Newsroom: Afrika auf allen Kanälen

Korrespondentennetzwerk in Afrika

Näher dran. Für afrika.info haben bislang mehr als 150 afrikanische Korrespondenten aus fast allen Ländern des Kontinents berichtet. Im Newsroom lesen Sie regelmäßig neue Beispielbeiträge aus diesem Netzwerk. Wenn Sie Interesse an einer Wiederveröffentlichung unserer Beiträge haben, treten Sie bitte mit uns in Kontakt

Kenia: Solarpumpen bewahren Frauen vor Krokodil-Attacken

Entwicklungsorganisation bringt sauberes Wasser in die Dörfer

Von Robert Kibet | 20.07.2017

Nairobi (IDN/afr). Im Solai-See im westlichen Landkreis Nakuru wimmelt es von Krokodilen. Viele Jahre machte sich die heute 38-jährige Caroline Rono jeden Tag auf den Weg zum vier Kilometer entfernten See, um Wasser zu holen. Eine solarbetriebene Wasserpumpe in ihrem Dorf Kibatat hat der gefährlichen Arbeit nun ein Ende gesetzt.

Kenia: Insekten und Wildfrüchte zum Abendbrot

Die aktuelle Dürre gilt als hausgemachtes Problem

Von Miriam Gathigah | 15.02.2017

Nairobi (IPS/afr). Kenia wird von einer extremen Dürre geplagt. Die Regierung hat in großen Teilen des Landes den Katastrophenzustand ausgerufen. 23 der insgesamt 47 Bezirke sind betroffen. Ein Lokalaugenschein im Bezirk Baringo im Westen des Landes offenbart, dass die Krise hausgemacht ist.

Sambia: Invasion von amerikanischen Heerwürmern

Klimawandel dürfte die Ausbreitung der Pflanzenschädlinge begünstigen

Von Friday Phiri und Martin Sturmer | 01.02.2017

Pemba/Salzburg (IPS/afr). Nach der schweren Dürre des Vorjahres bahnt sich im südlichen Afrika die nächste Katastrophe für die Landwirtschaft an. In der Region breitet sich ein Schädling namens Heerwurm rasant aus. Heimat des gefräßigen Insekts ist der amerikanische Kontinent.

Uganda: Schattenbäume schützen Kaffeebohnen

Produzenten nehmen Herausforderungen des Klimawandels an

Von Sally Nyakanyanga | 11.01.2017

Kampala (IPS/afr). Die Kaffeeindustrie beschäftigt in Uganda ca. 1,7 Millionen Kleinbauern und zeichnet für ein Viertel der Deviseneinnahmen verantwortlich. Allerdings werden die Ernteerträge durch den Klimawandel bedroht. Die Bepflanzung mit schützenden Schattenbäumen soll Abhilfe schaffen.

Südafrika: Mit Ziegen gegen den Klimawandel

Immer mehr Bauern setzen auf die robusten Nutztiere

Von Busani Bafana | 23.11.2016

Kwazulu-Natal (IPS/afr). Während der schwersten Dürre der letzten 35 Jahre hat die Bäuerin Bongekile Ndimande aus dem Dorf Njunjana in der Provinz Kwazulu-Natal 30 Rinder verloren. Der finanzielle Schaden ist enorm und beträgt 21.000 US-Dollar. Nur Ndimandes Ziegenherde ist mit der Trockenheit gut zurechtgekommen und sichert ihrer Familie ein regelmäßiges Einkommen.

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