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	<title>Eritrea Archive | afrika.info</title>
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	<description>Den Kontinent anders sehen</description>
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	<title>Eritrea Archive | afrika.info</title>
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		<title>Atempause für Impfungen nutzen </title>
		<link>https://afrika.info/atempause-fuer-impfungen-nutzen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[afrika.info]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Mar 2022 07:24:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Burundi]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Afrikanische Länder erleben alle sechs Monate eine Spitze an Corona-Infektionen. Das zeigt ein neuer Bericht des Tony Blair Institute for Global Change. Die Zeit dazwischen müsse besser genutzt werden, um sich auf neue Varianten vorzubereiten, fordern die Autoren.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://afrika.info/atempause-fuer-impfungen-nutzen/">Atempause für Impfungen nutzen </a> erschien zuerst auf <a href="https://afrika.info">afrika.info</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Von Samira Sadeque | 16. März 2022</p>



<p class="wp-block-paragraph">New York (IPS/afr). Afrikanische Länder erleben alle sechs Monate eine Spitze an Corona-Infektionen. Das zeigt ein neuer Bericht des Tony Blair Institute for Global Change. Die Zeit dazwischen müsse besser genutzt werden, um sich auf neue Varianten vorzubereiten, fordern die Autoren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach Angaben des panafrikanischen Gesundheitsdienstes<a href="https://africacdc.org/covid-19-vaccination/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"> Africa CDC</a> sind derzeit 12,95% der Menschen auf dem Kontinent zweimal gegen das Coronavirus geimpft. Während die Seychellen oder Mauritius sich einer Durchimpfungsrate von 80% nähern, liegen Burundi, die DR Kongo, der Tschad und die Westsahara deutlich unter einem Prozent. Eritrea hat bislang überhaupt keine Impfungen verabreicht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Marvin Akuagwuagwu ist Datenanalyst am <a href="https://institute.global/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Tony Blair Institute for Global Change</a>. Gemeinsam mit Adam Bradshaw hat er den Bericht <a href="https://institute.global/sites/default/files/articles/The-Window-of-Opportunity-to-Vaccinate-Africa.pd f" target="_blank" rel="noreferrer noopener">The Window of Opportunity to Vaccinate Africa</a> verfasst.&nbsp; </p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Interview mit der Nachrichtenagentur IPS erklärt Akuagwuagwu, dass die Länder mit der niedrigsten Impfrate bei einem neuerlichen Anstieg der Zahlen am stärksten gefährdet seien. Akuagwuagwu rät afrikanischen Regierungen, von Ruanda zu lernen. Der keine ostafrikanische Staat sei für ihn eine Erfolgsgeschichte &#8211; 61% der Bevölkerung sind zweifach geimpft.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Vorbild Ruanda</h2>



<p class="wp-block-paragraph">„Ruanda hat seine Impf- und Testprogramme erheblich ausgeweitet, wodurch die Fallzahlen und die Auswirkungen von COVID-19 verringert worden sind“, sagt Akuagwuagwu. „Mit einer Impfrate von über 60 Prozent und einer Positivitätsrate von weniger als zehn Prozent ist Ruanda ein gutes Beispiel für andere afrikanische Länder &#8211;&nbsp; insbesondere für Länder in Subsahara-Afrika, die vor ähnlichen Herausforderungen stehen.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Verfügbarkeit von Impfstoffen ist jedoch keine Frage der Versorgung, sondern das Ergebnis einer ungerechten Verteilung zugunsten der wohlhabenden Länder. Laut einem <a href="https://www.brookings.edu/blog/africa-in-focus/2022/01/24/vaccine-inequity-ensuring-africa-is-not-left-out/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Bericht der Denkfabrik Brookings</a> hat Afrika sechs Prozent der global verfügbaren Impfstoffe erhalten, obwohl auf dem Kontinent 17% der Weltbevölkerung leben.</p>



