Beiträge von afrikanischen Journalisten

Korrespondentennetzwerk in Afrika

Näher dran. Für afrika.info haben bislang mehr als 150 afrikanische Korrespondenten aus fast allen Ländern des Kontinents berichtet. Im Newsroom lesen Sie regelmäßig neue Beispielbeiträge aus diesem Netzwerk. Wenn Sie Interesse an einer Wiederveröffentlichung unserer Beiträge haben, treten Sie bitte mit uns in Kontakt.

Simbabwe: Kaum Schmerzlinderung für Krebskranke

Morphium für viele unbezahlbar

Von Busani Bafana | 22.01.2013

Bulawayo. Erst nach zwei Wochen hatte Gily Ncubes Tochter genug Hühner verkauft, um für umgerechnet 18 US-Dollar Morphiumtabletten zu kaufen, die ihre krebskranke Mutter alle vier Stunden gegen ihre starken Schmerzen einnehmen muss. In Simbabwe ist dieser Preis für 60 Tabletten mit je zehn Milligramm Morphin für die meisten Menschen viel zu hoch.

Afrika: Genfreier Kontinent gefordert

Nicht alle Bauern sind einverstanden

Von Busani Bafana | 30.11.2012

Johannesburg. Der südafrikanische Kleinbauer Motlasi Musi ist nicht sehr glücklich über den Aufruf des Afrikanischen Zentrums für Biosicherheit (ACB), den Anbau, Import und Export von Genmais zu verbieten. "Seit mehr als sieben Jahren bringe ich den genetisch modifizierten Mais aus, esse ihn und lebe noch", sagt er.

Afrika: Rückgrat der Landwirtschaft

Frauen sorgen für Nahrungssicherheit

Von Busani Bafana | 27.11.2012

Des Moines, USA. Gib einer Frau ein Almosen, und sie wird sich davon einen Tag ernähren können. Zeige ihr, wie sie Land bestellen und einen Mehrwert erwirtschaften kann, und sie wird mit ihrer Familie ein Leben lang versorgt sein. Die nigerianische Kleinbäuerin Susan Godwin hat diese Vorhersage erfüllt und sogar noch Arbeitsplätze für andere Frauen in ihrem Dorf geschaffen.

Simbabwe: 'Busch-Toiletten', Typhus und Cholera

Viele Menschen wissen nichts über Hygiene

Von Busani Bafana | 03.05.2012

Bulawayo. Mehr als 3.000 akute Fälle von Typhus seit März und 8.000 Cholerafälle allein im ersten Jahresquartal haben Simbabwes Wasserwirtschaftsminister Samuel Sipepa Nkomo alarmiert. Er räumte erhebliche Defizite im Wasser- und Sanitärbereich ein und kündigte Maßnahmen an, um die Lage "ein für alle Mal zu verbessern".

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