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	<title>Elektrizität Archive | afrika.info</title>
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	<description>Changing Perceptions</description>
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	<title>Elektrizität Archive | afrika.info</title>
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		<title>Chigubhu-Laterne: Licht aus der Flasche</title>
		<link>https://afrika.info/chigubhu-laterne-licht-aus-der-flasche/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[afrika.info]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Dec 2025 17:06:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Simbabwe]]></category>
		<category><![CDATA[Elektrizität]]></category>
		<category><![CDATA[Farai Shawn Matiashe]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Infrastruktur]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Schule]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Stromausfälle prägen den Alltag von Millionen Menschen in Simbabwe – und sie entscheiden darüber, ob Kinder lernen können oder nicht. Die zwölfjährige Monica Ben trotzt dieser Realität mit einer selbstgebauten Lampe aus Recyclingmaterial.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://afrika.info/chigubhu-laterne-licht-aus-der-flasche/">Chigubhu-Laterne: Licht aus der Flasche</a> erschien zuerst auf <a href="https://afrika.info">afrika.info</a>.</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Von Farai Shawn Matiashe | 15. Dezember 2025</p>



<p class="wp-block-paragraph">Seke District, Simbabwe (IPS/afr). Wenn Monica Ben von der Schule nach Hause geht, nimmt sie nicht nur einen Stift und ihre Hefte mit, sondern auch ihre Chigubhu-Laterne. Mit ihr bringt sie Licht in den dunklen Raum, in dem sie ihre Hausaufgaben erledigt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Monica Ben ist zwölf Jahre alt und Schülerin an der Manyoshwa Primary School im Seke District, der südlich an die Hauptstadt Harare angrenzt. Ihre tragbare Lampe ist als Chigubhu-Laterne bekannt und wird aus Recyclingmaterialien hergestellt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Kerzen sind teuer“, sagt Monica Ben. “Bevor ich eine Chigubhu-Laterne hatte, musste ich entweder früher in die Schule kommen, um meine Hausaufgaben zu machen, oder ich gab dem Lehrer gar nichts ab.”</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die kleine Farm ihrer Eltern ist schwer zugänglich und nicht an das nationale Stromnetz angeschlossen. Monica Ben lädt die Lampe tagsüber in der Schule auf, die über eine Solaranlage verfügt. So ist gewährleistet, dass sie zuhause bis zu vier Stunden Licht hat.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-19-stunden-pro-tag-ohne-strom">19 Stunden pro Tag ohne Strom</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Chigubhu ist das Shona-Wort für Flasche. Der Name verrät bereits viel über das Produkt: Die Leuchtdioden werden in gebrauchten Plastikflaschen installiert. Erfunden wurde das einfache System von dem jungen Elektroingenieur Aluwaine Tanaka Manyonga. Seine Vision lautet: Licht für jede*n Schüler*in.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Manyongas Ambitionen sind eng mit seiner eigenen Biografie verknüpft. Er studierte Elektrotechnik an der University of Zimbabwe in Harare – doch während seiner gesamten Studienzeit war er mit Stromausfällen konfrontiert, die bis zu 19 Stunden pro Tag andauern konnten. Lernen in den Abend- und Nachtstunden wurde dadurch nahezu unmöglich.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Da sich handelsübliche Solarlampen für viele Familien als unerschwinglich erwiesen, entwickelte Manyonga im Jahr 2018 die Chigubhu-Laterne. In Zusammenarbeit mit dem Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen (UNICEF), der australischen Botschaft in Harare und lokalen Unternehmen wurden bislang mehr als 1.500 Chigubhu-Laternen im ganzen Land verteilt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Godwin Kadiramwando ist seit 2021 Schulleiter der Manyoshwa Primary School. “Die Erfindung hilft ihnen, ihre schulischen Leistungen zu verbessern”, bestätigt er.