Beiträge von afrikanischen Journalisten

Korrespondentennetzwerk in Afrika

Näher dran. Für afrika.info haben bislang mehr als 150 afrikanische Korrespondenten aus fast allen Ländern des Kontinents berichtet. Im Newsroom lesen Sie regelmäßig neue Beispielbeiträge aus diesem Netzwerk. Wenn Sie Interesse an einer Wiederveröffentlichung unserer Beiträge haben, treten Sie bitte mit uns in Kontakt.

Kenia: "Blue Economy" nimmt in Afrika Fahrt auf

Gewässer sollen für Wirtschaftsaufschwung und Arbeitsplätze sorgen

Von Miriam Gathigah | 31.07.2018

Nairobi (IPS/afr). Eine wachsende Anzahl afrikanischer Staaten stellt die "Blue Economy" in den Mittelpunkt ihrer Entwicklungsstrategien. Die nachhaltige Nutzung von Gewässern soll dabei helfen, die Wirtschaft in Schwung zu bringen und Armut und Hunger zu bekämpfen. Kritiker befürchten aber eine Ausbeutung natürlicher Ressourcen.

Afrika: Erfolge im Kampf gegen den Klimawandel

Neue Technologien und Innovationen schonen wertvolle Ressourcen

Von Sam Otieno | 22.05.2018

Nairobi (IPS/afr). Kein anderer Kontinent ist so stark vom Klimawandel betroffen wie Afrika. Vor allem die landwirtschaftliche Produktion und damit die Ernährungssicherheit der Bevölkerung sind enorm unter Druck geraten. Die Verbreitung neuer Technologien macht aber Hoffnung. Einige Länder haben erstaunliche Erfolge vorzuweisen.

Kamerun: Chinesische Fangboote in verbotenen Gewässern

Netze von einheimischen Fischern bleiben immer häufiger leer

Von Ngala Killian Chimtom | 18.01.2017

Limbe (IDN/afr). Am Anlegeplatz der Küstenstadt Limbe holt Henry Maloke ein paar schwarze Welse aus seinem Netz. Obwohl er fast 24 Stunden auf dem Meer war, ist die Ausbeute mager ausgefallen. Früher hat er heute 64-jährige Fischer nur wenige Stunden benötigt, um mit einem vollen Netz zurückzukehren.

Uganda: Schattenbäume schützen Kaffeebohnen

Produzenten nehmen Herausforderungen des Klimawandels an

Von Sally Nyakanyanga | 11.01.2017

Kampala (IPS/afr). Die Kaffeeindustrie beschäftigt in Uganda ca. 1,7 Millionen Kleinbauern und zeichnet für ein Viertel der Deviseneinnahmen verantwortlich. Allerdings werden die Ernteerträge durch den Klimawandel bedroht. Die Bepflanzung mit schützenden Schattenbäumen soll Abhilfe schaffen.

Malawi: Größte Umsiedlungsaktion von Elefanten in Afrika

500 Dickhäuter erhalten neuen Lebensraum im Nhkotakota-Reservat

Von Charles Mkoka | 02.08.2016

Lilongwe. Die bisher größte Umsiedlungsaktion von Elefanten in Afrika hat Anfang Juli in Malawi begonnen. Insgesamt sollen 500 Dickhäuter vom Liwonde-Nationalpark im Süden des Landes ins 300 Kilometer entfernte Nhkotakota-Reservat im Zentrum von Malawi eine neue Heimat finden. Das Großprojekt kostet 1,4 Millionen Euro.

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