Beiträge von afrikanischen Journalisten

Korrespondentennetzwerk in Afrika

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Côte d'Ivoire: Ökotourismus soll letzte Regenwälder retten

Anbau von Kakao und Kaffee bedrohen Flora und Fauna

Von Marc-André Boisvert | 19.05.2014

Taï-Nationalpark. Jonas Sanhin Touan hat einen Traum. In Gouleako, einem von vielen Dörfern im Umfeld des Taï-Nationalparks in Côte d’Ivoire, sitzt er unter einem Vordach und wartet auf Kundschaft. Er hofft, dass er irgendwann einmal mehr Touristen bewirten wird als das halbe Dutzend, das sich in der Ortschaft eingefunden hat.

Tunesien: Touristen kehren zurück

Verstärkte Polizeipräsenz soll für Sicherheit sorgen

Von Louise Sherwood | 20.09.2013

Tunis. Die tunesische Revolution, die Anfang 2011 zum Sturz des damaligen Diktators Ben Ali führte, hat den Bürgern zwar größere Freiheiten beschert, doch zunächst viele Besucher abgeschreckt. Inzwischen kehren die Touristen wieder zurück, und die lokalen Fremdenverkehrsunternehmen sind fest entschlossen, sie nicht zu enttäuschen.

Ägypten: Wirtschaft weiter im Abwärtstrend

Politische Instabilität für ökonomische Misere hauptverantwortlich

Von Adam Morrow und Khaled Moussa al-Omrani | 22.05.2013

Kairo. Wer auch immer für die politische Krise in Ägypten verantwortlich ist – die Regierung des islamistischen Präsidenten Mohamed Mursi oder eine zunehmend aggressiv auftretende Opposition –, in einem Punkt sind sich die lokalen Experten einig: Die verheerende wirtschaftliche Situation wird sich ohne politische Stabilität nicht verbessern lassen.

Sierra Leone: Einsame Strände, unberührte Natur

Tourismus soll Entwicklung bringen

Von Tommy Trenchard | 15.03.2013

Freetown. In der vierten Etage eines neuen Bürogebäudes im Westen der sierraleonischen Hauptstadt Freetown hängen Plakate, die sich an Schönheit ihrer Motive überbieten. Zu sehen sind unberührte tropische Landschaften und einsame Strände – ein Paradies für jeden naturverbundenen Touristen. Hier 'residiert' Cecil Williams, der Leiter der Nationalen Touristenbehörde.

Kenia: Terroranschläge verunsichern Investoren

Hoher Schaden für Wirtschaft erwartet

Von Brian Ngugi | 10.12.2012

Nairobi. Die Welle der Gewalt, die in den vergangenen Monaten über Kenia hereingebrochen ist, hat der Wirtschaft des Landes schweren Schaden zugefügt: Investoren verhalten sich zögerlich, viele Touristen haben ihre Reisen storniert. Auch haben die Terroranschläge mutmaßlicher Islamisten dazu geführt, dass sich der Hass der Bevölkerung gegen somalische Händler richtet.