Beiträge von afrikanischen Journalisten

Korrespondentennetzwerk in Afrika

Näher dran. Für afrika.info haben bislang mehr als 150 afrikanische Korrespondenten aus fast allen Ländern des Kontinents berichtet. Im Newsroom lesen Sie regelmäßig neue Beispielbeiträge aus diesem Netzwerk. Wenn Sie Interesse an einer Wiederveröffentlichung unserer Beiträge haben, treten Sie bitte mit uns in Kontakt.

Afrika: Teurer Dünger

Unterversorgung soll ein Ende haben

Von Busani Bafana | 13.10.2014

Chimoio. Eherculano Thomas Rice, ein Bauer aus Chimoio in der Provinz Manica, ist mit seiner Maisernte zufrieden. Immerhin hat sein acht Hektar großes Feld 40 Sack Mais abgeworfen. Dem Farmer ist bewusst, dass der Ertrag höher ausgefallen wäre, hätte er sich mehr Dünger leisten können. Um die Produktivität seiner Böden zu steigern, pflanzt Rice Bohnen. Dünger kauft er nur, wenn er dazu finanziell in der Lage ist.

Westfrika: US-Soldaten unterstützen Kampf gegen Ebola

Gesundheitsexperten gegen militärischen Schutz ihrer Mitarbeiter

Von Carey L. Biron | 15.09.2014

Washington. Der Kampf gegen Ebola in Westafrika wird seit Kurzem offiziell vom US-Militär unterstützt. Die Befürworter der Entscheidung inklusive prominente Vertreter globaler Hilfsorganisationen verweisen auf die robusten logistischen Kapazitäten des Pentagons, die dringend nötig seien, um die sich immer rascher ausbreitende Epidemie einzudämmen. Doch der Einsatz stößt auch auf Kritik.

Südafrika: Regierung wirbt für Genmais

Nutzen von biotechnologischer Landwirtschaft weiter umstritten

Von Busani Bafana | 03.02.2014

Masopane. Die südafrikanische Regierung hat im Jänner eine neue bioökonomische Wirtschaftsstrategie bekannt gegeben, die Ernährungssicherheit, eine bessere Gesundheitsversorgung, Arbeitsplätze und Umweltschutz gewährleisten soll. Geplant sind Programme, die u. a. die Vorteile genmanipulierter Organismen (GMOs) aufzeigen sollen.

Libyen: Ein afrikanischer Traum namens Lampedusa

Tripolis ist ein Transpitpunkt für Flüchtlinge

Von Karlos Zurutuza | 16.12.2013

Tripolis. Der Nigerianer Youssef hat die Sahara mit einer zusammengefalteten Europa-Landkarte durchquert. Von Libyen aus will er nach Europa aufbrechen. "Können Sie mir bitten zeigen, wo Lampedusa liegt?", fragt er in Tripolis. "Ich kann es auf der Karte nicht finden." Die kleine italienische Insel im Mittelmeer liegt 600 Kilometer von der libyschen Hauptstadt entfernt.

Afrika: Private Gelder für die Bauern

Länder sollen Nahrungsmittelselbstversorger werden

Von Busani Bafana | 18.09.2013

Maputo. Derzeit importiert Afrika jährlich Nahrungsmittel im Wert von fast 40 Milliarden US-Dollar. Experten raten den Staaten der Region zu Maßnahmen, die ihre Importabhängigkeit verringern und sie mittelfristig zu Selbstversorgern machen. Bislang haben allerdings nur wenige Länder die notwendigen Maßnahmen zur landwirtschaftlichen Entwicklung gesetzt.

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