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	<title>Republik Kongo Archive | afrika.info</title>
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	<description>Changing Perceptions</description>
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	<title>Republik Kongo Archive | afrika.info</title>
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		<title>Entwaldung im Kongobecken schafft Armut</title>
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		<dc:creator><![CDATA[afrika.info]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 May 2022 15:10:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Äquatorialguinea]]></category>
		<category><![CDATA[DR Kongo]]></category>
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		<category><![CDATA[Kamerun]]></category>
		<category><![CDATA[Republik Kongo]]></category>
		<category><![CDATA[Zentralafrikanische Republik]]></category>
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		<category><![CDATA[Sylvie Djacbou Deugoue]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Als wir unter dem Blätterdach des Regenwaldes im Kongobecken aufwuchsen, war der Wald mehr als nur unser Zuhause. Er war unser Spielplatz, unsere Apotheke, unser Lehrer, unser Therapeut. Mit seiner reichen Artenvielfalt war er eine Quelle der Lebensgrundlage. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Von Sylvie Djacbou Deugoue* | 25. Mai 2022</p>



<p class="wp-block-paragraph">Yaoundé (IPS/afr). Als wir unter dem Blätterdach des Regenwaldes im Kongobecken aufwuchsen, war der Wald mehr als nur unser Zuhause. Er war unser Spielplatz, unsere Apotheke, unser Lehrer, unser Therapeut. Mit seiner reichen Artenvielfalt war er eine Quelle der Lebensgrundlage. Und er half, uns vor den Auswirkungen des Klimawandels zu schützen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Diese massive Entwaldung des Kongobeckens hat zur Enteignung indigener und lokaler Gemeinschaften von ihrem angestammten Land geführt. Die Folge davon sind erhöhte Kohlenstoffemissionen, Migration, das Verschwinden von Kultur und Sprache der indigenen Gemeinschaften sowie ein Anstieg der extremen Armut.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Regenwald im Kongobecken ist größer als der US-Bundesstaat Alaska und erstreckt sich über sechs zentralafrikanische Länder (DR Kongo, Republik Kongo, Kamerun, Äquatorialguinea, Gabun und Zentralafrikanische Republik). Nach Amazonien beheimatet das Kongobecken den zweitgrößten tropischen Regenwald der Welt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Kürzlich hat der Weltklimarat den <a href="https://www.ipcc.ch/report/sixth-assessment-report-working-group-3" target="_blank" rel="noreferrer noopener">dritten Teil seines Sechsten Sachstandsbericht</a> veröffentlicht. . Der Bericht macht deutlich, dass noch viel zu tun ist, um die Auswirkungen des Klimawandels zu begrenzen. Und der Wald im Kongobecken bildet in diesem Kampf eine der zentralen Frontlinien.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Weltklimarat warnt davor, dass das Klima zusammenbrechen wird, wenn nichts unternommen wird. Und: Dieses Szenario wird von einer Zunahme extremer Armut begleitet werden.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Umdenken der Regierungen gefordert</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Vom 7. bis 18. November wird die UN-Klimakonferenz (COP 27) in Scharm asch-Schaich in Ägypten stattfinden. Wir erwarten uns dabei mehr Taten und weniger leere Versprechungen von Afrikas Führer*innen. Wir erwarten uns außerdem, dass die Jugend das Kommando übernimmt, wenn es darum geht, ihre Regierungen zur Rechenschaft zu ziehen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Es ist wichtig, darüber nachzudenken, wie wir COP 27 dazu nutzen können, um die nationalen Regierungen – insbesondere jene des Kongobeckens – dazu zu bewegen, mit der gleichen Geschwindigkeit zu handeln, mit der sie ihre Zusagen zur Bewältigung der Klimakrise gemacht haben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Denn das derzeitige wirtschaftliche Entwicklungsmodell im Kongobecken basiert auf massiver Entwaldung: Immer mehr großflächigen Flächen werden für den industrielle Anbau von Palmöl und Kautschuk konzessioniert.