<hr class="wp-block-separator"/>



<figure class="wp-block-image size-full"><a href="https://afrika.info/corona/"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1000" height="800" src="https://afrika.info/wp-content/uploads/2022/03/20220315-epidemiologische-kurve-afrika.png" alt="" class="wp-image-1759" srcset="https://afrika.info/wp-content/uploads/2022/03/20220315-epidemiologische-kurve-afrika.png 1000w, https://afrika.info/wp-content/uploads/2022/03/20220315-epidemiologische-kurve-afrika-300x240.png 300w, https://afrika.info/wp-content/uploads/2022/03/20220315-epidemiologische-kurve-afrika-768x614.png 768w, https://afrika.info/wp-content/uploads/2022/03/20220315-epidemiologische-kurve-afrika-640x512.png 640w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></a><figcaption>In der epidemiologischen Kurve sind die sechsmonatigen Abstände zwischen den vier Spitzen nachvollziehbar.</figcaption></figure>



<div class="wp-block-buttons is-content-justification-center is-layout-flex wp-container-core-buttons-is-layout-fe48e5de wp-block-buttons-is-layout-flex">
<div class="wp-block-button is-style-outline is-style-outline--1"><a class="wp-block-button__link" href="https://afrika.info/corona/" style="border-radius:15px">Corona in Afrika: Daten und Fakten</a></div>
</div>



<hr class="wp-block-separator"/>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Im IPS-Gespräch zieht Marvin Akuagwuagwu Lehren aus dem bisherigen Verlauf der Pandemie. Nachfolgend folgen Auszüge aus dem Interview:</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>IPS:</strong> Sie haben erwähnt, dass Afrika ungefähr alle sechs Monate von einer neuen Welle getroffen wird. Wie wirkt sich das konkret auf den afrikanischen Kontinent aus?</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Marvin Akuagwuagwu:</strong> Wir haben einen Trend identifiziert, dass etwa alle sechs Monate eine COVID-19-Welle in Afrika auftritt. Dies war bei Beta, Delta und Omikron der Fall.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Omikron war wie eine Sturzflut – sie richtete schwere Schäden an, führte aber zum Glück nicht zu einem Massensterben. Allerdings haben wir beim nächsten Mal vielleicht nicht so viel Glück – die nächste Variante könnte schwerwiegender sein, insbesondere in Ländern mit niedrigem Schutzniveau.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das bedeutet, dass wir jetzt ein Zeitfenster haben, um Afrika gegen COVID-19 zu impfen, bevor die nächste Variante kommt. Wir müssen rasch Fortschritte erzielen, um das WHO-Ziel zu erreichen, 70% der Bevölkerung zu impfen. Das Tony Blair Insitute arbeitet mit einer Reihe von Ländern in ganz Afrika zusammen, um die Einführung von Impfstoffen zu unterstützen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>IPS:</strong> Warum glauben Sie, dass Lockdowns vorsichtiger angegangen werden und „nicht immer die beste Vorgehensweise“ sind?</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Akuagwuagwu:</strong> Lockdowns sind effektiv, aber aufgrund ihrer negativen wirtschaftlichen und sozialen Auswirkungen sind sie nicht immer die beste Vorgehensweise zur Bekämpfung von COVID-19.