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Kadiramwando berichtet, dass Manyonga bereits vor vier Jahren kostenlos eine Solaranlage an der Schule installiert habe. Wenig später erhielten die ersten Schüler*innen ihre eigenen Chigubhu-Laternen.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-kompetenztransfer-als-eigentliche-innovation">Kompetenztransfer als eigentliche Innovation</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Vor zwei Jahren entschloss sich Manyonga, den Kindern beizubringen, wie sie die Laternen selbst herstellen können. Diesen Kompetenztransfer bezeichnet er als die eigentliche Innovation des Projekts. “In den Schulungen behandeln wir die Herstellung und die Reparatur der Laternen, aber auch Themen wie Abfallmanagement, Kreislaufwirtschaft und erneuerbare Energien“, erklärt der Erfinder.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Monica Ben ist eine von über 100 Schüler*innen der Manyoshwa Primary School, die gelernt haben, wie man die Laternen produziert. Lächelnd beschreibt sie den Herstellungsprozess: „Ich halbiere zunächst eine alte Plastikflasche. Dann nehme ich ein Stück Pappe, markiere es mit einem Bleistift und schneide es zurecht. Schließlich installiere die Kabel für den Schalter und verschließe die Flasche.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mittlerweile arbeitet Manyonga mit Schulen in ganz Simbabwe zusammen. Landesweit hat er bislang rund 5.000 Schüler*innen unterstützt.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-extreme-stromknappheit">Extreme Stromknappheit</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Einfache Lösungen wie die Chigubhu-Laternen sind in Simbabwe stark gefragt. Nur 44 Prozent der rund 17 Millionen Einwohner*innen des Landes haben Zugang zu Elektrizität. In ländlichen Regionen, in denen mehr als 60 Prozent der Bevölkerung leben, liegt der Stromzugang sogar bei lediglich 20 Prozent.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Doch selbst Gemeinden, die an das nationale Stromnetz angeschlossen sind, müssen täglich mehr als zwölf Stunden Stromausfälle hinnehmen. Ursache dafür sind unter anderem die schwankenden Wasserstände der Kariba-Talsperre sowie veraltete Anlagen wie das Wärmekraftwerk Hwange.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Schulleiter Godwin Kadiramwando ist daher überzeugt, dass Initiativen wie die Chigubhu-Laternen ein großes Potenzial zur Linderung der Stromknappheit haben. “Unsere Schüler*innen haben bereits begonnen, ihr Know-how an andere Schulen zu vermitteln”, sagt er und ergänzt: “Manche wollen später sogar ein Ingenieurstudium absolvieren.” (Ende)</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Titelbild:</strong> Die zwölfjährige Schülerin Monica Ben mit Chigubhu-Laternen in der Manyoshwa Primary School. (Foto: Farai Shawn Matiashe/IPS)</p>
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		<title>Nigeria: Solarlösungen aus Plastikmüll</title>
		<link>https://afrika.info/nigeria-solarloesungen-aus-plastikmuell/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[afrika.info]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Jul 2025 12:19:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Nigeria]]></category>
		<category><![CDATA[Elektrizität]]></category>
		<category><![CDATA[Flüchtlinge]]></category>
		<category><![CDATA[Infrastruktur]]></category>
		<category><![CDATA[Promise Eze]]></category>
		<category><![CDATA[Stanley Anigbogu]]></category>
		<category><![CDATA[Startups]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In keinem anderen Land der Erde leben mehr Menschen ohne Strom als in Nigeria. Der junge Energiepionier Stanley Anigbogu möchte dies ändern: Er entwickelt Solarlösungen durch die Wiederverwertung von Abfall.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://afrika.info/nigeria-solarloesungen-aus-plastikmuell/">Nigeria: Solarlösungen aus Plastikmüll</a> erschien zuerst auf <a href="https://afrika.info">afrika.info</a>.</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Von Promise Eze | 14. Juli 2025</p>



