Beiträge von afrikanischen Journalisten

Korrespondentennetzwerk in Afrika

Näher dran. Für afrika.info haben bislang mehr als 150 afrikanische Korrespondenten aus fast allen Ländern des Kontinents berichtet. Im Newsroom lesen Sie regelmäßig neue Beispielbeiträge aus diesem Netzwerk. Wenn Sie Interesse an einer Wiederveröffentlichung unserer Beiträge haben, treten Sie bitte mit uns in Kontakt.

Uganda: Harte Zeiten für die Zivilgesellschaft

Neues Gesetz beschränkt die Handlungsfreiheit von NGOs

Von Amy Fallon | 15.03.2016

Kampala. Knapp drei Wochen nach dem Wahlsieg von Yoweri Museveni macht sich in der Zivilgesellschaft des Landes zunehmend Besorgnis breit. Wie jetzt bekannt wurde, hatte der Staatschef noch vor den Wahlen ein restriktives Gesetz unterschrieben, das den Aktionsradius von tausenden Nichtregierungsorganisationen (NGOs) einschränkt.

Wirtschaft: Von Kairo nach Kapstadt

Größte Freihandelszone des Kontinents rückt in den Focus von Investoren

Von Baher Kamal und Fareed Mahdy | 25.02.2016

Madrid/Kairo. 1.800 Vertreter von Regierungen, Unternehmen und internationalen Organisationen haben am 20. und 21. Februar auf dem Investmentforum 'Africa 2016' in Sharm El-Sheikh in Ägypten teilgenommen. Dabei wurden weitere Investitionen in den Aufbau der größten afrikanischen Freihandelszone beschlossen.

Uganda: Brutale Übergriffe gegen Journalisten vor den Wahlen

Vor allem Medien in den ländlichen Regionen sind betroffen

Von Amy Fallon | 15.02.2016

Kampala. Yoweri Museveni und sein 'National Resistance Movement' (NRM) reagieren in Uganda seit 30 Jahren. Am Donnerstag, 18. Februar 2016, finden Parlaments- und Präsidentschaftswahlen statt. Museveni muss sich dabei ernstzunehmenden Herausforderern stellen. In der Regierungspartei herrscht Nervosität, brutale Übergriffe gegen Journalisten häufen sich.

Somaliland: Nur eine Frau im Parlament

Aktivisten fordern Einführung einer Quotenregelung

Von Katie Riordan | 02.09.2015

Hargeisa. Bar Seed ist zurzeit die einzige Frau im 82-köpfigen Parlament der selbsterklärten Republik Somaliland. Damit dies anders wird, fordert sie wie viele andere die Einführung einer Frauenquote. In der Politik spielen Frauen eine untergeordnete Rolle. "Die öffentliche Meinung beginnt sich aber zu verändern", sagt Seed hoffnungsvoll.

Kamerun: Todesstrafe für Terroristen und Revolutionäre

Geplantes Gesetz ruft Empörung hervor

Von Ngala Killian Chimtom | 10.12.2014

Yaounde. Die kamerunische Nationalversammlung und der Senat haben einen Gesetzesentwurf befürwortet, der Terrorismus mit der Todesstrafe ahnden soll. Auch Bürger, die zu Revolutionen aufrufen, die öffentliche Ordnung stören oder Waffen, Bakterien und Viren in Tötungsabsicht in Umlauf bringen, sollen zur Höchststrafe verurteilt werden.

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