Beiträge von afrikanischen Journalisten

Korrespondentennetzwerk in Afrika

Näher dran. Für afrika.info haben bislang mehr als 150 afrikanische Korrespondenten aus fast allen Ländern des Kontinents berichtet. Im Newsroom lesen Sie regelmäßig neue Beispielbeiträge aus diesem Netzwerk. Wenn Sie Interesse an einer Wiederveröffentlichung unserer Beiträge haben, treten Sie bitte mit uns in Kontakt.

Afrika: Startups auf dem Vormarsch

Jungunternehmer geraten immer mehr ins Blickfeld internationaler Investoren

Von Martin Sturmer | 08.02.2016

Salzburg. Der Solarstromanbieter M-KOPA Solar in Kenia hat im Jahr 2015 in zwei Finanzierungsrunden 28,7 Mio. Euro eingesammelt.* An der Investitionssumme bemessen, war das Unternehmen das erfolgreichste Startup in Afrika im letzten Jahr. Ein neuer Bericht dokumentiert die zunehmende Attraktivität des Ökosystems und ortet in einigen Ländern sogar Goldgräberstimmung.

Sambia: AIDS-Aufklärung via Handy

Angebot für Teenager zeigt Wirkung

Von Mercedes Sayagues | 14.01.2015

Lusaka. 'Zambia U-Report' kann sich vor SMS kaum retten. Durchschnittlich 600 Anfragen pro Tag gehen bei dem HIV/AIDS-Beratungsdienst ein. Die Teenager wollen beispielsweise wissen, ob sie auch ohne die Zustimmung der Eltern einem AIDS-Test machen können. Ein von seinen Freund verunsichertes Mädchen fragt an, ob es stimmt, "dass ich Krebs bekommen kann, wenn wir Kondome benutzen".

Ruanda: Frauen sorgen in IKT-Branche für Furore

Technologie-Unternehmerinnen auf Nachwuchssuche

Von Aimable Twahirwa | 22.08.2014

Kigali. Akaliza Keza Gara ist gerade einmal 27 Jahre alt und schon Gründerin und Geschäftsführerin des Multimedia-Unternehmens 'Shaking Sun'. Darüber hinaus ist sie eine von vier ruandischen Frauen, die 2012 von der Internationalen Telekommunikations-Union (ITU) für ihre herausragenden Verdienste in der Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT) geehrt wurden.

Simbabwe: Frauen drängen in den Technologie-Sektor

Förderprogramme als Weichensteller

Von Mary Kashumba | 21.07.2014

Harare. Für die 22-jährige Moselyn Muchena, die in Kürze ihr Informatikstudium an der Universität von Simbabwe abschließen wird, stand von vornherein fest, dass sie eine Mobile App für die Gastronomie entwickeln würde. "Weil es in der Branche so viele Frauen gibt", sagt sie. Wie Muchena sehen immer mehr Frauen ihre Chancen in technologischen Berufen.

D. R. Kongo: Roboter regeln den Verkehr

Ingenieurin will korrupten Polizisten das Handwerk legen

Von Taylor Toeka Kakala | 05.05.2014

Goma. Sie haben Arme, Beine, Rumpf und Kopf. In Kinshasa, der Hauptstadt der Demokratischen Republik Kongo (DRC), regeln zwei Roboter den Verkehr. Im Unterschied zu ihren menschlichen Kollegen sind sie völlig unbestechlich. Der Ingenieurin Thérèse Izayi ist es gelungen, eine Weltneuheit zu entwickeln.