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Während sich das Virus weiterentwickelt und wir mehr darüber erfahren, verabschieden sich afrikanische Länder allmählich von generellen Lockdowns. Wir haben jetzt eine Reihe von Instrumenten in der Toolbox, um COVID-19 zu bekämpfen, und ein Lockdown ist nur eine von vielen Optionen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Als die Pandemie begann, war noch niemand COVID-19 ausgesetzt – jetzt wurden Milliarden von Menschen infiziert oder geimpft. Es ist nun also ein völlig anderes Spiel, und wir müssen uns daran anpassen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>IPS:</strong> Wie wirkt sich die aktuelle Inflation auf die von Ihnen vorgeschlagenen Maßnahmen aus?</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Akuagwuagwu:</strong> Die aktuelle Inflation wirkt sich insofern auf die von uns vorgeschlagenen Maßnahmen aus, da sie eine angemessene Finanzierung erfordern. Starker politischer Wille und das Engagement der Gemeinschaft sind jedoch Katalysatoren für die Verbesserung dieser Maßnahmen und die Eindämmung der durch die Pandemie verursachten gesundheitlichen und sozialen Ungleichheiten.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>IPS:</strong> Eine Ihrer Empfehlungen lautet: „Erhöhte Tests und genomische Sequenzierung, um die Übertragung zu reduzieren.“ Wie viele Länder haben die wirtschaftliche Kapazität und das Personal, um dies zu gewährleisten? Wie realistisch ist also dieses Ziel?</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Akuagwuagwu:</strong> Wir wissen, dass dies eine erhebliche Herausforderung für Länder mit niedrigem und mittlerem Einkommen darstellt, aber die Alternative ist weitaus schlimmer – schwere Krankheiten, Lockdowns und Todesfälle, die auch die Wirtschaft und Gesellschaft insgesamt betreffen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das führt uns zur einer globalen Zusammenarbeit – das Tony Blair Institute for Global Change arbeitet in Afrika daran, eine langfristige Widerstandsfähigkeit der Daten-, Impfstoff- und Testinfrastruktur aufzubauen und eine größere institutionelle Stärke zu schaffen, um zukünftigen COVID-19-Wellen standzuhalten. Wir unterstützen Regierungen beim Aufbau ihrer Kapazitäten und der Bereitstellung von Leistungen für ihre Bevölkerung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wir fordern eine&nbsp; globale Führung, um einen weltweiten Pandemieplan zu entwickeln, der den Globalen Süden dabei unterstützt, seine Bevölkerung zu impfen und die Testungen zu steigern. (Ende)</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Titelbild:</strong> In Afrika sind erst 13% zweimal gegen das Coronavirus geimpft. (Foto: Shutterstock.com)</p>
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		<item>
		<title>Afrikas Grüne Mauer wächst zu langsam</title>
		<link>https://afrika.info/afrikas-gruene-mauer-waechst-zu-langsam/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[afrika.info]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Mar 2022 13:58:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Burkina Faso]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vor 15 Jahren wurde die Great Green Wall Initiative gegründet. Geht es nach dem Willen der Initiator*innen, soll Afrikas Grüne Mauer nach ihrer geplanten Fertigstellung im Jahr 2030 als neues Weltwunder gelten. Die bislang erzielten Fortschritte sind aber zu gering, um den Plan einhalten zu können.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Von Martin Sturmer | 3. März 2022</p>



