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	<title>Ed McKenna Archive | afrika.info</title>
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	<title>Ed McKenna Archive | afrika.info</title>
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		<title>Äthiopien voran bei &#8222;Bambus-Revolution&#8220;</title>
		<link>https://afrika.info/aethiopien-voran-bei-bambus-revolution/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[afrika.info]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Apr 2013 09:18:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Äthiopien]]></category>
		<category><![CDATA[Bambus]]></category>
		<category><![CDATA[Ed McKenna]]></category>
		<category><![CDATA[Forstwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Landwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Große Bambusvorkommen und reichlich fließende ausländische Direktinvestitionen machen Äthiopien nach Ansicht der Regierung zu einem Vorreiter bei der Expansion der industriellen Nutzung von Bambus. "Äthiopien hat die Rohstoffe, die Investitionen und eine sich rasch entwickelnde Fertigungsindustrie", sagte der äthiopische Vizelandwirtschaftsminister Mitiku Kassa.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://afrika.info/aethiopien-voran-bei-bambus-revolution/">Äthiopien voran bei &#8222;Bambus-Revolution&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://afrika.info">afrika.info</a>.</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Von Ed McKenna | 15. April 2013</p>



<p class="wp-block-paragraph">Addis Abeba (IPS/afr). Große Bambusvorkommen und reichlich fließende ausländische Direktinvestitionen machen Äthiopien nach Ansicht der Regierung zu einem Vorreiter bei der Expansion der industriellen Nutzung von Bambus. &#8222;Äthiopien hat die Rohstoffe, die Investitionen und eine sich rasch entwickelnde Fertigungsindustrie&#8220;, sagte der äthiopische Vizelandwirtschaftsminister Mitiku Kassa.</p>



<p class="wp-block-paragraph">&#8222;Bambusprodukte werden bei uns stark aus dem Ausland nachgefragt&#8220;, so Kassa weiter. &#8222;Alle Voraussetzungen sind somit vorhanden. Das Wachstum des afrikanischen Bambussektors hat begonnen.&#8220; Äthiopien besitzt von allen afrikanischen Ländern die größte Fläche mit bisher kommerziell nicht genutztem Bambus, nämlich eine Million Hektar. Deshalb ist Äthiopien attraktiv für Investoren aus der Bambusindustrie. Das Agrarministerium wollte keine Zahlen zu dem Wirtschaftszweig herausgeben, wies aber darauf hin, dass der Sektor formell erst seit dem vergangenen Jahr besteht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">&#8222;Das Vermarktungspotenzial von Bambus in Europa ist enorm. Wir sind überzeugt, dass wir hier bei uns eine zuverlässige und effiziente Lieferkette für einen eigenen Industriezweig schaffen können&#8220;, meinte Felix Boeck von &#8222;African Bamboo PLC&#8220;, einer öffentlich-privaten Partnerschaft mit äthiopischen Partnern, die von der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) gefördert wird.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Rahmen der Partnerschaft sollen in den nächsten fünf Jahren zehn Millionen Euro in den Sektor investiert werden. Qualitativ hochwertiger Bodenbelag aus Bambus soll in die EU und in die USA verkauft werden. Das Unternehmen will bis 2014 rund 100.000 Quadratmeter Bambusböden exportieren und diese Menge bis 2016 verfünffachen.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="bambusboden-auch-in-europa-begehrt">Bambusböden auch in Europa begehrt</h2>