<p class="wp-block-paragraph">Abuja (IPS/afr). In keinem anderen Land der Erde leben mehr Menschen ohne Strom als in Nigeria. Der junge Energiepionier Stanley Anigbogu möchte dies ändern: Er entwickelt Solarlösungen durch die Wiederverwertung von Abfall.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Stanley Anigbogu konnte es zunächst gar nicht fassen. Im März erfuhr der 25-Jährige, dass er in London als <a href="https://thecommonwealth.org/news/young-nigerian-energy-innovator-wins-2025-commonwealth-youth-award" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Commonwealth Young Person of the Year 2025</a> ausgezeichnet wird. Für die prestigeträchtige Anerkennung, die den Einsatz junger Menschen für die Erreichung globaler Entwicklungsziele würdigt, hatte es über 800 Bewerbungen gegeben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">“Ich habe wirklich nicht damit gerechnet, den Preis zu gewinnen”, erzählt Anigbogu. “Diese Auszeichnung gibt mir Hoffnung. Sie zeigt, dass die Menschen unsere Arbeit wahrnehmen, und dass sie wichtig ist.“</p>



<h2 class="wp-block-heading">Leuchten aus Plastikflaschen</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Anigbogu ist Mitbegründer von <a href="https://lightedimpact.org/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">LightEd</a>. Das Unternehmen baut solarbetriebene Ladestationen aus Plastikabfällen und ausrangierten Schiffscontainern. Der Schwerpunkt liegt dabei auf Orten, die keinen Zugang zu Elektrizität haben. Besonderes Augenmerk gilt der Stromversorgung von Flüchtlingen und vertriebenen Personen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">LightEd hat Solarladestationen in zwei großen Flüchtlingslagern in Nigeria errichtet. Die Menschen nutzen sie zum Aufladen ihrer Handys, Lampen und anderer Kleingeräte. Außerdem erfahren die Bewohner*innen, wie sie aus Plastikflaschen einfache Leuchten herstellen können.&nbsp;</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://afrika.info/wp-content/uploads/2025/07/lampenwerkstatt-stanley-anigbogu-c-lighted-1200-800-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-4533" srcset="https://afrika.info/wp-content/uploads/2025/07/lampenwerkstatt-stanley-anigbogu-c-lighted-1200-800-1024x683.jpg 1024w, https://afrika.info/wp-content/uploads/2025/07/lampenwerkstatt-stanley-anigbogu-c-lighted-1200-800-300x200.jpg 300w, https://afrika.info/wp-content/uploads/2025/07/lampenwerkstatt-stanley-anigbogu-c-lighted-1200-800-768x512.jpg 768w, https://afrika.info/wp-content/uploads/2025/07/lampenwerkstatt-stanley-anigbogu-c-lighted-1200-800-640x427.jpg 640w, https://afrika.info/wp-content/uploads/2025/07/lampenwerkstatt-stanley-anigbogu-c-lighted-1200-800.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Schüler*innen lernen, wie sie aus Plastikflaschen einfache Lampen herstellen. (Foto: LightEd)</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">„Ich möchte, dass Kinder in Flüchtlingslagern auch nachts lernen können”, beschreibt Anigbogu seine Motivation. “Eine gute Beleuchtung verleiht ein Gefühl von Sicherheit. Sie spart Kosten, da man keine Kerzen oder Kerosin mehr kaufen muss, sondern nur noch eine Lampe auflädt. Außerdem gibt es keine Gesundheitsrisiken, die bei herkömmlichen Beleuchtungen durch das Einatmen von Rauch und Dämpfen bestehen.”</p>