<p class="wp-block-paragraph">Oberndorf bei Salzburg (afr). Vor 15 Jahren wurde die Great Green Wall Initiative gegründet. Geht es nach dem Willen der Initiator*innen, soll Afrikas Grüne Mauer nach ihrer geplanten Fertigstellung im Jahr 2030 als neues Weltwunder gelten. Die bislang erzielten Fortschritte sind aber zu gering, um den Plan einhalten zu können.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Afrikas Grüne Mauer &#8211; das ist ein 15 Kilometer breiter Grüngürtel, der sich auf einer Länge von über 8.000 Kilometern vom Senegal im Westen bis nach Dschibuti im Osten erstrecken soll. Das Ziel der <a href="https://www.greatgreenwall.org/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Great Green Wall Initiative</a> (GGWI) lautet, die verwüsteten Landschaften Afrikas zu rekultivieren und das Leben von Millionen von Menschen zu verbessern.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img decoding="async" width="940" height="788" src="https://afrika.info/wp-content/uploads/2022/03/great-green-wall-path-and-countries-edit.png" alt="" class="wp-image-1646" srcset="https://afrika.info/wp-content/uploads/2022/03/great-green-wall-path-and-countries-edit.png 940w, https://afrika.info/wp-content/uploads/2022/03/great-green-wall-path-and-countries-edit-300x251.png 300w, https://afrika.info/wp-content/uploads/2022/03/great-green-wall-path-and-countries-edit-768x644.png 768w, https://afrika.info/wp-content/uploads/2022/03/great-green-wall-path-and-countries-edit-640x537.png 640w" sizes="(max-width: 940px) 100vw, 940px" /><figcaption>Verlauf von Afrikas Grüner Mauer: Die dunkelgrün eingefärbten Länder markieren die Gründungsmitglieder der GGWI, die Staaten in hellgrün sind seit dem Jahr 2010 dazugekommen. (Infografik: afrika.info, Canva)</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Nach Angaben der<a href="https://www.unccd.int/actions/great-green-wall-initiative" target="_blank" rel="noreferrer noopener"> UN-Konvention zur Bekämpfung der Wüstenbildung</a> (UNCCD) &#8211; einem Schlüsselpartner der GGWI &#8211; wird die enorme Aufpflanzung 250 Millionen Tonnen Kohlendioxid aus der Atmosphäre binden und zehn Millionen grüne Arbeitsplätze schaffen. Im Endausbau soll die Great Green Wall mit einer Fläche von 100 Millionen Hektar an wiederhergestelltem Land dreimal so groß sein wie das Great-Barrier-Riff vor der Nordostküste Australiens. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Die GGWI wurde Ende Jänner 2007 von der Afrikanischen Union ins Leben gerufen (<a href="https://au.int/sites/default/files/decisions/9556-assembly_en_29_30_january_2007_auc_the_african_union_eighth_ordinary_session.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Decision 137/VIII</a>). Laut aktuellem<a href="https://static1.squarespace.com/static/564a15a0e4b0773edf86e3b4/t/61405d535bb5817a154b1ea0/1631608150286/GGW+Factsheet+V2.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener"> Factsheet</a> der Initiative konnten in den letzten 15 Jahren 17,8 Millionen Hektar Land rekultiviert werden. Knapp 18 Prozent des Vorhabens seien also bereits umgesetzt, so die GGWI.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="irrefuhrende-zahlen">Irreführende Zahlen</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Nick Pasiecznik (Stiftung Tropenbos International, Niederlande) und Chris Reij (World Resources Institute, Washington DC) zeigen sich in einem <a href="https://www.welthungerhilfe.de/welternaehrung/rubriken/entwicklungspolitik-agenda-2030/gruener-guertel-entlang-der-sahara/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Beitrag für das Fachjournal Welternährung</a> der Welthungerhilfe pessimistisch, dass das Projekt bis 2030 fertiggestellt werden kann. Die beiden Experten schreiben, dass in den beteiligten Staaten pro Jahr gemeinsam nur eine Million Hektar wieder begrünt wird. Bei diesem Tempo würde es also noch 82 Jahre dauern, bis Afrikas Grüne Mauer die geplante Dimension erreicht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Doch auch der von der GGWI genannte Fortschritt ist irreführend. Die 17,8 Millionen Hektar beziehen sich nämlich nicht auf das eigentliche Kerngebiet sondern auf die gesamte GWWI-Region, die mittlerweile 21 Staaten umfasst. Als Kernzone wurden Trockengebiete in den elf Gründungsländern mit einer jährlichen Niederschlagsmenge von maximal 400 Millimeter definiert. Ab dem Jahr 2010 wurde aber der Ansatz erweitert: </p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p>&#8222;weg vom Pflanzen eines Baumgürtels quer durch die Wüste – und hin zu einer geförderten Begrünung und der nachhaltigen Bodenbewirtschaftung in einem größeren Gebiet, das auch gemäßigt feuchte Regionen weiter südlich einschließt.&#8220;</p><cite>Nick Pasiecznik, Chris Reji in <a href="https://www.welthungerhilfe.de/welternaehrung/rubriken/entwicklungspolitik-agenda-2030/gruener-guertel-entlang-der-sahara/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Welternährung</a></cite></blockquote>