<p class="wp-block-paragraph">&#8222;Für die Holzindustrie ist der am schnellsten wachsende Markt in Europa der für Bodenbeläge in Innenräumen und Außenbereichen&#8220;, erklärte Boeck. &#8222;Wir erwarten, dass unsere Produkte auf diesem Markt eine große Rolle spielen werden.&#8220;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Anders als Weichhölzer, die 30 Jahre bis zur Reife brauchen, kann Bambus bereits nach drei Jahren geerntet werden. Im Afrika südlich der Sahara wachsen Bambuswälder auf einer Fläche von drei Millionen Hektar, das entspricht einem Anteil von vier Prozent an den afrikanischen Wäldern. In den kommenden fünf Jahren will Äthiopien seine Bambusvorkommen auf zwei Millionen Hektar verdoppeln.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Äthiopische Kleinbauern wie Ghetnet Melaku beteiligen sich begeistert an der Weiterentwicklung des Sektors, wollen aber an dem neuen Wachstum teilhaben. &#8222;Ich verdiene zurzeit nur das Nötigste, indem ich Bambus an die lokalen Handwerksmärkte verkaufe&#8220;, berichtet er. &#8222;Ich würde meine Kapazitäten gern ausbauen und mehr erwirtschaften.&#8220;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Unterstützung kommt unter anderem vom Internationalen Bambus- und Rattannetzwerk (INBAR), das Regierungen, Unternehmen und lokale Gemeinden Informationen über neue Wege zur menschlichen Entwicklung durch Bambus gibt. INBAR will die Regierungen der Region für das hohe Potenzial der erneuerbaren Ressource sensibilisieren. Demnach nutzt bereits eine Milliarde Menschen weltweit täglich Bambus zum Bau von Häusern und Zäunen sowie zur Fertigung von Kunsthandwerksgegenständen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">&#8222;Wenn mit dieser vielseitig einsetzbaren Ressource richtig umgegangen wird, könnte sie das Wachstum auf einem globalen Exportmarkt ankurbeln, der 2011 auf etwa zwei Milliarden US-Dollar geschätzt wurde&#8220;, sagte der INBAR-Generaldirektor J. Coosje Hoogendoorn. Zudem könnten die Entwaldung gestoppt und die CO2-Emissionen reduziert werden.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="bambusnutzung-soll-waldschwund-bremsen">Bambusnutzung soll Waldschwund bremsen</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Der Waldschwund hat die Umwelt in Afrika bereits schwer geschädigt. Allein durch das Abfackeln von Holz werden dort bis 2050 vermutlich 6,7 Millionen Tonnen CO2 generiert. Da 90 Prozent der Bevölkerung in Subsahara-Afrika Feuerholz oder Holzkohle verwenden, ist die Entwicklung eines alternativen Rohstoffs wichtig. Energie zum Kochen von Speisen sei essenziell für die Nahrungssicherheit in Afrika, zumal Reis, Mais und Hülsenfrüchte nicht roh verzehrt werden könnten, erklärte Hoogendoorn.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die äthiopische Regierung hat inzwischen die kommerzielle Herstellung von Holzkohle verboten. Obwohl die Entwaldung in dem Land so rasch fortschreitet wie sonst kaum irgendwo auf dem Kontinent, ist die Bewaldung in den vergangenen zehn Jahren von drei auf sieben Prozent des Staatsgebiets gestiegen. Ursprünglich waren es allerdings 40 Prozent gewesen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die große Nachfrage nach äthiopischen Agrarprodukten wie Bambus könne zu Wachstum und Entwicklung führen, wenn dadurch Arbeitsplätze geschaffen würden, sagte Steve Wiggins von der britischen Entwicklungsdenkfabrik &#8222;Overseas Development Institute&#8220; (ODI). Allerdings müsse im Umgang mit den Bauern und ihrem Land ein Ansatz sichergestellt sein, der nicht auf Ausbeutung aus sei. (Ende)</p>



<p class="wp-block-paragraph">T<strong>itelbild:</strong> Äthiopien ist Spitzenreiter der &#8222;Bambus-Revolution&#8220; in Afrika. (Foto: Shutterstock.com)</p>
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		<title>Äthiopische Schuhe für den Weltmarkt</title>
		<link>https://afrika.info/aethiopische-schuhe-fuer-den-weltmarkt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[afrika.info]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Jan 2013 11:11:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Äthiopien]]></category>
		<category><![CDATA[Betlehem Tilahun Alemu]]></category>
		<category><![CDATA[China]]></category>
		<category><![CDATA[Ed McKenna]]></category>
