Beiträge von afrikanischen Journalisten

Korrespondentennetzwerk in Afrika

Näher dran. Für afrika.info haben bislang mehr als 150 afrikanische Korrespondenten aus fast allen Ländern des Kontinents berichtet. Im Newsroom lesen Sie regelmäßig neue Beispielbeiträge aus diesem Netzwerk. Wenn Sie Interesse an einer Wiederveröffentlichung unserer Beiträge haben, treten Sie bitte mit uns in Kontakt.

Ägypten: Lebensader Nil in Gefahr

Umverteilung der wertvollen Wassermengen gefordert

Von Maged Srour | 22.10.2018

Rom (IPS/afr). Der Nil ist 6.582 Kilometer lang und eine Lebensader für fast eine halbe Milliarde Menschen. Die Nutzungsrechte für das Nilwasser liegen größtenteils bei Ägypten. Andere Anrainerstaaten drängen zunehmend auf eine Umverteilung. Vor allem Wasserkraftprojekte in Äthiopien bergen Konfliktpotenzial.

Ruanda: App soll Bananen retten

Landwirte kämpfen mit Smartphones gegen Bakterien

Von Aimable Twahirwa | 04.09.2018

Kigali (IPS/afr). Kürzlich bemerkte der Kleinbauer Telesphore Ruzigamanzi aus dem Dorf Rwimishinya in Ost-Ruanda eine merkwürdige gelbliche Färbung auf seinen Bananen. Zunächst schenkte er der Entdeckung wenig Bedeutung: "Ich dachte, dass das ungewöhnliche Wetter meine Ernte beschädigt hat."

Tansania: Dörfer kämpfen um ihre Landrechte

Investoren eignen sich immer mehr Agrarflächen an

Von Kizito Makoye | 21.08.2018

Dar es Salaam (IDN/afr). Helena Magafu lächelt, als sie das Stück Papier in ihrer Hand zeigt. Das Dokument bestätigt, dass sie alleinige Besitzerin eines Ackerlandes in ihrem Dorf Sanje in der Region Morogoro ist. Damit wurde ein langwieriger und heftiger Streit mit ihren Nachbarn beendet.

Sambia: Dorfsparverein hilft Bauern aus der Klemme

Finanzdienstleistungen als Antwort auf den Klimawandel

Von Friday Phiri | 21.02.2018

Lusaka (IPS/afr). Der Bauer Lameck Sibukale aus dem Dorf Nachibanga im südlichen Sambia zeigt stolz auf seinen neuen Ochsen, den er aus Mitteln des Dorfsparvereins erworben hat. "Ich bin glücklich, dass ich dem Verein beigetreten bin", sagt Sibukale. "Ich habe genug Geld erhalten, um einen neuen Ochsen zu kaufen."

Ghana: Galamseys bedrohen Kakaoproduktion

Agrarland wird an Betreiber illegaler Goldminen verkauft

Von Kwaku Botwe | 12.10.2017

Accra (IPS/afr). Gold ist das wichtigste Exportgut Ghanas. Durch den steigenden Weltmarktpreis ist ein Goldrausch entstanden. Am Rande der Abbaugebiete werden illegale Minen - die sogenannten "Galamsey" - betrieben. Kakaobauern geraten durch diese unter Druck: Immer mehr Anbauflächen werden an Glücksritter verscherbelt.

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