<p class="wp-block-paragraph">Die Zahlen beinhalten also auch Begrünungsmaßnahmen in jenen zehn Ländern, die nicht zur Kernzone zählen. Zieht man aber nur das ursprüngliche Vorhaben in Betracht, dann wurden laut <a href="https://catalogue.unccd.int/1551_GGW_Report_ENG_Final_040920.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Statusbericht</a> der UNCCD bis 2019 lediglich 3,6 Millionen Hektar Land rekultiviert. Damit beträgt der eigentliche Fertigsstellunggrad bemessen am Zielwert von 100 Millionen Hektar nicht einmal vier Prozent.</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="tabelle-rekultivierte-flache-in-den-elf-ggwi-grundungsstaaten">Tabelle: Rekultivierte Fläche in den elf GGWI-Gründungsstaaten</h3>



<div class="wp-block-columns are-vertically-aligned-center is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-8f761849 wp-block-columns-is-layout-flex">
<div class="wp-block-column is-vertically-aligned-center is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:100%">
<figure class="wp-block-table is-style-regular"><table><thead><tr><th class="has-text-align-left" data-align="left">Staat</th><th class="has-text-align-center" data-align="center">Interventionsfläche in Hektar</th><th class="has-text-align-center" data-align="center">Rekultivierte Fläche in Hektar</th></tr></thead><tbody><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left">Äthiopien</td><td class="has-text-align-center" data-align="center">13.200.000</td><td class="has-text-align-center" data-align="center">2.006.000</td></tr><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left">Burkina Faso</td><td class="has-text-align-center" data-align="center">13.300.000</td><td class="has-text-align-center" data-align="center">53.000</td></tr><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left">Djibouti</td><td class="has-text-align-center" data-align="center">340.000</td><td class="has-text-align-center" data-align="center">130</td></tr><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left">Eritrea</td><td class="has-text-align-center" data-align="center">12.400.000</td><td class="has-text-align-center" data-align="center">501.000</td></tr><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left">Mali</td><td class="has-text-align-center" data-align="center">44.400.000</td><td class="has-text-align-center" data-align="center">6.000</td></tr><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left">Mauretanien</td><td class="has-text-align-center" data-align="center">1.650.000</td><td class="has-text-align-center" data-align="center">3.400</td></tr><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left">Niger</td><td class="has-text-align-center" data-align="center">47.300.000</td><td class="has-text-align-center" data-align="center">809.000</td></tr><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left">Nigeria</td><td class="has-text-align-center" data-align="center">17.400.000</td><td class="has-text-align-center" data-align="center">3.000</td></tr><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left">Senegal</td><td class="has-text-align-center" data-align="center">800.000</td><td class="has-text-align-center" data-align="center">119.000</td></tr><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left">Sudan</td><td class="has-text-align-center" data-align="center">2.300.000</td><td class="has-text-align-center" data-align="center">88.000</td></tr><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left">Tschad</td><td class="has-text-align-center" data-align="center">3.000.000</td><td class="has-text-align-center" data-align="center">16.000</td></tr></tbody><tfoot><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left"><strong>Gesamt</strong></td><td class="has-text-align-center" data-align="center"><strong>156.090.000</strong></td><td class="has-text-align-center" data-align="center"><strong>3.604.530</strong></td></tr></tfoot></table><figcaption>Quelle: <a href="https://catalogue.unccd.int/1551_GGW_Report_ENG_Final_040920.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">UNCCD</a></figcaption></figure>
</div>
</div>



