Beiträge von afrikanischen Journalisten

Korrespondentennetzwerk in Afrika

Näher dran. Für afrika.info haben bislang mehr als 150 afrikanische Korrespondenten aus fast allen Ländern des Kontinents berichtet. Im Newsroom lesen Sie regelmäßig neue Beispielbeiträge aus diesem Netzwerk. Wenn Sie Interesse an einer Wiederveröffentlichung unserer Beiträge haben, treten Sie bitte mit uns in Kontakt.

Kenia: Solarpumpen bewahren Frauen vor Krokodil-Attacken

Entwicklungsorganisation bringt sauberes Wasser in die Dörfer

Von Robert Kibet | 20.07.2017

Nairobi (IDN/afr). Im Solai-See im westlichen Landkreis Nakuru wimmelt es von Krokodilen. Viele Jahre machte sich die heute 38-jährige Caroline Rono jeden Tag auf den Weg zum vier Kilometer entfernten See, um Wasser zu holen. Eine solarbetriebene Wasserpumpe in ihrem Dorf Kibatat hat der gefährlichen Arbeit nun ein Ende gesetzt.

Simbabwe/Burkina Faso: Landwirte bezwingen die Wüste

Weltweit veröden jede Minute 23 Hektar Agrarland

Von Busani Bafana | 22.06.2017

Bulawayo (IPS/afr). Die Wüstenbildung hat ein enormes Ausmaß erreicht und gefährdet die Ernährungssicherheit von Millionen von Menschen. Afrikanische Bauern wie Margaret Gauti Mpofu aus Simbabwe oder Yacouba Sawadogo aus Burkina Faso haben der Desertifikation den Kampf angesagt.

Kenia: Insekten und Wildfrüchte zum Abendbrot

Die aktuelle Dürre gilt als hausgemachtes Problem

Von Miriam Gathigah | 15.02.2017

Nairobi (IPS/afr). Kenia wird von einer extremen Dürre geplagt. Die Regierung hat in großen Teilen des Landes den Katastrophenzustand ausgerufen. 23 der insgesamt 47 Bezirke sind betroffen. Ein Lokalaugenschein im Bezirk Baringo im Westen des Landes offenbart, dass die Krise hausgemacht ist.

Sambia: Invasion von amerikanischen Heerwürmern

Klimawandel dürfte die Ausbreitung der Pflanzenschädlinge begünstigen

Von Friday Phiri und Martin Sturmer | 01.02.2017

Pemba/Salzburg (IPS/afr). Nach der schweren Dürre des Vorjahres bahnt sich im südlichen Afrika die nächste Katastrophe für die Landwirtschaft an. In der Region breitet sich ein Schädling namens Heerwurm rasant aus. Heimat des gefräßigen Insekts ist der amerikanische Kontinent.

Uganda: Schattenbäume schützen Kaffeebohnen

Produzenten nehmen Herausforderungen des Klimawandels an

Von Sally Nyakanyanga | 11.01.2017

Kampala (IPS/afr). Die Kaffeeindustrie beschäftigt in Uganda ca. 1,7 Millionen Kleinbauern und zeichnet für ein Viertel der Deviseneinnahmen verantwortlich. Allerdings werden die Ernteerträge durch den Klimawandel bedroht. Die Bepflanzung mit schützenden Schattenbäumen soll Abhilfe schaffen.

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Die "verrückteste" Kirche der Welt
Der Afrika-Korrespondent der "Süddeutschen Zeitung", Bernd Dörries, schreibt in dem neuen Buch "Der lachende Kontinent" über seine Erfahrungen in 34 Ländern südlich der Sahara. In Côte d’Ivoire hat er die "verrückteste" Kirche der Welt besucht.

Robben Island: Auf den Spuren von Häftling 466/64
Wer Kapstadt besucht, muss unbedingt nach Robben Island übersetzen. Auf der Gefängnisinsel war Nelson Mandela 18 Jahre lang inhaftiert. Aber Achtung: Vor allem in der Hochsaison sind die Wartezeiten für Tickets lang.

Abuna Yemata Guh: Klettern für Schwindelfreie
In der Region Gar’alta in der nördlichen äthiopischen Provinz Tigray gibt es 35 Felsenkirchen. Die wahrscheinlich schönste darunter ist Abuna Yemata Guh. Allerdings ist der Aufstieg zur Felsenkirche auf 2.580 Meter Seehöhe nicht ganz ohne.