Beiträge von afrikanischen Journalisten

Korrespondentennetzwerk in Afrika

Näher dran. Für afrika.info haben bislang mehr als 150 afrikanische Korrespondenten aus fast allen Ländern des Kontinents berichtet. Im Newsroom lesen Sie regelmäßig neue Beispielbeiträge aus diesem Netzwerk. Wenn Sie Interesse an einer Wiederveröffentlichung unserer Beiträge haben, treten Sie bitte mit uns in Kontakt.

Afrika: Erfolge im Kampf gegen den Klimawandel

Neue Technologien und Innovationen schonen wertvolle Ressourcen

Von Sam Otieno | 22.05.2018

Nairobi (IPS/afr). Kein anderer Kontinent ist so stark vom Klimawandel betroffen wie Afrika. Vor allem die landwirtschaftliche Produktion und damit die Ernährungssicherheit der Bevölkerung sind enorm unter Druck geraten. Die Verbreitung neuer Technologien macht aber Hoffnung. Einige Länder haben erstaunliche Erfolge vorzuweisen.

Afrika: Fischfang weitaus höher als bisher angenommen

Studie wirft schlechtes Licht auf Fangflotten und Regierungen

Von Christopher Pala | 28.06.2016

Washington. Wissenschaftler an der University of British Columbia (UBC) haben die Fischmengen ermittelt, die in den Jahren von 1950 bis 2010 aus den Ozeanen gefangen worden sind. Die Studie  des UBC-Projekts 'Sea Around Us' belegt dabei ein hohes Ausmaß an illegalen Aktivitäten: Die tatsächlichen Fangmengen waren bedeutend höher als die offiziellen Angaben – vor allem in Afrika.

Afrika: Junge Wissenschaftler kämpfen gegen den Brain Drain

In den USA arbeiten mehr afrikanische Ingenieure als in Afrika selbst

Von Busani Bafana | 12.05.2016

Dakar. In Ägypten hat Sherien Elagroudy ein Verfahren entwickelt, um Abfälle in feste Brennstoffe zu verwandeln. Axel Ngonga Ngomo aus Kamerun beschäftigt sich mit dem Nutzen von Big Data für Biomedizin, Bildung und Landwirtschaft. Und die Ärztin Tolu Oni aus Nigeria arbeitet in Südafrika an einem ganzheitlichen Ansatz für eine bessere Gesundheit in den rasant wachsenden afrikanischen Städten.

Senegal: Günstiger Solarstrom für alle

Rapper Akon lässt in Dörfern das Licht angehen

Von Inter Press Service | 21.10.2015

Berlin. Wenn der US-amerikanische Rapper Akon nachts durch hell erleuchtete Großstädte zieht, denkt er oft an seine Kindheit im Senegal zurück. Er wuchs in der Stadt Kaolack südöstlich von Dakar auf. Dort war es abends immer stockdunkel, weil es keinen Strom gab. Auch heute noch bleiben viele Häuser nach Sonnenuntergang finster: Etwa 600 Millionen Afrikaner müssen ohne Elektrizität auskommen.

Senegal: Regierung setzt auf Industrie

Schmaler Grat zwischen Entwicklung und Umweltschutz

Von Doreen Akiyo Yomoah | 02.07.2014

Dakar. Die Regierung des senegalesischen Präsidenten Macky Sall hat sich die Industrialisierung des westafrikanischen Landes vorgenommen. Im Fall der Ansiedelung des nigerianischen Zementriesen 'Dangote Cement' zeigt sich aber, wie schwer es ist, wirtschaftliche Entwicklung und Umweltschutz miteinander zu verbinden.

1 2 3 4