Beiträge von afrikanischen Journalisten

Korrespondentennetzwerk in Afrika

Näher dran. Für afrika.info haben bislang mehr als 150 afrikanische Korrespondenten aus fast allen Ländern des Kontinents berichtet. Im Newsroom lesen Sie regelmäßig neue Beispielbeiträge aus diesem Netzwerk. Wenn Sie Interesse an einer Wiederveröffentlichung unserer Beiträge haben, treten Sie bitte mit uns in Kontakt.

Mauritius: Traumstrände versinken im Meer

Schüler propagieren den Klimaschutz

Von Nasseem Ackbarally | 12.08.2013

Port Louis. Der Klimawandel hat für Mauritius einschneidende Folgen. Die wirtschaftlichen Grundpfeiler des Inselstaats – Tourismus, Landwirtschaft und Fischfang – sind bedroht. Anpassungsmaßnahmen sollen nun eine nachhaltige Entwicklung als für das Leben kommender Generationen ermöglichen. Schulen machen bereits eifrig mit.

Kenia: Klein bedeutet klimaanfällig

Subsistenzbauern brauchen Hilfe

Von Miriam Gathigah | 05.08.2013

Nairobi. Für Kenia gibt es zwei Wege, um den Gefahren des Klimawandels für die Ernährung der Bevöllkerung und die Existenzsicherung der Bauern zu begegnen. Der eine führt zum Einsatz neuer Technologien sowie zur Verbesserung und Verbreitung von Düngemitteln und Pestiziden, der andere zur Rückkehr zur traditionellen Landwirtschaft und dem Schutz des natürlichen Artenreichtums.

Ghana: Klimaversicherungen für Kleinbauern

Automatische Messstationen registrieren wetterbedingte Ernteeinbußen

Von Albert Oppong-Ansah | 01.08.2013

Tamale. Der Kleinbauer Mustapha Simbia hat allen Grund zur Freude. Er profitiert von der Einführung des Ghanaischen Landwirtschaftsversicherungsprogramms (GAIP), das Farmer in dem westafrikanischen Staat vor wetterbedingten Ernteeinbußen schützt. Die Zahlungen aus der Versicherung basieren auf den Daten von automatischen Messstationen.

Swasiland: Frauen produzieren dürreresistente Saaten

Erschwingliche Alternative zu Hybridvarianten

Von Mantoe Phakathi | 02.07.2013

Maphungwane. Der bewölkte Himmel deutet auf herannahenden Regen hin. Happy Shongwe, eine Kleinbäuerin aus der Region Maphungwane im Osten des kleinen afrikanischen Königreichs Swasiland, ist darüber nicht besonders glücklich. Sie fürchtet um ihre Saaten – Erdnüsse und verschiedene Bohnensorten – die sie unter freiem Himmel in mehreren Behältern aufbewahrt.

Tansania: Salzige Brunnen

Klimawandel stellt Sansibar vor große Herausforderungen

Von Erick Kabendera | 19.06.2013

Sansibar. Das Wasser in Khadija Komboanis Brunnen auf der tansanischen Insel Sansibar ist salzig. Das liegt daran, dass der Meeresspiegel des Indischen Ozeans immer weiter steigt. Bis vor kurzem hatte die 36-jährige Mutter von zwölf Kindern aus der Ortschaft Nungwi den Großteil des Tages damit zugebracht, Süßwasser von der nächsten Frischwasserstation zu holen.

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Die "verrückteste" Kirche der Welt
Der Afrika-Korrespondent der "Süddeutschen Zeitung", Bernd Dörries, schreibt in dem neuen Buch "Der lachende Kontinent" über seine Erfahrungen in 34 Ländern südlich der Sahara. In Côte d’Ivoire hat er die "verrückteste" Kirche der Welt besucht.

Robben Island: Auf den Spuren von Häftling 466/64
Wer Kapstadt besucht, muss unbedingt nach Robben Island übersetzen. Auf der Gefängnisinsel war Nelson Mandela 18 Jahre lang inhaftiert. Aber Achtung: Vor allem in der Hochsaison sind die Wartezeiten für Tickets lang.

Abuna Yemata Guh: Klettern für Schwindelfreie
In der Region Gar’alta in der nördlichen äthiopischen Provinz Tigray gibt es 35 Felsenkirchen. Die wahrscheinlich schönste darunter ist Abuna Yemata Guh. Allerdings ist der Aufstieg zur Felsenkirche auf 2.580 Meter Seehöhe nicht ganz ohne.