Beiträge von afrikanischen Journalisten

Korrespondentennetzwerk in Afrika

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Äthiopien: Neuer Premier reicht Eritrea die Hand

Abiy Ahmed lenkt im Grenzstreit ein und verzichtet auf Badme

Von James Jeffrey und Martin Sturmer | 27.06.2018

Badme/Salzburg (IPS/afr). Seit Anfang April ist Abiy Ahmed Premierminister von Äthiopien. Und der 43-Jährige sorgt gleich für ein Tauwetter zwischen den verfeindeten Staaten Äthiopien und Eritrea. Ahmed will die umstrittene Entscheidung über den Grenzverlauf akzeptieren und die Stadt Badme Eritrea zuerkennen.

Liberia: Friedensmission UNMIL hat ihre Aufgabe mit Bravour erfüllt

Der neue Präsident George Weah steht dennoch vor enormen Herausforderungen

Von Kingsley Ighobor, Africa Renewal* | 05.06.2018

New York (AR/afr). An einem hellen, sonnigen Tag im Januar dieses Jahres übergab die liberianische Präsidentin Ellen Johnson Sirleaf ihr Amt an George Weah. Der Weltfußballer des Jahres 1995 war als Sieger aus der Stichwahl vom 26. Dezember 2017 hervorgegangen.

Afrika: Kontinentaler Masterplan gegen Arbeitslosigkeit

Interview mit NEPAD-CEO Ibrahim Assane Mayaki

Von Kingsley Ighobor, Africa Renewal* | 06.03.2018

New York (AR/afr). In der Migrationsdebatte wird häufig gefordert, Arbeitsplätze und damit Perspektiven für die Menschen vor Ort zu schaffen. Die Neue Partnerschaft für Afrikas Entwicklung (NEPAD) hat nun einen Masterplan für die Bekämpfung der Arbeitslosigkeit vorgelegt.

Äthiopien: Regierung schließt berüchtigte Folterkammer

Erstarkte Opposition setzt Parteienkoalition EPRDF unter Druck

Von James Jeffrey | 07.02.2018

Addis Abeba (IPS/afr). Äthiopiens berüchtigtstes Gefängnis Maekelawi liegt mitten im Stadtteil Piazza, der vor allem für seine Partyszene am Wochenende bekannt ist. Die lauten Diskotheken und die schrillen Neonreklamen können nicht über die Menschenrechtsverletzungen hinwegtäuschen, die hinter den Gefängnismauern begangen wurden.

Simbabwe: Unmut über Militärs in neuer Regierung

Beobachter sehen geschwächte Rolle des Staatsoberhaupts

Von Jeffrey Moyo | 13.12.2017

Harare (IDN/afr). Nach dem Rücktritt von Robert Mugabe als Präsident von Simbabwe am 21. November brandete landesweit Jubel auf. Viele Simbabwer verbanden mit dem Ende des autoritären Regimes die Hoffnung auf einen Neuanfang. Doch die Zusammensetzung des neuen Kabinetts gibt Anlass zur Sorge.

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