Beiträge von afrikanischen Journalisten

Korrespondentennetzwerk in Afrika

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Somalia: Kritik an Juba-Abkommen

Der stärkste Klan regiert die Südprovinzen

Von Ahmed Osman | 10.09.2013

Mogadishu. Somalische Klanführer haben das Abkommen vom 27. August zwischen der Regierung und einigen handverlesenen Führern der drei Südregionen als unvollkommen bezeichnet. Die Übereinkunft, die den Machtkämpfen in der Region ein Ende bereiten soll, hält ihrer Meinung nach mehr Probleme als Lösungen bereit.

Somalia: Drei selbsternannte Präsidenten in Jubaland

Autonomiestreben im Süden gefährdet Stabilität

Von Abdurrahman Warsameh | 11.06.2013

Mogadischu. Mit ihren Bestrebungen, im Süden Somalias einen autonomen Staat zu gründen, bedrohen Clan-Älteste und Milizkommandeure nach Ansicht politischer Beobachter die Stabilität der Region. "Jubaland bietet alle Voraussetzungen, um den Stabilisierungsplan für die befreiten Territorien wie eine Sandburg einstürzen zu lassen", sagt der politische Analyst Abukar Arman.

Somalia: Zweite Chance für ehemalige Al-Shabaab-Kämpfer

Regierung setzt auf Rehabilitierung

Von Muhyadin Ahmed Roble | 16.05.2013

Mogadischu. Mit seinen 18 Jahren sollte Farah Osman eigentlich noch kein kriegserfahrener Soldat sein. In den vergangenen sieben Jahren hatte er auf der Seite der somalischen Extremistengruppe Al-Shabaab gekämpft. Osman ist jedoch desertiert. Gemeinsam mit etwa 800 ehemaligen jungen Kämpfern hält er sich derzeit im Sarendi-Rehabilitationszentrum in Mogadischu auf.

Somalia: Erfolgreiche Kleinunternehmerinnen

Immer mehr Frauen streben nach finanzieller Unabhängigkeit

Von Abdurrahman Warsameh | 02.05.2013

Mogadischu. Auf dem Hamarweyne-Markt, dem größten in der somalischen Hauptstadt Mogadischu, gehen die Kosmetikartikel der 24-jährigen Maryama Yunis weg wie warme Semmeln. Die Jungunternehmerin ist seit zwei Jahren im Geschäft und verdient ganz gut an ihren Seifen, Shampoos, Lippenstiften und Eyelinern.

Somaliland: Strompreise auf Spitzenniveau

Alternative Energien sollen Versorgung verbessern

Von Ed McKenna | 29.04.2013

Hargeisa. Eine Windturbine 20 Kilometer außerhalb von Hargeisa, der Hauptstadt von Somaliland, ist eine Art Totem in der sich verändernden Energielandschaft des kleinen Gebiets am Horn von Afrika geworden. Die halbautonome Region treibt mit Mühe die Entwicklung ihrer Wirtschaft voran. Firmen haben wegen der maroden Energie-Infrastruktur bisher kaum eine Chance, richtig zu arbeiten.

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