Newsroom: Afrika auf allen Kanälen

Korrespondentennetzwerk in Afrika

Näher dran. Für afrika.info haben bislang mehr als 150 afrikanische Korrespondenten aus fast allen Ländern des Kontinents berichtet. Im Newsroom lesen Sie regelmäßig neue Beispielbeiträge aus diesem Netzwerk. Wenn Sie Interesse an einer Wiederveröffentlichung unserer Beiträge haben, treten Sie bitte mit uns in Kontakt.

Mauritius: Widerstand gegen Kohlekraftwerk

Investitionen in erneuerbare Energien gefordert

Von Nasseem Ackbarally | 11.04.2013

Port Louis. Die Einwohner von Albion, einem kleinen Dorf in Pointe-aux-Caves im Westen von Mauritius, sind fest entschlossen, den Bau eines Kohlekraftwerks in ihrer Umgebung zu verhindern. Mit ihrem vehementen Widerstand gegen das Projekt nehmen sie nach eigenen Angaben ihr Verfassungsrecht auf Leben wahr.

Äthiopien: Heimkehrer entwickeln die Somali-Region

Städte gelten als weitgehend sicher

Von William Lloyd-George | 09.04.2013

Jijiga. Mehr als zwei Jahrzehnte litt die Somali-Region im Osten Äthiopiens unter den Folgen eines zermürbenden Guerillakriegs. Doch in den letzten Jahren hat sich die Sicherheitslage merklich entspannt. Das ist für viele Menschen in der Diaspora ein Grund, in die Heimat zurückzukehren – und Entwicklungsarbeit zu leisten.

Swasiland: Kaum Wasserversorgung am Land

Defekte Pumpstationen werden nicht repariert

Von Mantoe Phakathi | 04.04.2013

Mbabane. Obwohl Ekuphakameni, eine der trockensten Ortschaften im Süden von Swasiland, über eine eigene Elektro-Wasserpumpe verfügt, müssen sich die Menschen mit dem schmutzigen Wasser eines zwei Kilometer entfernten Flusses zufrieden geben. Der Grund: Die von der Regierung installierte Anlage ist seit vier Jahren defekt.

Simbabwe: Eisenbahnsektor steht kurz vor dem Kollaps

Viele Züge sind defekt

Von Jeffrey Moyo | 03.04.2013

Harare. Simbabwes Nationaler Eisenbahn (NRZ) droht das Aus, sollte die Regierung nicht dringend Reformen einleiten. Züge und Schienennetze sind sanierungsbedürftig, das Streckennetz ist ausgedünnt. Experten zufolge sind dreistellige Investitionsbeträge erforderlich, um das Schienentransportsystem zu retten.

Sambia: Strom für alle

Doch Vertriebene des Kariba-Damms sitzen nach wie vor im Dunkeln

Von Baboki Kayawe | 29.03.2013

Lusitu. In Sambia und Simbabwe warten rund 57.000 Mensch 60 Jahre nach ihrer Vertreibung aus dem Sambesi-Tal noch immer auf einen Stromanschluss. Wie sie kritisieren, wird ihnen bis heute die Entwicklung vorenthalten, der sie ihre Umsiedlung verdanken: Das Wasserkraftwerk Kariba sollte den Menschen, die ihr Land für das Projekt aufgeben mussten, eine helle Zukunft bringen.

15 6 7 8