<h2 class="wp-block-heading" id="mehr-geld-fur-die-umsetzung">Mehr Geld für die Umsetzung</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn die Fertigstellung von Afrikas Grüner Mauer bis 2030 erfolgen soll, dann muss die Rekultivierung der Böden deutlich schneller erfolgen als derzeit. Um den Zeitplan zu halten, braucht es laut UNCCD jährlich 3,6 Milliarden US-Dollar bis 4,6 Milliarden US-Dollar. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Am 11. Jänner 2021 wurden beim <a href="https://www.un.org/sustainabledevelopment/blog/2021/01/one-planet-summit-2/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">One Planet Summit</a> in Paris 14,3 Milliarden US-Dollar zugesagt. Diese Summe hat sich UNCCD-Angaben mittlerweile auf über 19 Milliarden US-Dollar erhöht.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="The Great Green Wall | Offizieller Trailer OmU Deutsch HD | Jetzt im Kino | Earth Day" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/gCl05qDDacc?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div><figcaption>Trailer von &#8222;The Great Green Wall&#8220; mit Inna Modja</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Die UNCCD versucht indes auch, weltweit die Öffentlichkeit für Afrikas Grüne Mauer stärker zu sensibilisieren und weitere Unterstützung von öffentlichen und privaten Geldgeber*innen zu erhalten. Im Zentrum der Kampagne &#8222;Growing a World Wonder&#8220; steht der Film &#8222;The Great Green Wall&#8220;, der die malische Sängerin Inna Modja auf ihrer Reise durch den Sahel begleitet. (Ende)</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Titelbild:</strong> Afrikas Grüne Mauer schreitet voran &#8211; allerdings zu langsam, um die geplante Fertigstellung bis 2030 zu erreichen. (Foto: Great Green Wall Initiative)</p>
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		<title>Webinar zu Flucht und Migration</title>
		<link>https://afrika.info/leistungen/bildungsprojekte/webinar-zu-flucht-und-migration/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[afrika.info]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Feb 2022 17:11:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Eritrea]]></category>
		<category><![CDATA[Uganda]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://afrika.info/?page_id=1335</guid>

					<description><![CDATA[<p>Migration und Asyl dominieren die heutigen Nachrichten. Dennoch ist es für Journalist*innen schwierig, durchdachte Hintergrundinformationen und evidenzbasierte Analysen zu erstellen. Das Thema erweist sich in seiner Vielschichtigkeit als sehr komplex.&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://afrika.info/leistungen/bildungsprojekte/webinar-zu-flucht-und-migration/">Webinar zu Flucht und Migration</a> erschien zuerst auf <a href="https://afrika.info">afrika.info</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Migration und Asyl dominieren die heutigen Nachrichten. Dennoch ist es für Journalist*innen schwierig, durchdachte Hintergrundinformationen und evidenzbasierte Analysen zu erstellen. Das Thema erweist sich in seiner Vielschichtigkeit als sehr komplex.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der offene Online-Kurs &#8222;Deeper Perspectives in Migration and Asylum&#8220; brachte Migrationsexpert*innen, Forscher*innen und Journalist*innen aus Europa und Afrika zusammen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Kurs bestand aus fünf Webinaren, die vom 3. November bis 1. Dezember 2015 jeden Dienstag stattfanden. Darauf folgten asynchrone Online-Diskussionen mit Begleitmaterial.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Webinar wurde von der <a href="https://www.torial.com/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">torial.academy</a> organisiert und von afrika.info und WerdeDigital entwickelt. Moderiert wurde die Reihe von Daniela Kraus.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="aufzeichnungen-der-webinare-teile">Aufzeichnungen der Webinare-Teile</h2>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe loading="lazy" title="Migration &amp; Asylum (1) – Legal Prerequisites and the European Practice" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/RPQAcVaZoyo?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div><figcaption>Modul 1: Legal Prerequisites and the European Practics (Ruth Schöffl, UNHCR)</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe loading="lazy" title="Migration &amp; Asylum (2) - Causes and Consequences of Migration" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/AxvFtIaeFPg?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div><figcaption>Modul 2: Causes and Consquences of Migration (Kilian Kleinschmidt)</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe loading="lazy" title="Migration &amp; Asylum (3) - Migration and the European Development Cooperation" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/9ztb7DzCjUo?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div><figcaption>Modell 3: Migration and the European Development Cooperation (Anne Koch, SWP Berlin)</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe loading="lazy" title="Migration &amp; Asylum (4) -  Migration from an African Perspective" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/2IOldHcY2mc?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div><figcaption>Modul 4: Migration from an African Perspective (Rosebell Kagumire)</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe loading="lazy" title="Migration &amp; Asylum 5 – The challenges of reporting in countries of origin The case of Eritrea" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/faH6v3QD_W4?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div><figcaption>Modul 5: The Challenges of Reporting in Countries of Origin &#8211; The Case of Eritrea (Johannes Dieterich)</figcaption></figure>
<p>Der Beitrag <a href="https://afrika.info/leistungen/bildungsprojekte/webinar-zu-flucht-und-migration/">Webinar zu Flucht und Migration</a> erschien zuerst auf <a href="https://afrika.info">afrika.info</a>.</p>
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			</item>
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		<title>Corona in Afrika</title>
		<link>https://afrika.info/corona/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[afrika.info]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Oct 2021 14:19:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ägypten]]></category>
		<category><![CDATA[Algerien]]></category>
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		<category><![CDATA[Zentralafrikanische Republik]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://test.afrika.info/?page_id=94</guid>