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Pro Minute werden zehn Fußballfelder gerodet</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Der Verlust des Waldökosystems – und damit des geistigen und kulturellen Erbes der Gemeinschaft – ist unumkehrbar. Die tropischen Regenwälder des Kongobeckens werden vernichtet.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Auswirkungen sind nicht nur wirtschaftlicher Natur: Wenn Wälder abgeholzt werden, wird der darin gespeicherte Kohlenstoff als Kohlendioxid wieder in die Atmosphäre freigesetzt. Laut den jüngsten Daten von <a href="https://www.globalforestwatch.org/blog/data-and-research/global-tree-cover-loss-data-2021/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Global Forest Watch</a> gingen allein im letzten Jahr 3,75 Millionen Hektar unberührter Regenwald verloren. Pro Minute wurde eine Fläche von zehn Fußballfelder gerodet.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Kamerun zum Beispiel hat im Jahr 2021 mehr als 80.000 Hektar seiner Primärwälder verloren, das entspricht einer Verdoppelung im Vergleich zum Jahr 2019. In der Demokratischen Republik Kongo waren es letztes Jahr sogar fast eine halbe Million Hektar – um 29% mehr als im Jahr 2020. Die Rodungen passieren nur deshalb, dass sich ein kleiner Teil der egoistischen Eliten daran bereichern kann.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Lebensgrundlage geht verloren</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Bei diesem Tempo gibt es bald keine Möglichkeit mehr, den Waldverlust bis 2030 rückgängig zu machen, wie es die Staats- und Regierungschefs aus 141 Ländern auf dem letztjährigen UN-Klimakonferenz COP 26 in Glasgow versprochen haben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Trotzdem gewährt Kamerun einem Unternehmen wie Camvert SA Steuerbefreiungen für die Umsetzung eines fast 60.000 Hektar großen Projekts zur Gewinnung von Palmöl. Dieses Projekt wird nicht nur zur Entwaldung, sondern auch zur Zerstörung der biologischen Vielfalt sowie zum Verlust der Lebensgrundlagen der Gemeinden führen. Damit werden die Menschen in extreme Armut geführt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein Mitglied der Waldgemeinschaft erzählte mir: „Bevor diese Firma aktiv wurde, lebte ich vom Verkauf forstwirtschaftlicher Erzeugnisse – außer Holz. Auch im Krankheitsfall konnte ich im Wald natürliche Arzneimittel zur Behandlung finden. Jetzt gibt keinen Wald mehr, und wir sind uns selbst überlassen.“</p>



<h2 class="wp-block-heading">Lokale Bevölkerung hat nichts von den Deals</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die angeblichen Vorteile der Deals zwischen Regierungen und Unternehmen kommen nicht bei der lokalen Bevölkerung an. Sie werden selten beschäftigt, wenn diese Konzessionen erteilt werden. Meine Nachforschungen haben gezeigt, dass Arbeiter*innen für konzessionierte Gebiete aus anderen Regionen des Landes rekrutiert werden. Selbst wenn lokale Arbeiter*innen eingestellt werden, erhalten sie nur einen Hungerlohn.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Industrieunternehmen prahlen oft damit, dass sie die Entwicklung durch den Bau von Straßen fördern. Dabei ist es aber wichtig zu beachten, dass diese Straßen hauptsächlich dazu dienen, Holz auf den Markt zu befördern.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Staaten im Kongobecken sind besonders anfällig: Laut <a href="https://www.worldbank.org/en/country/cameroon/overview#1" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Weltbank</a> ist Kamerun weit davon entfernt ist, eine substanzielle Verringerung der Armut zu erreichen. Die Corona-Pandemie hat die Situation noch weiter verschlimmert.