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Simbabwe: Unmut über Militärs in neuer Regierung

Beobachter sehen geschwächte Rolle des Staatsoberhaupts

Von Jeffrey Moyo | 13.12.2017

Harare (IDN/afr). Nach dem Rücktritt von Robert Mugabe als Präsident von Simbabwe am 21. November brandete landesweit Jubel auf. Viele Simbabwer verbanden mit dem Ende des autoritären Regimes die Hoffnung auf einen Neuanfang. Doch die Zusammensetzung des neuen Kabinetts gibt Anlass zur Sorge.

Simbabwe: "Sie tragen eine Brille, aber können nicht sehen"

Social Media werden für Präsident Robert Mugabe zum Albtraum

Von Dominique Von Rohr | 03.11.2016

Rom (IPS). Ein WhatsApp-Video wurde in Simbabwe im September zum viralen Hit. In dem Video gibt ein Mann mittleren Alters Präsident Robert Mugabe die Schuld daran, dass 90 Prozent seiner Landsleute arbeitslos seien und nichts zur Wirtschaft des Landes beitragen würden, weil Mugabe keine Arbeitsplätze schaffen könne.

Ruanda: Willkürliche Festnahmen in Kigali

Sozial schwache Menschen landen in inoffizieller Haftanstalt

Von Karina Böckmann | 07.10.2015

Berlin. Straßenverkäufer, Prostituierte, Obdachlose, Bettler, Drogenabhängige und Kleinkriminielle - Angehörige dieser Gruppen werden von ruandischen Behörden als öffentliches Ärgernis betrachtet. Tausende von ihnen sollen willkürlich verhaftet und in eine inoffizelle Haftanstalt gebracht worden sein, behauptet ein neuer Bericht von Human Rights Watch.

Afrika: Prepaid-Wasseruhren verschärfen Versorgungskrise

Kritiker sehen Aushöhlung des Menschenrechts auf freien Zugang zu Wasser

Von Jeffrey Moyo | 20.05.2015

Harare. Während in vielen Ländern der Welt Fortschritte beim Zugang der Bevölkerung zu sauberem Wasser zu beobachten sind, gibt es eine Reihe afrikanischer Staaten, die das Wasserziel der Vereinten Nationen nicht erreichen werden. Gerade in Ländern, die auf Prepaid-Wasseruhren setzen, sind die ärmsten Bevölkerungsgruppen von einer Unterversorgung mit der kostbaren Ressource bedroht.

Tansania: Terror durch Anti-Wilderei-Kommandos

Untersuchungsausschuss bringt Gräueltaten der 'Operation Tokomeza' ans Licht

Von Kizito Makoye | 10.01.2014

Dar es Salaam. Ali Nyenge wird nie vergessen, wie er eines Nachts im Oktober in seinem Heim in Iputi, einer Stadt im Bezirk Ulanga, einer Anti-Wilderer-Einheit in die Hände fiel. Die Eindringlinge zwangen den Hausherrn dazu, sich nackt auszuziehen, übergossen ihn mit Salzwasser und verprügelten ihn mit einem Rohrstock – vor den Augen seines elfjährigen Sohnes.

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