					<description><![CDATA[<p>Alle Daten zur Corona-Pandemie in Afrika - vom Auftreten des ersten Falls am 14. Februar 2020 in Ägypten bis zum Ende der Datenerfassung am 5. März 2023.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://afrika.info/corona/">Corona in Afrika</a> erschien zuerst auf <a href="https://afrika.info">afrika.info</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<p class="has-background wp-block-paragraph" style="background-color:#eae9e3"><strong>Datenerfassung beendet</strong><br><br>Nach über drei Jahren haben wir das Projekt am 5. März 2023 beendet. Hintergrund für die Entscheidung war, dass nach der Einstellung der Datenerfassung durch die <a href="https://coronavirus.jhu.edu/map.html">John Hopkins University</a> (per 10. März 2023) und <a href="https://africacdc.org/covid-19/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Africa CDC</a> (per 1. Jänner 2023) keine ausreichende Grundlage mehr gegeben war.<br></p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://afrika.info/corona/chronik/">Chronik einer Ausbreitung: 14. Februar 2020 (erster Corona-Fall in Afrika) bis 5. März 2023</a></li>



<li><a href="https://afrika.info/corona/hintergrund/">Hintergrund zum Datenerfassungsprojekt von afrika.info</a></li>
</ul>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading">Stand: 5. März 2023</h2>



<div class="wp-block-buttons is-layout-flex wp-block-buttons-is-layout-flex">
<div class="wp-block-button has-custom-font-size is-style-fill" style="font-size:18px"><a class="wp-block-button__link has-white-color has-vivid-red-background-color has-text-color has-background wp-element-button" style="border-radius:15px"><strong>12.267.951</strong><br>(+5.319 zur Vorwoche)</a></div>



<div class="wp-block-button has-custom-font-size" style="font-size:18px"><a class="wp-block-button__link has-white-color has-black-background-color has-text-color has-background wp-element-button" style="border-radius:15px"><strong>257.774 Todesfälle</strong><br>(+16 zur Vorwoche)</a></div>



<div class="wp-block-button has-custom-font-size" style="font-size:18px"><a class="wp-block-button__link has-white-color has-vivid-green-cyan-background-color has-text-color has-background wp-element-button" style="border-radius:15px"><strong>11.893.778 genesene Personen</strong><br>(+11.288 zur Vorwoche)</a></div>



<div class="wp-block-button has-custom-font-size" style="font-size:18px"><a class="wp-block-button__link has-white-color has-vivid-cyan-blue-background-color has-text-color has-background wp-element-button" style="border-radius:15px"><strong>116.399 aktive Fälle</strong><br>(-5.985 zur Vorwoche)</a></div>
</div>



<div style="height:1px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<hr class="wp-block-separator has-css-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading" id="epidemiologische-kurve">Epidemiologische Kurve</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die epidemiologische Kurve zeigt den täglichen Zuwachs an positiv getesteten Personen. Der Übersichtlichkeit halber werden die wöchentlichen Durchschnittswerte dargestellt.</p>



