Newsroom: Afrika auf allen Kanälen

Korrespondentennetzwerk in Afrika

Näher dran. Für afrika.info haben bislang mehr als 150 afrikanische Korrespondenten aus fast allen Ländern des Kontinents berichtet. Im Newsroom lesen Sie regelmäßig neue Beispielbeiträge aus diesem Netzwerk. Wenn Sie Interesse an einer Wiederveröffentlichung unserer Beiträge haben, treten Sie bitte mit uns in Kontakt.

Afrika: Kontinentaler Masterplan gegen Arbeitslosigkeit

Interview mit NEPAD-CEO Ibrahim Assane Mayaki

Von Kingsley Ighobor, Africa Renewal* | 06.03.2018

New York (AR/afr). In der Migrationsdebatte wird häufig gefordert, Arbeitsplätze und damit Perspektiven für die Menschen vor Ort zu schaffen. Die Neue Partnerschaft für Afrikas Entwicklung (NEPAD) hat nun einen Masterplan für die Bekämpfung der Arbeitslosigkeit vorgelegt.

Äthiopien: Regierung schließt berüchtigte Folterkammer

Erstarkte Opposition setzt Parteienkoalition EPRDF unter Druck

Von James Jeffrey | 07.02.2018

Addis Abeba (IPS/afr). Äthiopiens berüchtigtstes Gefängnis Maekelawi liegt mitten im Stadtteil Piazza, der vor allem für seine Partyszene am Wochenende bekannt ist. Die lauten Diskotheken und die schrillen Neonreklamen können nicht über die Menschenrechtsverletzungen hinwegtäuschen, die hinter den Gefängnismauern begangen wurden.

Simbabwe: Unmut über Militärs in neuer Regierung

Beobachter sehen geschwächte Rolle des Staatsoberhaupts

Von Jeffrey Moyo | 13.12.2017

Harare (IDN/afr). Nach dem Rücktritt von Robert Mugabe als Präsident von Simbabwe am 21. November brandete landesweit Jubel auf. Viele Simbabwer verbanden mit dem Ende des autoritären Regimes die Hoffnung auf einen Neuanfang. Doch die Zusammensetzung des neuen Kabinetts gibt Anlass zur Sorge.

Afrika: Fluggesellschaften warten auf "Offenen Himmel"

Afrikanische Airlines kämpfen um Passagiere und Profitabilität

Von Franck Kuwonu, Africa Renewal* | 23.11.2017

New York (AR/afr). Seit zwei Jahren ist der Beniner Firmin Agossou in Goma in der DR Kongo beschäftigt. Wenn es seine Zeit erlaubt, reist er zu seiner Familie heim nach Cotonou. Der schnellste Weg für ihn dorthin ist eine Autofahrt zum Flughafen von Kigali. Mit RwandAir kommt in fünf Stunden in seine Heimat.

Südafrika: Bevorzugter Standort für Konzerne

Aber auch andere afrikanische Länder rücken in den Fokus von Investoren

Von Zipporah Musau, Africa Renewal* | 05.10.2017

New York (AR/IPS/afr). Der Universitätsprofessor Joe Eyango ist in Kamerun geboren und lehrt heute in den USA. Bei seinen häufigen Auslandsreisen wählt er seine Unterkünfte nach zwei Faktoren: Zur Bleibe muss ein bequemer Transport vom Flughafen möglich sein. Außerdem benötigt die Herberge einen verlässlichen Internetzugang.

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