Beiträge von afrikanischen Journalisten

Korrespondentennetzwerk in Afrika

Näher dran. Für afrika.info haben bislang mehr als 150 afrikanische Korrespondenten aus fast allen Ländern des Kontinents berichtet. Im Newsroom lesen Sie regelmäßig neue Beispielbeiträge aus diesem Netzwerk. Wenn Sie Interesse an einer Wiederveröffentlichung unserer Beiträge haben, treten Sie bitte mit uns in Kontakt.

Südafrika: Madibas Erbe fortführen

Kampf für Gerechtigkeit muss weitergehen

Von Qaanitah Hunter und Estelle Ellis | 09.12.2013

Johannesburg/Port Elizabeth. Während die Welt um Nelson Mandela, den ersten demokratisch gewählten Präsidenten Südafrikas trauert, mahnen enge Freunde und politische Weggefährten zu einer Fortführung seines Lebenswerks. Südafrika muss noch einen weiten Weg gehen, um Mandelas Ideale umzusetzen.

Côte d'Ivoire: Nach der Krise der Aufschwung

Bevölkerung wartet auf Dividenden

Von Marc-André Boisvert | 25.11.2013

Abidjan. In Abidjan, der Wirtschaftsmetropole von Côte d’Ivoire, ragen riesige Baukräne in den Himmel. In naher Zukunft wird die von einer Lagune zweigeteilte Stadt über einen zweiten Hafenterminal, eine vierte Brücke und zahlreiche andere Infrastrukturen verfügen. Es ist nicht zu übersehen: Mit der Wirtschaft des Landes geht es bergauf.

Uganda: Rohstoffreichtum keine Entwicklungsgarantie

Armut in ländlichen Regionen weiterhin hoch

Von Wambi Michael | 18.11.2013

Kampala. In diesem Jahr wird Uganda mit der Förderung von fast zwei Milliarden Barrel Erdöl beginnen, die in der Nähe seiner westlichen Grenze entdeckt wurden. Kritiker werfen der Regierung vor, zu wenig für die armen Regionen des Landes zu unternehmen. Sie fordern dort einen nachhaltigen Rohstoffabbau.

Südsudan: Reich an Erdöl, arm an Basisdiensten

Menschen warten auf Wiederaufnahme der Erdölproduktion

Von Charlton Doki | 21.12.2012

Juba. Der Verkauf von Erdöl brachte dem Südsudan zwischen 2005 und Januar 2012 Einnahmen von rund zehn Milliarden US-Dollar. Seither stehen die Produktionsanlagen wegen eines Streits mit dem Sudan still. Entwicklungsexperten drängen die Regierung in Juba jedoch dazu, möglichst sofort in Land und Leute zu investieren.

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