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für die Demokratische Republik Kongo zeigte ein kürzlich erschienener Bericht, dass zwischen 2014 und 2020 mehr als zehn Millionen US-Dollar an Forstgebühren nicht an die Staatskasse gezahlt wurden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Entwaldung befeuert den Klimawandel, und dieser wird die Armut weiter verschärfen. Der jüngste IPCC-Bericht schätzt, dass der Klimawandel allein im nächsten Jahrzehnt 32 bis 132 Millionen weitere Menschen in die extreme Armut treiben wird.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Gesunde Wälder für ein gesundes Leben</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Ja, wir brauchen Entwicklung. Aber zu welchem Preis? Und wem soll diese Entwicklung zugute kommen? Der Schutz der Wälder ist eine Frage der Erhaltung der Lebensgrundlagen der lokalen Gemeinschaft und der Verringerung der Armut. Durch die Vergabe von immer mehr Forstkonzessionen an die Wirtschaft werden wir nicht reicher.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wir brauchen alternative Entwicklungsmodelle, die das Wohlergehen indigener Gemeinschaften berücksichtigen und gesunde Wälder fördern. Die Nutzung der Weisheit und des Wissens der indigenen Bevölkerung schafft Chancen zur Entwicklung der Waldbewirtschaftung und sichert gleichzeitig das Land der Gemeinden. Dieser Weg trägt letztendlich auch dazu bei, die Klimaziele zu erreichen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn wir eine nachhaltige Entwicklung und die Beseitigung der Armut im Kongobecken wollen, muss die Entwaldung wirksam gestoppt. Es braucht die Umsetzung einer Klimapolitik, die soziale Gerechtigkeit und eine Beteiligung der Gemeinschaften an der Entscheidungsfindung gewährleistet.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Es ist an der Zeit, dass die verschiedenen politischen Akteure im Kongobecken mehr als ihre persönlichen wirtschaftlichen Interessen berücksichtigen. Sie müssen die langfristige Notwendigkeit – gesunde Wälder für ein gesundes Leben – stärker in Betracht ziehen. (Ende)</p>



<pre class="wp-block-verse">*Sylvie Djacbou Deugoue ist Waldschützerin bei Greenpeace Africa.</pre>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Titelbild:</strong> Der Sangha ist ein Nebenfluss des Kongo in der Republik Kongo. (Foto: Shutterstock.com)</p>
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		<title>Erstes Smartphone sorgt für Furore</title>
		<link>https://afrika.info/erstes-smartphone-sorgt-fuer-furore/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[afrika.info]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Feb 2013 10:40:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Republik Kongo]]></category>
		<category><![CDATA[Arsène Séverin]]></category>
		<category><![CDATA[Elikia]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
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		<category><![CDATA[Vérone Mankou]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vérone Mankou, ein junger Informatiker aus der Republik Kongo, hat Ende vergangenen Jahres das Smartphone "Elikia" auf den Markt gebracht. In Lingala, einer der kongolesischen Nationalsprachen, bedeutet der Name "Hoffnung". Das Telefon, von dem zunächst 5.000 Stück hergestellt wurden, geht weg wie warme Semmeln – und erfüllt viele Kongolesen mit Stolz.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Von Arsène Séverin | 12. Februar 2013</p>



<p class="wp-block-paragraph">Brazzaville (IPS/afr). Vérone Mankou, ein junger Informatiker aus der Republik Kongo, hat Ende vergangenen Jahres das Smartphone &#8222;Elikia&#8220; auf den Markt gebracht. In Lingala, einer der kongolesischen Nationalsprachen, bedeutet der Name &#8222;Hoffnung&#8220;. Das Telefon, von dem zunächst 5.000 Stück hergestellt wurden, geht weg wie warme Semmeln – und erfüllt viele Kongolesen mit Stolz.</p>