		<category><![CDATA[SoleRebels]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die größte afrikanische Schuhmarke SoleRebels zeigt globale Präsenz. Die äthiopische Unternehmerin Bethlehem Tilahun Alemu eröffnet in diesem Jahr ihr zweites Geschäft in Taiwan, 30 weitere Franchise-Läden rund um den Erdball sollen folgen. Chinesische Schuhhersteller wollen indessen Äthiopien als preisgünstigen Produktionsstandort nutzen.</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Von&nbsp;<a href="http://www.ipsnews.net/author/ed-mckenna/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Ed McKenna</a>&nbsp;| 15. Januar 2013</p>



<p class="wp-block-paragraph">Addis Abeba (IPS/afr). Die größte afrikanische Schuhmarke SoleRebels zeigt globale Präsenz. Die äthiopische Unternehmerin Bethlehem Tilahun Alemu eröffnet in diesem Jahr ihr zweites Geschäft in Taiwan, 30 weitere Franchise-Läden rund um den Erdball sollen folgen. Chinesische Schuhhersteller wollen indessen Äthiopien als preisgünstigen Produktionsstandort nutzen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die innovativen Schuhe von SoleRebels aus Recycling-Materialien werden bereits in 55 Ländern verkauft. Die Firma ist eines der ökonomischen Aushängeschilder Äthiopiens und in Online-Shops wie Amazon unübersehbar präsent. Tilahun hat das Unternehmen 2004gegründet, um in ihrer Heimat neue Arbeitsplätze zu schaffen und nachhaltiges Wachstum zu ermöglichen. 2011 verbuchte SoleRebels einen Umsatz von zwei Millionen US-Dollar. Bis 2015 will Tilahun auf 15 Millionen bis 20 Millionen Dollar kommen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">&#8222;Wir können es kaum erwarten, einen Laden im Herzen von Taichung zu eröffnen&#8220;, sagt Tilahun. Taichung sei ein Zentrum für den Schuhhandel. Dort arbeiten Designer für die größten Schuhmarken der Welt. Mit der Geschäftseröffnung in dem Inselstaat reagiert die Firma auf die wachsende Nachfrage von Verbrauchern in Asien. Schuhgeschäfte schießen dort momentan wie Pilze aus dem Boden. SoleRebels ist die erste Marke aus Afrika, die Einzelhandelsgeschäfte in Asien eröffnet.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="eines-der-armsten-entwicklungslander-will-weiterkommen">Eines der ärmsten Entwicklungsländer will weiterkommen</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Tilahun will sich nicht lange mit Klischeevorstellungen über ihr Land aufhalten. 2011 hatten die Vereinten Nationen und die Universität Oxford Äthiopien als zweitärmstes Land der Welt nach Niger eingestuft. Nach ihrer Ansicht zeigt die Expansion von SoleRebels jedoch, dass Äthiopien in der Lage ist, sich von ausländischer Unterstützung unabhängig zu machen und die Ressourcen im eigenen Land zu nutzen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">&#8222;SoleRebels ist stolz darauf, die am raschesten wachsende Schuhmarke in Afrika zu sein und die erste globale Schuhmarke, die aus einem Entwicklungsland stammt&#8220;, erklärt sie. &#8222;Wir sind der lebende Beweis dafür, dass die Kreation innovativer Produkte von Weltniveau der beste Weg zu mehr Wohlstand für alle in Entwicklungsländern wie Äthiopien ist.&#8220;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der erste zertifizierte Hersteller von fair gehandelten Schuhen beschäftigt mehr als 100 Mitarbeiter, die traditionelle äthiopische Handwerkskenntnisse nutzen und handgesponnene Baumwolle aus der eigenen Region sowie andere wiederaufbereitete Materialien verarbeiten. Damit setzt sich die Firma von anderen Produzenten ab, die ihre Schuhe rein maschinell fertigen.</p>



