Der kenianische Solar-Pionier M-KOPA sorgt erneut für Aufsehen. Das Unternehmen hat kürzlich sein erstes Solar-TV-Gerät vorgestellt, mit dem Millionen Menschen in Kenia der Traum vom eigenen Fernseher erfüllt werden soll. Für Mitte des Jahres ist der Marktstart in den Nachbarländern Uganda und Tansania geplant.
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Der Solarstromanbieter M-KOPA Solar in Kenia hat im Jahr 2015 in zwei Finanzierungsrunden 28,7 Mio. Euro eingesammelt. An der Investitionssumme bemessen, war das Unternehmen das erfolgreichste Startup in Afrika im letzten Jahr. Ein neuer Bericht dokumentiert die zunehmende Attraktivität des Ökosystems und ortet in einigen Ländern sogar Goldgräberstimmung.
Sie haben Arme, Beine, Rumpf und Kopf. In Kinshasa, der Hauptstadt der Demokratischen Republik Kongo (DRC), regeln zwei Roboter den Verkehr. Im Unterschied zu ihren menschlichen Kollegen sind sie völlig unbestechlich. Der Ingenieurin Thérèse Izayi ist es gelungen, eine Weltneuheit zu entwickeln.
"Ein paar Tage haben sie gefeiert, dann war es mit der Party vorbei", rappt Sharon Bwogi alias "Lady Slyke" über die derzeitige politische Lage in der Ukraine in der brandneuen ugandischen Fernsehsendung "Newz Beat". Es mag befremdlich erscheinen, wenn Nachrichten im Sprechgesang vorgetragen werden. Doch junge Leute sind begeistert.
Vérone Mankou, ein junger Informatiker aus der Republik Kongo, hat Ende vergangenen Jahres das Smartphone "Elikia" auf den Markt gebracht. In Lingala, einer der kongolesischen Nationalsprachen, bedeutet der Name "Hoffnung". Das Telefon, von dem zunächst 5.000 Stück hergestellt wurden, geht weg wie warme Semmeln – und erfüllt viele Kongolesen mit Stolz.





