Beiträge von afrikanischen Journalisten

Korrespondentennetzwerk in Afrika

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Südsudan: 'Hart arbeiten'

Hip-Hop-Musiker werben für Versöhnung und Frieden durch Landwirtschaft

Von Adam Bemma | 08.09.2014

Juba. "Was hilft es, wenn Kinder vor Hunger weinen und die Menschen sterben? Tränen sind überflüssig, wenn die Möglichkeit besteht, den Boden zu beackern", singt die Band 'Jay Family' aus Juba, der Hauptstadt des Südsudans. Und auf Englisch reimt sich das sogar. Die Musiker wollen mit ihren Songs Jugendliche für die Landwirtschaft begeistern.

Südsudan: Kriegsveteranen pflanzen für den Frieden

Landwirtschaftliche Genossenschaft erntet erste Früchte

Von Adam Bemma | 29.08.2014

Juba. Am Ufer des Weißen Nils, einem der beiden wichtigsten Zuflüsse des Nils, sechs Kilometer von der südsudanesischen Hauptstadt Juba entfernt, baut eine Genossenschaft aus Kriegsveteranen Gemüse an. Die gemeinsame Arbeit verstehen die Mitglieder als Beitrag zu Frieden, Versöhnung und Ernährungssicherheit in einem latent vom Hunger bedrohten Land.

Südsudan: Krieg frisst Wildtiere

Dramatischer Rückgang der Elefantenpopulation

Von Charlton Doki | 27.06.2014

Juba. Im Südsudan haben sich Staatspräsident Salva Kiir und sein ehemaliger Vize Riek Machar zwar auf ein Ende des Bürgerkriegs und die Bildung einer Übergangsregierung innerhalb der nächsten zwei Monate geeinigt. Doch für viele wildlebende Tiere kommt der Schulterschluss zu spät. Im jüngsten Land der Welt hat der Konflikt die Fauna stark dezimiert.

Südsudan: Gegängelt und zensiert

Staatliche Anweisungen für Journalisten

Von Sadik Wani | 28.04.2014

Juba. Im Südsudan mehrt sich die Kritik am autoritären Umgang der Regierung von Staatspräsident Salva Kiir mit den Medien. Vor allem seit der Rückeroberung der wichtigen Erdölstadt Bentiu durch die Rebellen wächst der Druck auf Journalisten, möglichst regierungskonform zu berichten. Gleichzeitig nehmen die Übergriffe auf Medien und Journalisten zu.

Südsudan: UN-Friedensmandat chancenlos

Konflikt überfordert die Blauhelme

Von Samuel Oakford | 17.01.2014

New York. Während der bewaffnete Konflikt im Südsudan immer mehr Menschen das Leben kostet, schwindet das Vertrauen in die Fähigkeiten der Vereinten Nationen, ihr Friedensmandat in dem nordostafrikanischen Land durchzusetzen. Die Blauhelme stehen einer Übermacht an Rebellen gegenüber. Die Angst ist groß, selbst zur Zielscheibe zu werden.

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