<p class="wp-block-paragraph">&#8222;Vor drei Wochen habe ich das von einem Landsmann entwickelte Smartphone gekauft. Und ich höre nicht auf zu staunen&#8220;, meint Mamie Mbon, eine Einwohnerin der Hauptstadt Brazzaville. Und Christ Tsoumou, ein Zollbeamter, fügt hinzu: &#8222;Ich kann ohne Probleme mit dem neuen Gerät telefonieren, ich höre Musik und lese meine Emails. Inzwischen gehe ich weniger oft ins Internetcafé. Auf dieses Smartphone kann ich als Kongolese stolz sein.&#8220;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Gerät kostet umgerechnet 190 US-Dollar. Mankou, Sohn eines Erdölingenieurs, betont, dass es den gängigen Standards der Mobiltelefonie entspricht. &#8222;Es wird durch das weltweit meistgenutzte Betriebssystem Android gesteuert, sein Monitor ist 3,5 Zoll groß. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit den beiden Kameras kann man Videos drehen und den Angerufenen sehen&#8220;, erklärt der 27-Jährige. Nach Ansicht des Informatikers ist Elikia Blackberrys und anderen Mobiltelefonen ebenbürtig. &#8222;Der einzige Unterschied besteht darin, dass unser Gerät Elikia heißt und die anderen Hersteller andere Namen gewählt haben.&#8220;</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="made-in-china">Made in China</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Das im Kongo entwickelte Smartphone wird in China produziert. &#8222;Die Chinesen stellen die Komponenten für die Mobiltelefonie zu günstigen Preisen bereit&#8220;, berichtet Mankou, der das Unternehmen VMK (Abkürzung für Vérone Mankou) gegründet hat. Die Anschubfinanzierung für das Projekt kam von der Regierung. Sie stellte ihm 700.000 Dollar zur Verfügung. &#8222;Ohne diese Unterstützung hätten wir das Telefon niemals entwickeln können. Wir sind noch keine große Firma&#8220;, räumt Mankou ein. VMK hat derzeit etwa 20 Beschäftigte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der kongolesische Minister für Telekommunikation, Thierry Lézin Moungalla, ist voll des Lobes für den Jungunternehmer. &#8222;Vérone Mankou hat gezeigt, dass die jungen Menschen in Afrika Spitzenleistungen vollbringen können, wenn man sie richtig begleitet und ihnen Finanzierung und Ausbildung bietet.&#8220; Moungalla rühmt Mankou als den Ersten, der in Afrika ein Smartphone entwickelt hat.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Viele Kongolesen haben sich ein Elikia geleistet, obwohl der Preis einem durchschnittlichen Monatslohn entspricht. &#8222;Doch die Smartphones anderer Hersteller kosten auf dem Markt 500 oder 600 Dollar. &#8222;Über den Preis von Elikia kann man sich also nicht beschweren&#8220;, meint der Journalist Brice Elion. Laut Mankou hatte sich VMK das Ziel gesetzt, das neue Telefon für weniger als 200 Dollar zu verkaufen.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="auch-die-armsten-haben-ein-handy">Auch die Ärmsten haben ein Handy</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Nach Angaben der Regierung hatten im vergangenen Jahr etwa 90 Prozent der rund 3,8 Millionen Einwohner des zentralafrikanischen Landes Zugang zur Mobiltelefonie. &#8222;Selbst die Ärmsten haben ein Mobiltelefon. Das bedeutet, dass sich der Markt der Sättigungsgrenze nähert&#8220;, sagt Moungalla.</p>



<p class="wp-block-paragraph">2011 hatte VMK bereits ein Tablet auf den Markt gebracht, das alle Funktionen eines normalen Rechners erfüllte. Das Unternehmen hat etwa 170.000 Dollar in die Herstellung investiert. Verkauft wird der Taschencomputer für jeweils 300 Dollar. Sein Entwickler ist mit dem Ergebnis zufrieden: &#8222;Wir haben unsere Zielsetzungen zu mehr als 50 Prozent erreicht&#8220;, sagt er. &#8222;Der Tablet-Computer hat sich auf dem Markt gut durchgesetzt.&#8220; (Ende)</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Titelbild:</strong> Vérone Mankou stellt  das Smartphone &#8222;Elikia&#8220; am 1. November 2012 auf der Tech4Africa in Johannesburg vor. (Foto: Screenshot, YouTube)</p>
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