Beiträge von afrikanischen Journalisten

Korrespondentennetzwerk in Afrika

Näher dran. Für afrika.info haben bislang mehr als 150 afrikanische Korrespondenten aus fast allen Ländern des Kontinents berichtet. Im Newsroom lesen Sie regelmäßig neue Beispielbeiträge aus diesem Netzwerk. Wenn Sie Interesse an einer Wiederveröffentlichung unserer Beiträge haben, treten Sie bitte mit uns in Kontakt.

Südafrika: Mit Ziegen gegen den Klimawandel

Immer mehr Bauern setzen auf die robusten Nutztiere

Von Busani Bafana | 23.11.2016

Kwazulu-Natal (IPS/afr). Während der schwersten Dürre der letzten 35 Jahre hat die Bäuerin Bongekile Ndimande aus dem Dorf Njunjana in der Provinz Kwazulu-Natal 30 Rinder verloren. Der finanzielle Schaden ist enorm und beträgt 21.000 US-Dollar. Nur Ndimandes Ziegenherde ist mit der Trockenheit gut zurechtgekommen und sichert ihrer Familie ein regelmäßiges Einkommen.

Dschibuti: Hilfslieferungen für Äthiopien stecken im Hafen fest

Schwache Infrastruktur und Bürokratie führen zu langen Wartezeiten

Von James Jeffrey | 17.08.2016

Dschibuti. Es ist ein extrem heißer Nachmittag im geschäftigen Hafen von Dschibuti. Förderbänder transportieren unzählige Weizensäcke auf die Ladefläche eines Lastwagens. Wenig später setzt sich der LKW in Richtung Äthiopien in Bewegung, wo die schlimmste Dürre seit 30 Jahren die Ernährung von Millionen Menschen gefährdet.

Madagaskar: Mit Maniok und Süßkartoffeln gegen die Dürre

Klimawandel stellt die Landwirtschaft vor große Herausforderungen

Von Miriam Gathigah | 09.08.2016

Amboasary. Der Süden von Madagaskar erlebt derzeit die Folgen der schlimmsten Dürre seit 35 Jahren. Auf den Feldern sind 80 Prozent der für Mai und Juni erwarteten Ernte verbrannt. Die langanhaltende Trockenheit konnte nur von jenen Landwirten gut bewältigt werden, die rechtzeitig die richtigen Vorkehrungen getroffen haben.

Simbabwe: Bienenzucht leidet unter der Dürre

Imker beklagen hohe Verluste in der Honigproduktion

Von Busani Bafana | 23.06.2016

Bulawayo. Die lange Dürre hat im südlichen Afrika zu enormen Ernteausfällen geführt. Mehr als 28 Millionen Menschen werden in diesem Jahr auf Nahrungsmittelhilfe angewiesen sein. Allein in Simbabwe sind vier Millionen Menschen auf Unterstützung angewiesen. Von der Dürre betroffen ist auch die Honigproduktion, weil die Bienen zu wenig Nahrung finden.

Sambia: Im Teufelskreis des Klimawandels

Energieknappheit hemmt die wirtschaftliche Entwicklung

Von Friday Phiri | 21.06.2016

Pemba. Es ist ein sonniger Samstag, kurz nach 14:00 Uhr. Moses Kasoka sitzt in einem Rollstuhl vor seiner mit Stroh bedeckten Lehmhütte, die ihm sowohl als Küche als auch als Schlafzimmer dient. Kasoka ist seit Geburt körperlich behindert. Er ist auf Almosen angewiesen, um zu überleben. Mit Strom wäre das anders, ist er überzeugt.

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