen.
Es war ein glühend heißer Nachmittag in Moshi in Tansanias Kilimanjaro-Region, als Mwajuma Rashid Njau und Mumii Rajab fassungslos vor ihren Feldern standen: Ihre Süßkartoffeln waren von Schädlingen vernichtet worden. Die Hilflosigkeit gehört nun der Vergangenheit an - dank einer App.










