Beiträge von afrikanischen Journalisten

Korrespondentennetzwerk in Afrika

Näher dran. Für afrika.info haben bislang mehr als 150 afrikanische Korrespondenten aus fast allen Ländern des Kontinents berichtet. Im Newsroom lesen Sie regelmäßig neue Beispielbeiträge aus diesem Netzwerk. Wenn Sie Interesse an einer Wiederveröffentlichung unserer Beiträge haben, treten Sie bitte mit uns in Kontakt.

Kenia: Digitale Solar-Fernseher für ländliche Haushalte

Jungunternehmen M-KOPA will Millionen TV-Kunden gewinnen

Von Martin Sturmer | 02.03.2016

Salzburg. Der kenianische Solar-Pionier M-KOPA sorgt erneut für Aufsehen. Das Unternehmen hat kürzlich sein erstes Solar-TV-Gerät vorgestellt, mit dem Millionen Menschen in Kenia der Traum vom eigenen Fernseher erfüllt werden soll. Für Mitte des Jahres ist der Marktstart in den Nachbarländern Uganda und Tansania geplant.

Kenia: Gute Geschäfte im Handelsdorf

Gemeinsame Direktvermarktung schafft Einkommen und Ernährungssicherheit

Von Justus Wanzala | 12.02.2016

Busia. Der Klimawandel hat im Tangakona-Gebiet im westlichen Kenia zu Ernteausfällen und heftigen Einkommensverlusten für die ländliche Bevölkerung geführt. Vor einigen Jahren haben sich deshalb krisengeschüttelte Bauern zu einer Produktions- und Vermarktungsinitiative zusammengeschlossen. Das 'Handelsdorf' genannte Konzept trägt nun Früchte.

Afrika: Startups auf dem Vormarsch

Jungunternehmer geraten immer mehr ins Blickfeld internationaler Investoren

Von Martin Sturmer | 08.02.2016

Salzburg. Der Solarstromanbieter M-KOPA Solar in Kenia hat im Jahr 2015 in zwei Finanzierungsrunden 28,7 Mio. Euro eingesammelt.* An der Investitionssumme bemessen, war das Unternehmen das erfolgreichste Startup in Afrika im letzten Jahr. Ein neuer Bericht dokumentiert die zunehmende Attraktivität des Ökosystems und ortet in einigen Ländern sogar Goldgräberstimmung.

Kenia: Avocados statt Mais

Pflanzenkrankheit bescherte der Landwirtschaft Millionenverluste

Von Robert Kibet | 03.02.2016

Njoro. Maisanbau wird in Kenia immer mehr zu einem Verlustgeschäft. Klimawandel und Pflanzenkrankheiten haben die Erträge schrumpfen lassen. Viele Bauern sind daher dazu gezwungen, sich neue Einkommensquellen zu suchen. Ihre Hoffnung liegt dabei immer häufiger auf klimaresistenteren Pflanzen wie die Hass-Avocado.

Kenia: Mini-Shops florieren dank Sonnenkraft

Solarkioske bringen Elektrizität in abgelegene ländliche Gebiete

Von Justus Wanzala | 16.12.2015

Olkiramatian. In der Ortschaft Olkiramatian in der ausgedorrten Region um den Magadi-See in Südkenia gibt es keinen Strom aus der Steckdose. Bislang konnten hier also keine elektrischen Geräte betrieben werden. Nun soll Solarenergie den Handel und das Dienstleistungsgewerbe in den ländlichen Regionen des ostafrikanischen Staates weiter voranbringen.

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Die "verrückteste" Kirche der Welt
Der Afrika-Korrespondent der "Süddeutschen Zeitung", Bernd Dörries, schreibt in dem neuen Buch "Der lachende Kontinent" über seine Erfahrungen in 34 Ländern südlich der Sahara. In Côte d’Ivoire hat er die "verrückteste" Kirche der Welt besucht.

Robben Island: Auf den Spuren von Häftling 466/64
Wer Kapstadt besucht, muss unbedingt nach Robben Island übersetzen. Auf der Gefängnisinsel war Nelson Mandela 18 Jahre lang inhaftiert. Aber Achtung: Vor allem in der Hochsaison sind die Wartezeiten für Tickets lang.

Abuna Yemata Guh: Klettern für Schwindelfreie
In der Region Gar’alta in der nördlichen äthiopischen Provinz Tigray gibt es 35 Felsenkirchen. Die wahrscheinlich schönste darunter ist Abuna Yemata Guh. Allerdings ist der Aufstieg zur Felsenkirche auf 2.580 Meter Seehöhe nicht ganz ohne.