Newsroom: Afrika auf allen Kanälen

Korrespondentennetzwerk in Afrika

Näher dran. Für afrika.info haben bislang mehr als 150 afrikanische Korrespondenten aus fast allen Ländern des Kontinents berichtet. Im Newsroom lesen Sie regelmäßig neue Beispielbeiträge aus diesem Netzwerk. Wenn Sie Interesse an einer Wiederveröffentlichung unserer Beiträge haben, treten Sie bitte mit uns in Kontakt

Afrika: Fluggesellschaften warten auf "Offenen Himmel"

Afrikanische Airlines kämpfen um Passagiere und Profitabilität

Von Franck Kuwonu, Africa Renewal* | 23.11.2017

New York (AR/afr). Seit zwei Jahren ist der Beniner Firmin Agossou in Goma in der DR Kongo beschäftigt. Wenn es seine Zeit erlaubt, reist er zu seiner Familie heim nach Cotonou. Der schnellste Weg für ihn dorthin ist eine Autofahrt zum Flughafen von Kigali. Mit RwandAir kommt in fünf Stunden in seine Heimat.

Südafrika: Bevorzugter Standort für Konzerne

Aber auch andere afrikanische Länder rücken in den Fokus von Investoren

Von Zipporah Musau, Africa Renewal* | 05.10.2017

New York (AR/IPS/afr). Der Universitätsprofessor Joe Eyango ist in Kamerun geboren und lehrt heute in den USA. Bei seinen häufigen Auslandsreisen wählt er seine Unterkünfte nach zwei Faktoren: Zur Bleibe muss ein bequemer Transport vom Flughafen möglich sein. Außerdem benötigt die Herberge einen verlässlichen Internetzugang.

Afrika: Internet-Abschaltungen auf dem Vormarsch

2016 kam es in sechs Ländern zu vorsätzlichen Shutdowns

Von Jonathan Rozen* | 07.09.2017

New York (IPS/afr). "Das Internet ist für den Journalismus wie die Luft zum Atmen", sagt Befeqadu Hailu, ein äthiopischer Journalist und Mitglied des Blogger-Netzwerks Zone 9. Hailu wurde im April 2014 verhaftet und wegen Terrorismus angeklagt. "Ohne das Internet ist der moderne Journalismus nichts”, betont er.

Tansania: Maasai werden aus ihren Dörfern vertrieben

185 Gehöfte niedergebrannt, 6.800 Menschen obdachlos

Von Baher Kamal und Martin Sturmer | 31.08.2017

Rom/Salzburg (IPS/afr) - Laut Informationen der Menschenrechtsorganisation 'International Work Group for Indigenous Affairs' (IWGIA) mit Sitz in Kopenhagen wurden im August Angehörige der Maasai samt ihren Viehbeständen aus dem Schutzgebiet 'Loliondo Game Controlled Area' vertrieben.

Mosambik: Handel und Landwirtschaft unter einem Hut

Eine harmonisierte Politik soll nachhaltiges Wachstum garantieren

Von Busani Bafana | 24.08.2017

Maputo (IPS/afr). Die Maputo-Katembe-Brücke ist kaum zu übersehen. Mit einer Länge von drei Kilometern wird das 725 Mio. US-Dollar teure Bauwerk nach der Eröffnung im Jahr 2018 die größte Hängebrücke Afrikas sein. Die Brücke gilt auch als ein Symbol für den wirtschaftlichen Aufschwung in Mosambik.

1 2 3 4 524