Beiträge von afrikanischen Journalisten

Korrespondentennetzwerk in Afrika

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Ghana: Für eine Zukunft ohne Entwicklungshilfe

60. Jahrestag der Unabhängigkeit zwischen Aufbruch und Katerstimmung

Von Kwaku Botwe | 15.03.2017

Accra (IPS/afr). Am 6. März 2017 hat Ghana den 60. Jahrestag seiner Unabhängigkeit von Großbritannien begangen. Von Beobachtern wird das westafrikanische Land gemeinhin als Hort von Demokratie und Stabilität in der Region gesehen. Allerdings gibt es vor allem in wirtschaftlicher Hinsicht beunruhigende Signale.

Marokko: Der Traum von Europa verblasst

Desaströse Lebensbedingungen für nicht registrierte Migranten

Von Fabíola Ortiz | 25.01.2017

Nador (IPS/afr). Aufgrund seiner stabilen wirtschaftlichen Entwicklung und seines vergleichsweise friedlichen politischen Klimas ist Marokko seit jeher ein beliebtes Transitland. Nun lassen sich immer mehr Migranten in dem nordafrikanischen Land nieder. Bei vielen lebt der Traum von Europa aber weiter.

Ghana: Wähler erteilen Vetternwirtschaft eine Absage

Auch Arbeitslosigkeit und hohe Lebenshaltungskosten waren zentrale Entscheidungsmotive

Von Kwaku Botwe | 12.12.2016

Kumasi (IPS/afr). Die Präsidentschaftswahlen in Ghana brachte gleich zwei historische Ereignisse: Mit dem Oppositionsführer Nana Akufo-Addo hat erstmals der Sohn eines früheren Präsidenten die Wahl gewonnen. Und der bisherige Amtsinhaber John Mahama wurde zum ersten Präsidenten seit der Verfassungsreform 1992, dem keine Wiederwahl gelang.

Simbabwe: "Sie tragen eine Brille, aber können nicht sehen"

Social Media werden für Präsident Robert Mugabe zum Albtraum

Von Dominique Von Rohr | 03.11.2016

Rom (IPS). Ein WhatsApp-Video wurde in Simbabwe im September zum viralen Hit. In dem Video gibt ein Mann mittleren Alters Präsident Robert Mugabe die Schuld daran, dass 90 Prozent seiner Landsleute arbeitslos seien und nichts zur Wirtschaft des Landes beitragen würden, weil Mugabe keine Arbeitsplätze schaffen könne.

Tansania: "Die Rechnung geht einfach nicht auf"

Ex-Präsident Mkapa begründet die Ablehnung des Wirtschaftspartnerschaftsabkommen mit der EU

Von Benjamin W. Mkapa | 19.08.2016

Tansania hat seine Zustimmung zum Wirtschaftspartnerschaftsabkommen zwischen der Ostafrikanischen Gemeinschaft und der EU verweigert. In seinem Gastkommentar begründet Benjamin W. Mkapa, zwischen 1995 und 2005 Staatspräsident von Tansania, diese Entscheidung. Vor seiner politischen Karriere war Mkapa Chefredakteur tansanischer Zeitungen und Direktor der Nachrichtenagentur SHIHATA.

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