<h2 class="wp-block-heading">43 Prozent der Bevölkerung ohne Stromversorgung</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Anigbogu weiß, was es heißt, ohne Licht auszukommen. Während seiner Kindheit in seiner Heimatstadt Onitsha im Süden Nigerias hatte er manchmal nur wenige Stunden Strom pro Woche. Häufig musste er Kerzen oder Petroleumlampen anzünden, um seine Schulaufgaben machen zu können.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Diese Erfahrung hat Anigbogus Neugier geweckt. Er wollte wissen, wie Elektrizität funktioniert. Bereits im Alter von 15 Jahren begann er, einfache Haushaltsgeräte aus gebrauchten Teilen zu konstruieren.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="575" src="https://afrika.info/wp-content/uploads/2025/07/solar-ladestation-luftbild-c-lighted-1200-680-1024x575.jpg" alt="" class="wp-image-4534" srcset="https://afrika.info/wp-content/uploads/2025/07/solar-ladestation-luftbild-c-lighted-1200-680-1024x575.jpg 1024w, https://afrika.info/wp-content/uploads/2025/07/solar-ladestation-luftbild-c-lighted-1200-680-300x169.jpg 300w, https://afrika.info/wp-content/uploads/2025/07/solar-ladestation-luftbild-c-lighted-1200-680-768x432.jpg 768w, https://afrika.info/wp-content/uploads/2025/07/solar-ladestation-luftbild-c-lighted-1200-680-640x360.jpg 640w, https://afrika.info/wp-content/uploads/2025/07/solar-ladestation-luftbild-c-lighted-1200-680.jpg 1210w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Luftaufnahme einer solarbetriebenen Ladestation von LightEd (Foto: LightEd)</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Heute gilt Anigbogu in seinem Heimatland als Visionär für die nachhaltige Energiewende: Dank der Lösungen von LightEd konnten bislang über 10.000 Flüchtlinge und vertriebene Personen mit sauberer Elektrizität versorgt werden. Mit einem kleinen Team gleichgesinnter junger Menschen hat er 6.000 Studierende ausgebildet und über 20.000 Kilogramm Abfall wiederverwertet.  </p>



<p class="wp-block-paragraph">Nigeria ist das Land mit der höchsten Zahl von Menschen ohne Elektrizität. Laut Angaben der<a href="https://www.worldbank.org/en/news/press-release/2021/02/05/nigeria-to-improve-electricity-access-and-services-to-citizens" target="_blank" rel="noreferrer noopener"> Weltbank</a> haben 85 Millionen Nigerianer*innen keinen Zugang zum Stromnetz. Das bedeutet, dass etwa 43 Prozent der Bevölkerung ohne regelmäßige Stromversorgung leben müssen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Ladestationen für Friedensdialog</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Stanley Anigbogu weiß, dass die Einbindung der Bevölkerung entscheidend für den Erfolg ist. Nach der Sekundarschule war er zum Studium in Marokko. Dort gründete er ein Startup, das Energie aus Orangenschalen gewinnen wollte. Das Projekt scheiterte, aber Anigbogu gewann wertvolle Erkenntnisse. „Ich habe viele Fehler gemacht, weil ich das Geschäft nicht gut genug verstanden habe“, gibt er heute offen zu.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Während des Corona-Lockdowns im Jahr 2020 kehrte Anigbogu nach Nigeria zurück. Er wollte etwas Nützliches tun, um armen Gemeinden zu helfen. Heute hört er genau hin, was die Menschen benötigen: “Die Lösungen, die wir anbieten, entstehen unmittelbar aus den Bedürfnissen der Gemeinschaften”, sagt Anigbogu.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Als das größte Problem beschreibt Anigbogu die Skalierung. Es sei nicht einfach, die richtigen Strategien und Strukturen für eine Expansion in neue Regionen und Länder zu finden, meint er.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Sein neuestes Vorhaben ist der Bau von Ladestationen, die auch als Räume für den Friedensdialog dienen. &#8222;Ich arbeite mit den Gewinnern des <a href="https://thecommonwealth.org/news/cd2025/inaugural-commonwealth-peace-prize-winners-nigeria-lauded-their-contributions" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Commonwealth-Friedenspreises</a> zusammen, die heuer auch aus Nigeria kommen”, erzählt Anigbogu. “Gemeinsam diskutieren wir über den Bau einer Ladestation, die als Raum für den Dialog zwischen den Generationen und den Religionen dient. In Nigeria, wo es viele religiöse Konflikte gibt, glaube ich, dass es eine gute Idee ist, den Zugang zu Energie zu nutzen, um Menschen unterschiedlichen Glaubens zusammenzubringen.” (Ende)</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Titelbild:</strong> Stanley Anigbogu mit Kindern vor einer solarbetriebenen Ladestation von LightEd (Foto: LightEd)</p>
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