Beiträge von afrikanischen Journalisten

Korrespondentennetzwerk in Afrika

Näher dran. Für afrika.info haben bislang mehr als 150 afrikanische Korrespondenten aus fast allen Ländern des Kontinents berichtet. Im Newsroom lesen Sie regelmäßig neue Beispielbeiträge aus diesem Netzwerk. Wenn Sie Interesse an einer Wiederveröffentlichung unserer Beiträge haben, treten Sie bitte mit uns in Kontakt.

Kenia: Wirtschaftlich auf einem guten Weg

Terroranschläge, Arbeitslosigkeit und Klimawandel verlangsamen aber das Wachstum

Von Miriam Gathigah | 17.11.2014

Nairobi. Jedes Jahr im Dezember besteigen Lucy Mwende und ihre beiden Kinder den Nachtbus, um sich zu Kenias weißen Sandstränden am Indischen Ozean transportieren zu lassen. Doch diesmal bleibt die Familie zu Hause in der Hauptstadt Nairobi. "Denn überall dort, wo viele Menschen sind, könnten Terroranschläge stattfinden", begründet Mwende die Entscheidung.

Afrika: Den Klimawandel als Entwicklungsmotor nützen

Experten drängen auf neue Technologien in der Landwirtschaft

Von Busani Bafana | 07.11.2014

Marrakesch. Afrika wäre in der Lage, sich schneller und nachhaltiger zu entwickeln, würde es die Erkenntnisse der Klimaforschung beherzigen. Diese Meinung vertreten Experten, die den Ländern der Region empfehlen, sich den Klimaveränderungen mit verbesserten Agrartechnologien und einer effizienteren Verwendung von Energie und Wasser anzupassen.

Kenia: Dürren werden immer häufiger

Katastrophale Aussichten für Hirtenvölker

Von Miriam Gathigah | 29.10.2014

Nairobi. Auf dem Viehmarkt im nordkenianischen Garissa können Hirten in einer guten Saison bis zu 5.000 Tiere die Woche verkaufen. Das sei an und für sich ein glänzendes Geschäft, sagen sie. So berichtet Seif Hassan, dass er, wenn alles gut geht, einen Ochsen für rund 1.000 US-Dollar verkaufen kann. Für eine Kuh erhält er 560 Dollar und für ein Kamel sogar 3.400 Dollar.

Afrika: Auf den Klimawandel reagieren

Innovative Lösungen in der Landwirtschaft gefragt

Von Xavi Fernández de Castro | 26.10.2014

Nairobi. Seit 40 Jahren baut Josephine Kakiyi Mais, Bohnen und Gemüse auf ihrem kleinen Feld in Kwa Vonza im semi-ariden Landkreis Kitui im Osten Kenias an. Heiß ist es hier schon immer gewesen. Doch der Farmerin ist aufgefallen, dass die Niederschläge schwächer und unregelmäßiger werden. In den meisten anderen afrikanischen Staaten stehen Hunderttausende Bauern vor ähnlichen Problemen.

Äthiopien: Vorreiter bei Grüner Wirtschaft

Wachstum und Klimaschutz gelten als vereinbar

Von James Jeffrey | 20.10.2014

Addis Abeba. Das ostafrikanische Land Äthiopien hat sich den Ruf erworben, auf vorbildliche Weise Klimaschutz und Wirtschaftswachstum miteinander in Einklang zu bringen. Eine nationale Strategie soll sozioökonomische Entwicklung und ökologische Nachhaltigkeit verknüpfen. Bis 2025 soll Äthiopien zu den Ländern mit mittlerem Einkommen zählen. Der Ansatz sorgt international für Aufsehen.

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