Newsroom: Afrika auf allen Kanälen

Zeitungsleser in Stonetown, Sansibar

Näher dran. Für afrika.info haben bislang mehr als 150 afrikanische Korrespondenten aus fast allen Ländern des Kontinents berichtet. Im Newsroom lesen Sie regelmäßig neue Beispielbeiträge aus diesem Netzwerk. Wenn Sie Interesse an einer Wiederveröffentlichung unserer Beiträge haben, treten Sie bitte mit uns in Kontakt

Dschibuti: Kleinstaat will Afrikas Dubai werden

60 Prozent der Bevölkerung trotz Wirtschaftsaufschwung arbeitslos

Von James Jeffrey und Martin Sturmer | 19.04.2017

Dschibuti-Stadt/Salzburg (IPS/afr). Wenn sich die milde Nacht über den Golf von Tadjoura legt, gehen in den Häfen von Dschibuti-Stadt die Lichtstrahler an. Hier werden rund um die Uhr Schiffe entladen, die Fracht für Bestimmungsorte in ganz Ostafrika an Bord haben.

Mali: Warten auf Gerechtigkeit

Angehörige verschwundener Soldaten fordern Aufklärung

Von Marc-André Boisvert | 21.02.2014

Bamako. Knapp zwei Jahre ist es her, dass Aminata Diarra ihren Bruder lebend – im nationalen Fernsehen – gesehen hat. Malamine war Mitglied der Sondereinheit der Rotmützen, die dem gestürzten Staatspräsidenten Amadou Toumani Touré loyal verbunden waren. Damals, im Mai 2012, übernahm Amadou Haya Sanogo die Kontrolle über die Hauptstadt Bamako.

D. R. Kongo: Kontroverse um Integration von M23-Deserteuren

Kritiker befürchten Unterwanderung der Armee

Von Taylor Toeka Kakala | 24.05.2013

Goma. In der Demokratischen Republik Kongo (DRC) hat die unkomplizierte und unkontrollierte Wiederaufnahme desertierter M23-Rebellen in die Armee eine landesweite Kontroverse ausgelöst. Die Gegner wittern die Gefahr einer Infiltrierung der Streitkräfte. Die Befürworter halten die Reintegrationsmaßnahme für einen wichtigen Schritt zur Befriedung des Landes.

D. R. Kongo: Zwangserbe

Kinder getöteter Sicherheitskräfte treten in die Fußstapfen ihrer Väter

Von Passy Mubalama | 19.04.2013

Goma. Die Kinder getöteter Polizisten und Armeeoffiziere in Nord-Kivu im Osten der Demokratischen Republik Kongo (DRC) sehen sich oft dazu gezwungen, den Beruf ihrer Väter zu ergreifen, um die Familie über Wasser zu halten. Tun sie dies nicht, droht der Verlust von Privilegien wie die Gesundheitsversorgung und die Unterbringung in Armeebaracken.

Südafrika: Truppeneinsatz im Kongo

Plan nach Tod von 13 Soldaten in der Zentralafrikanischen Republik umstritten

Von Stanley Karombo | 18.04.2013

Johannesburg. Xolani Dlamini war als Soldat der südafrikanischen Streitkräfte (SANDF) in der Zentralafrikanischen Republik (ZAR) stationiert, als ihm der Putsch der Séléka-Rebellen am 27. März das Leben kostete. Seine Eltern, die nichts von seinem Auslandseinsatz gewusst hatten, sind bestürzt. Am 9. April kündigte die SANDF den Rückzug aller Soldaten aus der ZAR an.

1 2 3