Beiträge von afrikanischen Journalisten

Korrespondentennetzwerk in Afrika

Näher dran. Für afrika.info haben bislang mehr als 150 afrikanische Korrespondenten aus fast allen Ländern des Kontinents berichtet. Im Newsroom lesen Sie regelmäßig neue Beispielbeiträge aus diesem Netzwerk. Wenn Sie Interesse an einer Wiederveröffentlichung unserer Beiträge haben, treten Sie bitte mit uns in Kontakt.

Uganda: Soldaten verprügeln Journalisten

Die Pressefreiheit gerät immer mehr unter Druck

Von Wambi Michael | 01.10.2018

Kampala (IPS/afr) - In sozialen Medien kursiert seit August ein erschreckendes Video: Es zeigt Militärangehörige, die auf den Reuters-Fotografen James Akena mit Stöcken einprügeln. Akena erlitt tiefe Schnittwunden am Kopf und Verletzungen an Händen und Hals. Er musste im Krankenhaus versorgt werden.

Uganda: Kaffeeschalen statt Heizöl

Biomasse könnte die Energiewende in Afrika beflügeln

Von Wambi Michael | 19.05.2016

Kampala. Neben Heizöl, Kerosin und Diesel ist Brennholz der wichtigste Energielieferant in Uganda. Der starke Abbau hat aber zu einem deutlichen Schwund der Waldoberfläche geführt. Biomasse könnte nun dem ostafrikanischen Land den Weg in eine nachhaltige Energiezukunft ebnen: Für Forscher hat Biomasse genug Potenzial, um Haushalte und Industrieanlagen mit Energie zu beliefern.

Uganda: Zwangssterilisation von HIV-positiven Frauen

Studie dokumentiert Eingriffe in Regierungskrankenhäusern

Von Wambi Michael | 19.02.2016

Kampala. Mayimuna Naomi* ist Mutter von drei Kindern und hätte gerne ein weiteres. Allerdings wurde ihr bei der letzten Geburt in einem Regierungskrankenhaus gegen ihren Willen die Gebärmutter entfernt. Mayimuna ist sich sicher, dass der Grund für den Eingriff ihre HIV-Infektion war. Eine Studie zeigt, dass sie kein Einzelfall ist.

Uganda: Klimawandel bringt kleinere Fische

Seespiegel sinken trotz größerer Regenmengen

Von Wambi Michael | 26.08.2015

Kampala. Die Fische in Ugandas Seen wachsen nicht mehr wie gewohnt. Schuld ist einer aktuellen Studie zufolge der Klimawandel, der die Wassertemperaturen in den ostafrikanischen Seen steigen lässt. Das ist ein Problem für Millionen von Menschen, die in dem ostafrikanischen Land und seinen Nachbarstaaten für ihren Lebensunterhalt auf den Fischfang angewiesen sind.

Uganda: Nierenärzte schlagen Alarm

Die meisten Menschen können sich keine Blutwäsche leisten

Von Wambi Michael | 24.06.2015

Kampala. Einmal pro Woche ist Vincent Mugyenyi 'dran': Dann muss der ehemalige Pilot der ugandischen Luftwaffe acht Stunden lang zur Blutwäsche ins Mulago-Krankenhaus in der Hauptstadt Kampala – und das seit acht Jahren. "Ich hatte eine kleine Farm. Doch meine 100 Nutztiere musste ich verkaufen", berichtet Mugyenyi. "Ansonsten hätte ich mir die vielen Behandlungen gar nicht leisten können."

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