<iframe title="Epidemiologische Kurve für Afrika (Wochenschnitt)" aria-label="Interactive line chart" id="datawrapper-chart-nFw1H" src="https://datawrapper.dwcdn.net/nFw1H/91/" scrolling="no" frameborder="0" style="width: 0; min-width: 100% !important; border: none;" height="800" data-external="1"></iframe><script type="text/javascript">!function(){"use strict";window.addEventListener("message",(function(e){if(void 0!==e.data["datawrapper-height"]){var t=document.querySelectorAll("iframe");for(var a in e.data["datawrapper-height"])for(var r=0;r<t.length;r++)t[r].contentWindow===e.source&#038;&#038;(t[r].style.height=e.data["datawrapper-height"][a]+"px")}}))}();
</script>



<hr class="wp-block-separator has-css-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading" id="7-tage-inzidenz-in-afrikanischen-staaten">7-Tage-Inzidenz in afrikanischen Staaten</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die 7-Tage-Inzidenz beträgt für den gesamten Kontinent derzeit <strong>0,37</strong> (+0,14 zur Vorwoche). Am höchsten ist die 7-Tage-Inzidenz in Südafrika (5,73). Dahinter folgen Eswatini (5,71), Mauritius (2,73), Botswana (2,62) und Sambia (1,54). 19 afrikanische Staaten haben in der letzten Woche ihre Infektionszahlen nicht aktualisiert.</p>



<iframe title="Karte: Das Coronavirus in Afrika" aria-label="Karte" id="datawrapper-chart-y4fZm" src="https://datawrapper.dwcdn.net/y4fZm/421/" scrolling="no" frameborder="0" style="width: 0; min-width: 100% !important; border: none;" height="538" data-external="1"></iframe><script type="text/javascript">!function(){"use strict";window.addEventListener("message",(function(e){if(void 0!==e.data["datawrapper-height"]){var t=document.querySelectorAll("iframe");for(var a in e.data["datawrapper-height"])for(var r=0;r<t.length;r++){if(t[r].contentWindow===e.source)t[r].style.height=e.data["datawrapper-height"][a]+"px"}}}))}();
</script>



<hr class="wp-block-separator has-css-opacity is-style-default"/>



<h2 class="wp-block-heading" id="entwicklung-der-aktiven-corona-infektionen">Entwicklung der aktiven Corona-Infektionen</h2>



<iframe title="Entwicklung der aktiven Corona-Infektionen in Afrika" aria-label="Interactive line chart" id="datawrapper-chart-GZgId" src="https://datawrapper.dwcdn.net/GZgId/432/" scrolling="no" frameborder="0" style="width: 0; min-width: 100% !important; border: none;" height="600" data-external="1"></iframe><script type="text/javascript">!function(){"use strict";window.addEventListener("message",(function(e){if(void 0!==e.data["datawrapper-height"]){var t=document.querySelectorAll("iframe");for(var a in e.data["datawrapper-height"])for(var r=0;r<t.length;r++)t[r].contentWindow===e.source&#038;&#038;(t[r].style.height=e.data["datawrapper-height"][a]+"px")}}))}();
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<hr class="wp-block-separator has-css-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading" id="die-wichtigsten-zahlen-im-zeitlichen-verlauf">Die wichtigsten Zahlen im zeitlichen Verlauf</h2>



<iframe title="Tabelle: Coronavirus in Afrika" aria-label="Tabelle" id="datawrapper-chart-0hxhf" src="https://datawrapper.dwcdn.net/0hxhf/405/" scrolling="no" frameborder="0" style="width: 0; min-width: 100% !important; border: none;" height="1634" data-external="1"></iframe><script type="text/javascript">!function(){"use strict";window.addEventListener("message",(function(e){if(void 0!==e.data["datawrapper-height"]){var t=document.querySelectorAll("iframe");for(var a in e.data["datawrapper-height"])for(var r=0;r<t.length;r++)t[r].contentWindow===e.source&#038;&#038;(t[r].style.height=e.data["datawrapper-height"][a]+"px")}}))}();
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