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Afrika: Der ignorierte Kontinent

Welche Bilder entstehen in unseren Köpfen, wenn Medien über Afrika berichten? Martin Sturmer nimmt die deutschsprachige Afrika-Berichterstattung unter die Lupe und zeigt, wie ein differenzierter Blick auf den Kontinent gelingen kann.

Kriege, Krisen und Katastrophen prägen vielerorts die Nachrichten über afrikanische Länder. Doch wie entstehen diese Bilder? Welche Rolle spielen journalistische Routinen und eingeübte Erzählmuster? Und welche Perspektiven kommen zu selten vor?

Der Vortrag lädt dazu ein, vertraute Vorstellungen zu hinterfragen. Er beleuchtet die Arbeit afrikanischer Journalist*innen und zeigt Möglichkeiten für eine Berichterstattung, die der Vielfalt des Kontinents mehr Raum gibt.

Das erwartet Sie im Vortrag

  • Bilder und Narrative: Welche Erzählmuster die Afrika-Berichterstattung prägen.
  • Der Blick der Medien: Warum bestimmte Themen und Perspektiven häufiger vorkommen als andere.
  • Journalismus in Afrika: Welche Stimmen und Chancen im globalen Nachrichtengeschäft sichtbar werden.
  • Ein Perspektivenwechsel: Wie eine differenzierte Berichterstattung aussehen kann.

Für wen ist der Vortrag geeignet?

Der Vortrag richtet sich an Medienhäuser, Bildungseinrichtungen, Organisationen und alle, die sich mit Afrika-Bildern und internationaler Berichterstattung auseinandersetzen. Er eignet sich für Konferenzen, öffentliche Veranstaltungen und Weiterbildungen.

Über den Vortragenden

Dr. Martin Sturmer ist Afrikanist, Gründer der Nachrichtenagentur afrika.info und Autor von „Afrika! Plädoyer für eine differenzierte Berichterstattung“. Mit einem Netzwerk afrikanischer Korrespondent*innen setzt er sich für eine differenzierte Wahrnehmung des Kontinents ein.

Ein neuer Blick auf Afrika

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