Wenn der Msimbazi über die Ufer tritt, kommen wichtige Verkehrsverbindungen in Dar es Salaam zum Stillstand. Eine neue, 390 Meter lange Hochbrücke soll die Verbindung ins Zentrum auch bei Starkregen sichern.
Veröffentliche Beiträge von “afrika.info”
Afrika anders sehen. Seit 2007 steht afrika.info für eine differenzierte Berichterstattung und Perspektiven aus afrikanischen Ländern.
Afrikas Erdölproduzenten wollen ihre Energieprojekte stärker selbst finanzieren. Die neue Afrikanische Energiebank soll die Verarbeitung von Rohstoffen auf dem Kontinent fördern. Doch afrikanische Klimaschützer*innen warnen vor neuen fossilen Abhängigkeiten.
Mit dem Programmschwerpunkt „Africa Now!“ rückt Ö1 ab Ende Oktober die Vielfalt afrikanischer Gesellschaften in den Mittelpunkt. Gemeinsam mit Radio Afrika International setzt der Sender dabei auf Journalist*innen aus afrikanischen Ländern, die ihre Perspektiven einbringen.
Shifra Ainomugisha setzt in Uganda auf Sonnenenergie und künstliche Intelligenz.
Mit Kühlräumen, Bewässerung und digitaler Beratung will sie Ernteverluste verringern und Einkommen erhöhen.
Navi Pillay erhält den Friedensnobelpreis 2026 für ihren Einsatz für Frieden und Völkerrecht. Gegenseitige Unterstützung und gesellschaftliche Verantwortung prägen ihren Lebensweg – zentrale Werte der Ubuntu-Philosophie.
Von klimaresistentem Saatgut bis zu digitaler Beratung: Viele Lösungen für Afrikas Landwirtschaft gibt es bereits. Doch sie erreichen bislang zu wenige Betriebe. Debisi Araba erklärt, was ihrem breiten Einsatz im Weg steht.
Der nigerianische Unternehmer Aliko Dangote plant in Kenia eine der größten Ölraffinerien der Welt. Kurz vor dem Spatenstich ziehen 133 Menschen aus dem Landkreis Lamu vor Gericht. Sie fürchten um Land, das ihre Familien seit Generationen nutzen.
Mit kreativen Recyclingprojekten verwandeln junge Menschen in Sierra Leone Plastik- und Elektroschrott in Solarrucksäcke, Möbel und Baumaterialien. Damit bekämpfen sie die wachsende Umweltverschmutzung und schaffen zugleich Bildungs- und Einkommenschancen.
Yonas Kedir ist Chefredakteur des preisgekrönten äthiopischen Nachrichtenportals Addis Standard. Anfang August wurde er von Sicherheitskräften festgenommen und misshandelt. Im CIVICUS-Interview spricht er über den wachsenden Druck auf unabhängige Medien in Äthiopien.










