Beiträge von afrikanischen Journalisten

Korrespondentennetzwerk in Afrika

Näher dran. Für afrika.info haben bislang mehr als 150 afrikanische Korrespondenten aus fast allen Ländern des Kontinents berichtet. Im Newsroom lesen Sie regelmäßig neue Beispielbeiträge aus diesem Netzwerk. Wenn Sie Interesse an einer Wiederveröffentlichung unserer Beiträge haben, treten Sie bitte mit uns in Kontakt.

Simbabwe: Repressalien statt Reformen

Journalisten erleben vor Wahlen harte Zeiten

Von Jeffrey Moyo | 26.04.2013

Harare. In diesem Jahr wird in Simbabwe gewählt. Journalisten befürchten, dass neben der Justiz vor allem auch die Presse verstärkt gemaßregelt wird. Anhänger der regierenden Partei ZANU-PF von Präsident Robert Mugabe sind weiterhin strikt gegen eine Umsetzung von Medienreformen, die in der Globalen Politischen Vereinbarung (GPA) festgeschrieben ist.

Tunesien: Kreativer Widerstand

'Protesttänzer' und Graffiti-Künstler verteidigen die Demokratie

Von Giuliana Sgrena | 22.04.2013

Tunis. In Tunesien kämpfen immer mehr Künstler mit kreativen Mitteln für die Demokratie. In den Mittelpunkt der Kritik rückt die regierende Ennahda-Partei, die nach Ansicht der Aktivisten religiösen Extremisten freie Hand lässt. Der Regierung wird sogar vorgeworfen, kriminelle Aktivitäten islamistischer Gruppierungen zu decken. 

Simbabwe: Festnahmen und politische Spannungen

Getrübte Hoffnung auf einen Wandel nach Pro-Demokratie-Referendum

Von Nyarai Mudimu | 26.03.2013

Harare. Politische Spannungen zwischen den beiden größten Rivalen der simbabwischen Koalitionsregierung und die fortgesetzte Unterdrückung der Zivilgesellschaft haben wenige Tage nach dem Referendum zugunsten einer neuen Verfassung Zweifel aufkommen lassen, dass eine Demokratisierung des Landes bevorsteht.

Malawi: Unruhen im Fall von Hochverratsprozess befürchtet

Präsidentin Joyce Banda gerät zunehmend unter Druck

Von Mabvuto Banda | 25.03.2013

Lilongwe. In Malawi wird es im Mai 2014 zu den ersten Tripartite-Wahlen (Präsident, Parlament, lokale Regierungen) überhaupt kommen. Doch für Präsidentin Joyce Banda könnte der Urnengang zur Bewährungsprobe werden. Steigende Nahrungsmittelpreise und ein mögliches Verfahren wegen Hochverrats gegen namhafte Regierungsvertreter könnten ihr zum Verhängnis werden.

Mali: Nach dem Krieg den Frieden sichern

Nachhaltige Lösung des Konflikts erweist sich als schwieriges Unterfangen

Von Marc-André Boisvert | 19.03.2013

Ouagadougou, Burkina Faso. Im Norden Malis sichern die Armee und ihre ausländischen Verbündeten eine Stadt nach der anderen. Doch wie es nach dem Ende des Krieges weitergehen soll, ist unklar. Strategien, um die politische Krise zu lösen, die zum Militärputsch vor einem Jahr führte, sind nicht in Sicht.

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