Beiträge von afrikanischen Journalisten

Korrespondentennetzwerk in Afrika

Näher dran. Für afrika.info haben bislang mehr als 150 afrikanische Korrespondenten aus fast allen Ländern des Kontinents berichtet. Im Newsroom lesen Sie regelmäßig neue Beispielbeiträge aus diesem Netzwerk. Wenn Sie Interesse an einer Wiederveröffentlichung unserer Beiträge haben, treten Sie bitte mit uns in Kontakt.

Afrika: Startups auf dem Vormarsch

Jungunternehmer geraten immer mehr ins Blickfeld internationaler Investoren

Von Martin Sturmer | 08.02.2016

Salzburg. Der Solarstromanbieter M-KOPA Solar in Kenia hat im Jahr 2015 in zwei Finanzierungsrunden 28,7 Mio. Euro eingesammelt.* An der Investitionssumme bemessen, war das Unternehmen das erfolgreichste Startup in Afrika im letzten Jahr. Ein neuer Bericht dokumentiert die zunehmende Attraktivität des Ökosystems und ortet in einigen Ländern sogar Goldgräberstimmung.

Kenia: Avocados statt Mais

Pflanzenkrankheit bescherte der Landwirtschaft Millionenverluste

Von Robert Kibet | 03.02.2016

Njoro. Maisanbau wird in Kenia immer mehr zu einem Verlustgeschäft. Klimawandel und Pflanzenkrankheiten haben die Erträge schrumpfen lassen. Viele Bauern sind daher dazu gezwungen, sich neue Einkommensquellen zu suchen. Ihre Hoffnung liegt dabei immer häufiger auf klimaresistenteren Pflanzen wie die Hass-Avocado.

Kenia: Mini-Shops florieren dank Sonnenkraft

Solarkioske bringen Elektrizität in abgelegene ländliche Gebiete

Von Justus Wanzala | 16.12.2015

Olkiramatian. In der Ortschaft Olkiramatian in der ausgedorrten Region um den Magadi-See in Südkenia gibt es keinen Strom aus der Steckdose. Bislang konnten hier also keine elektrischen Geräte betrieben werden. Nun soll Solarenergie den Handel und das Dienstleistungsgewerbe in den ländlichen Regionen des ostafrikanischen Staates weiter voranbringen.

Kenia: Schwierige Zeiten in Makomboki

Produzenten in weltbekannter Teeregion rüsten sich gegen Klimawandel

Von Diana Omondi | 25.11.2015

Nairobi. Joseph Mwangi und seiner Frau Alice Muthoni bereitet es in letzter Zeit große Mühe, frühmorgens Tee zu pflücken. "Die Blätter sind mit Reif überzogen, und die Kälte schmerzt an den Händen." Das Ehepaar, das keine andere Einnahmequelle hat, kann inzwischen erst zwei Stunden später als üblich mit der Arbeit anfangen.

Afrika: Mit sterilisierten Mücken gegen Malaria

Rasante Zunahme von Erkrankungen im ostafrikanischen Hochland

Von Mzizi Kabiba | 11.11.2015

Kampala. Tropenmediziner warnen vor einer Ausbreitung von Malaria in Teilen Subsahara-Afrikas. Klimawandel, landwirtschaftliche Praktiken und Migrationsbewegungen tragen dazu bei, dass die Krankheit bislang wenig betroffene Regionen erreicht. Insgesamt werden sich Ende des Jahres 214 Millionen Menschen mit Malaria infiziert haben. Fast 500.000 werden daran sterben.

13 4 5 6 719