Beiträge von afrikanischen Journalisten

Korrespondentennetzwerk in Afrika

Näher dran. Für afrika.info haben bislang mehr als 150 afrikanische Korrespondenten aus fast allen Ländern des Kontinents berichtet. Im Newsroom lesen Sie regelmäßig neue Beispielbeiträge aus diesem Netzwerk. Wenn Sie Interesse an einer Wiederveröffentlichung unserer Beiträge haben, treten Sie bitte mit uns in Kontakt.

Ghana: Immer mehr Klimaflüchtlinge

Vor allem junge Frauen zieht es in die Hauptstadt

Von Albert Oppong-Ansah | 20.12.2013

Accra. Fizer Boa war 20 Jahre alt, als sie aus dem Norden Ghanas in die Hauptstadt zog, um sich auf dem lokalen Abobloshie-Markt als Trägerin oder 'Kayayei' zu verdingen. "Als meine Mutter meinte, ich solle wie eine Freundin von mir als Kayayei in Accra arbeiten, hatte ich nichts dagegen", erzählt Boa. "Ich wusste ja, wie es um meine Familie stand."

Tansania: Brackwasser aus dem Brunnen

Quellen der Küstengebiete zunehmend versalzen

Von Kizito Makoye | 06.11.2013

Pangani. In der Küstenstadt Pangani im Nordosten Tansanias steigt der Salzgehalt im Trinkwasser. Hier, 400 Kilometer nördlich der Hauptstadt Dar es Salaam, hat der klimabedingte Anstieg des Meeresspiegels dafür gesorgt, dass das Wasser des Indischen Ozeans in die wichtigsten Trinkwasserquellen vordringen kann.

Kenia: Wenn Naturkatastrophen zu Armut führen

Adäquate Maßnahmen zur Klimaanpassung gefordert

Von Miriam Gathigah und George Gao | 23.10.2013

Nairobi/New York. Die 72-jährige Wambui Karunyu und ihr siebenjähriger Enkel sind die einzigen Familienmitglieder, die überlebt haben. Ihrem Mann und den fünf Kindern ist das Leben im Bezirk Mukurwe-ini in Zentralkenia zum Verhängnis geworden. Laut einem neuen Bericht gehen in Kenia Naturkatastrophen und Armut oftmals Hand in Hand.

Mauritius: Traumstrände versinken im Meer

Schüler propagieren den Klimaschutz

Von Nasseem Ackbarally | 12.08.2013

Port Louis. Der Klimawandel hat für Mauritius einschneidende Folgen. Die wirtschaftlichen Grundpfeiler des Inselstaats – Tourismus, Landwirtschaft und Fischfang – sind bedroht. Anpassungsmaßnahmen sollen nun eine nachhaltige Entwicklung als für das Leben kommender Generationen ermöglichen. Schulen machen bereits eifrig mit.

Kenia: Klein bedeutet klimaanfällig

Subsistenzbauern brauchen Hilfe

Von Miriam Gathigah | 05.08.2013

Nairobi. Für Kenia gibt es zwei Wege, um den Gefahren des Klimawandels für die Ernährung der Bevöllkerung und die Existenzsicherung der Bauern zu begegnen. Der eine führt zum Einsatz neuer Technologien sowie zur Verbesserung und Verbreitung von Düngemitteln und Pestiziden, der andere zur Rückkehr zur traditionellen Landwirtschaft und dem Schutz des natürlichen Artenreichtums.

112 13 14 15 16