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<iframe title="Bethlehem Tilahun Alemu meets Jorgen Vig Knudstorp - Ideas Exchange - BBC" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/BRmX3lz582E?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div><figcaption>Bethlehem Tilahun Alemu trifft auf Lego-CEO Jorgen Vig Knudstorp.</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">&#8222;Unser Geschäftsmodell basiert auf einem verantwortlichen Umgang mit der Umwelt und einer Stärkung der Rechte der Allgemeinheit. Unser Modell steigert die lokale Entwicklung auf ein Maximum, indem wir eine lebendige Lieferkette schaffen und zugleich erstklassiges Schuhwerk herstellen&#8220;, sagt Tilahun.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die junge Unternehmerin kam im Januar 2012 sogar auf die Titelseite des Magazins Forbes und wurde als eine der erfolgreichsten Frauen Afrikas gefeiert. Auch die Weltbank erkannte an, dass es in Afrika mittlerweile mehr Geschäftsfrauen gibt als in einigen anderen Teilen der Welt. 2011 wählte sie das Weltwirtschaftsforum zum &#8218;Young Global Leader&#8216;. Im Juni 2012 verlieh ihr das &#8218;African Business Magazine&#8216; einen Preis für ihre Verdienste als &#8218;hervorragende Geschäftsfrau&#8216;.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach Ansicht von Eugene Owusu, dem Repräsentanten Äthiopiens beim UN-Entwicklungsprogramm UNDP, profitiert SoleRebels von der verbesserten Infrastruktur und der zunehmenden Zahl von Fachkräften vor Ort. Die Firma ebne auch anderen Unternehmen des Landes den Weg.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dem Internationalen Währungsfonds (IWF) zufolge wuchs die Wirtschaft des nordostafrikanischen Landes 2011 um 7,5 Prozent. Der Staat mit der zweitgrößten Einwohnerdichte des Kontinents ist nach Angaben der Weltbank in den vergangenen Jahren zu einer der am schnellsten wachsenden, nicht Erdöl produzierenden Volkswirtschaften Afrikas geworden.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="deviseneinkunfte-rapide-gestiegen">Deviseneinkünfte rapide gestiegen</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die Deviseneinnahmen Äthiopiens stiegen zwischen 2010 und 2011 um 15 Prozent auf 3,2 Milliarden Dollar, wie das Handelsministerium in Addis Abeba mitteilte. Die Regierung verfolgt das Ziel, die Exporte bis 2015 zu verdoppeln. Dazu sollen die Ausfuhren von Bodenschätzen und Industriegütern gesteigert werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach Ansicht von Owusu könnte die boomende Privatwirtschaft Äthiopien dabei helfen, sein Wachstum fortzusetzen. Damit ließe sich auch die Armutsrate senken. &#8222;Einheimische private Unternehmen werden die Basis sein, auf der Äthiopien sein starkes, umfassendes Wachstum des vergangenen Jahrzehnts konsolidieren kann&#8220;, urteilt er. Somit könne die Vision, Äthiopien bis 2025 zu einem Land mit mittlerem Einkommen zu entwickeln, in die Tat umgesetzt werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der IWF stellte kürzlich fest, dass China die höchsten auswärtigen Direktinvestitionen in der Fertigungsindustrie tätigt. Ausschlaggebend dafür seien die niedrigen Arbeitskosten, die Verfügbarkeit von Pachtland und die Größe des lokalen Marktes.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="china-lagert-produktion-nach-athiopien-aus">China lagert Produktion nach Äthiopien aus</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Chinesische Unternehmen beginnen inzwischen damit, ihre eigene Produktion nach Äthiopien auszulagern, um angesichts der steigenden Kosten im eigenen Land Kosten zu sparen. Außerdem verfügt Äthiopien über die größten Viehherden in Afrika und kann somit große Mengen Leder bereitstellen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der chinesische Produzent Huajian Shoes kündigte 2012 an, zwei Milliarden Dollar in die äthiopische Schuhindustrie zu investieren. Nach Angaben der äthiopischen Behörde für Investitionen haben chinesische Firmen bislang rund 900 Millionen Dollar in das Land gepumpt. (Ende)</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Titelbild:</strong> Die ähiopische Unternehmerin Bethlehem Tilahun Alemu hat SoleRebels im Jahr 2004 gegründet. (Foto: Mit freundlicher Genehmigung von SoleRebels)</p>
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