Shifra Ainomugisha setzt in Uganda auf Sonnenenergie und künstliche Intelligenz.
Mit Kühlräumen, Bewässerung und digitaler Beratung will sie Ernteverluste verringern und Einkommen erhöhen.
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Von klimaresistentem Saatgut bis zu digitaler Beratung: Viele Lösungen für Afrikas Landwirtschaft gibt es bereits. Doch sie erreichen bislang zu wenige Betriebe. Debisi Araba erklärt, was ihrem breiten Einsatz im Weg steht.
Klimaangepasste Kichererbsensorten sollen Landwirten im südlichen Afrika helfen, trotz Dürren und steigender Düngemittelpreise stabile Erträge zu erzielen. Forscher*innen sehen darin einen wichtigen Beitrag zur Ernährungssicherheit und zu einer widerstandsfähigeren Landwirtschaft.
In Ostafrika gehen die Bestände wandernder Süßwasserfische dramatisch zurück. Die Lebensgrundlage von Millionen von Menschen ist gefährdet. Ursachen sind vor allem Staudämme, Überfischung und der Klimawandel.
Am 9. September brach der Alau-Damm zehn Kilometer südöstlich der Stadt Maiduguri im Nordosten von Nigeria. Zuvor hatten die wochenlangen, sintflutartigen Regenfälle den 1986 eröffneten Damm schwer beschädigt. 40 Prozent der Stadt wurden überflutet.
Beim Africa Fertilizer and Soil Health Summit (AFSH24) in Kenias Hauptstadt Nairobi drehte sich alles um die Verbesserung der landwirtschaftlichen Produktivität in afrikanischen Ländern. Dabei gab es auch durchwegs kritische Stimmen, die den Erfolg von Düngemitteln anzweifelten.
Das afrikanische Blattgemüse Togotia war lange Zeit in Vergessenheit geraten. Nun will ein Forscherteam der Egerton University in Njoro im kenianischen Landkreis Nakuru die vitaminreiche und klimarobuste Sorte zurück auf den Teller bringen.
Russland und die Ukraine sind die Kornkammer Ägyptens. Nach dem russischen Angriff auf die Ukraine versucht der nordafrikanische Staat, rasch neue Weizenlieferanten zu finden. Ein Anstieg der subventionierten Brotpreise wird befürchtet.
Simbabwe ist mit einer schweren Ernährungskrise konfrontiert. Acht Millionen Menschen - also in etwa die Hälfte der Gesamtbevölkerung - sind von Ernährungsunsicherheit betroffen. Gleichzeitig verfault auf den Lebensmittelmärkten das Gemüse.
Die Wüstenbildung hat ein enormes Ausmaß erreicht und gefährdet die Ernährungssicherheit von Millionen von Menschen. Afrikanische Bauern wie Margaret Gauti Mpofu aus Simbabwe oder Yacouba Sawadogo aus Burkina Faso haben der Desertifikation den Kampf angesagt.










