Das afrikanische Blattgemüse Togotia war lange Zeit in Vergessenheit geraten. Nun will ein Forscherteam der Egerton University in Njoro im kenianischen Landkreis Nakuru die vitaminreiche und klimarobuste Sorte zurück auf den Teller bringen.
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Der Gedanke an Schneckenschleim ruft bei vielen Menschen Ekel hervor. Für den kenianischen Wissenschaftler Paul Kinoti ist das Sekret aber ungemein nützlich: Er entwickelt daraus einen Hustensaft für Kleinkinder.
Rosemary Akisa Amacar zeigt stolz auf den üppig gedeckten Tisch. In ihrem Waldgarten hat sie heute eine Vielzahl an Passionsfrüchten, Kürbissen, Yamswurzeln und Bananen geerntet. Die Ausbeute ist mehr als genug, um die siebenköpfige Familie zu versorgen.
Nachdem sie viele Jahre in Kenia gelebt und gearbeitet hatten, kehrten Milagre Nuvunga und ihr Ehemann Andrew Kingman nach Mosambik zurück. Dort gründeten sie das Unternehmen Baobab Products Mozambique (BPM), das Baobab-Pulver und Baobab-Öl herstellt und verkauft. Von BPM haben bereits tausende Frauen profitiert.
Der Geschmack von Ginger Mint Fusion ist unvergleichlich. Wenn der Tee in einer Tasse an den Tisch kommt, verströmt er sogleich sein einzigartiges Aroma. Jeder Gast im Salt Restaurant in Dar es Salaam wird bestätigen, dass das schmackhafte Getränk wahrscheinlich das beste ist, das derzeit am Markt erhältlich ist.
Simbabwe ist mit einer schweren Ernährungskrise konfrontiert. Acht Millionen Menschen - also in etwa die Hälfte der Gesamtbevölkerung - sind von Ernährungsunsicherheit betroffen. Gleichzeitig verfault auf den Lebensmittelmärkten das Gemüse.
Adwoa Frimpomaah macht sich große Sorgen. Die Bäuerin aus dem Dorf Dandwa nahe der Stadt Nkoranza befürchtet, dass ihre beiden Kinder mit Aflatoxinen verseuchte Maiskörner gegessen haben. Die Giftstoffe sind eine ernste Gefahr für die Gesundheit. Durch den Klimwandel breiten sie sich immer weiter aus.
Vor 20 Jahren hat die Landreform der damaligen Regierung unter Robert Mugabe zur Enteignung weißer Farmer geführt. 71.000 Bauern wurden umgesiedelt, um die frei gewordenen Ländereien zu bestellen. Doch die landwirtschaftliche Produktion blieb geringer als zuvor.
Der Nil ist 6.582 Kilometer lang und eine Lebensader für fast eine halbe Milliarde Menschen. Die Nutzungsrechte für das Nilwasser liegen größtenteils bei Ägypten. Andere Anrainerstaaten drängen zunehmend auf eine Umverteilung. Vor allem Wasserkraftprojekte in Äthiopien bergen Konfliktpotenzial.
Gold ist das wichtigste Exportgut Ghanas. Durch den steigenden Weltmarktpreis ist ein Goldrausch entstanden. Am Rande der Abbaugebiete werden illegale Minen - die sogenannten "Galamseys" - betrieben. Kakaobauern geraten durch diese unter Druck: Immer mehr Anbauflächen werden an Glücksritter verscherbelt.










