Beiträge von afrikanischen Journalisten

Korrespondentennetzwerk in Afrika

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Kenia: Vorurteile und horrende Kosten

Wahlämter für Frauen meist unerreichbar

Von Miriam Gathigah | 01.02.2013

Nairobi. Nur wenige Frauen in Kenia machen sich die Illusion, in der Politik Fuß fassen zu können. Eklatante Diskriminierungen, Drohungen und Einschüchterungen, ungleiche Chancen und eine weitgehend verständnislose Öffentlichkeit machen Wahlkampagnen zu einem Minenfeld für Kandidatinnen, die hohe Regierungsämter anstreben.

Malawi: Präsidentin verliert an Popularität

IWF-Reformen kontrovers diskutiert

Von Mabvuto Banda | 28.01.2013

Lilongwe. Sie hat ihre eigenen Bezüge gekürzt, Reformen angeleiert, die internationalen Geber beschwichtigt und den Privatjet ihres Amtsvorgängers in den Verkauf gegeben. Die malawische Staatspräsidentin Joyce Banda scheint alles richtig zu machen, um sich die Zuneigung und Anerkennung der Bevölkerung zu sichern.

Ägypten: Mit Mursi ist nicht zu spaßen

Verleumdungsklagen sollen Kritiker zum Schweigen bringen

Von Cam McGrath | 25.01.2013

Kairo. Ägypter lachen gern und sind für einen guten Witz stets zu haben. Sie lassen keine Gelegenheit ungenutzt verstreichen, um sich, die Gesellschaft und – wenn sie besonders mutig sind – die Herrschenden aufs Korn zu nehmen. Doch unter der Regierung von Staatschef Mohammed Mursi ist vielen das Lachen vergangen.

Guinea-Bissau: Von Putsch zu Putsch

Düstere Bilanz nach 40 Jahren Unabhängigkeit

Von Mario Queiroz | 24.01.2013

Lissabon. Guinea-Bissau begeht in diesem Jahr seine 40-jährige Unabhängigkeit von Portugal. Doch politische Instabilität, extreme Armut, Drogenhandel und Korruption haben das westafrikanische Land fest im Griff. Seit der Unabhängigkeit im September 1973 ist der 1,5 Millionen Einwohner zählende Staat kaum zur Ruhe gekommen.

Kenia: Slumbewohner sollen 'Blutgeld' der Politiker ablehnen

Neue Initiative vor den Wahlen am 4. März

Von Miriam Gathigah | 17.01.2013

Nairobi. In Kenia finden am 4. März Wahlen statt, und die Gefahr eines neuerlichen Blutbads wie jenes nach dem letzten Urnengang vor fünf Jahren besteht. Politiker sind bereits eifrig dabei, junge Leute aus den städtischen Slums mit Geld zu ködern, damit sie gegen diejenigen gewaltsam vorgehen, die sie nicht unterstützen.

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