Beiträge von afrikanischen Journalisten

Korrespondentennetzwerk in Afrika

Näher dran. Für afrika.info haben bislang mehr als 150 afrikanische Korrespondenten aus fast allen Ländern des Kontinents berichtet. Im Newsroom lesen Sie regelmäßig neue Beispielbeiträge aus diesem Netzwerk. Wenn Sie Interesse an einer Wiederveröffentlichung unserer Beiträge haben, treten Sie bitte mit uns in Kontakt.

Uganda: Eine Verkehrs-App gegen Korruption

Mobile Anwendung soll öffentliches Bewusstsein für Misswirtschaft schärfen

Von Amy Fallon | 12.02.2014

Kampala. Im besten Fall heißt es: "Eine kleine Verzögerung von einer Minute". Im schlechtesten Fall: "Alles grauenhaft zu!" Und hin und wieder gibt es die Mitteilung, mit der keiner rechnet: "Kein Stau!". Die App mit dem Namen 'RoadConexion' zielt nicht allein darauf ab, die Verkehrsteilnehmer in der ugandischen Hauptstadt auf verstopfte Straßen aufmerksam machen.

Tansania/Sambia: TAZARA aus der Spur

Grenzüberschreitende Eisenbahn sucht Investoren

Von Amy Fallon | 18.12.2013

Dar es Salaam. Manche sagen, der Weg ist das Ziel. Wer in Dar es Salaam auf den Zug der Tansanisch-Sambischen Eisenbahnbehörde (TAZARA) aufspringt, um von der tansanischen Metropole ins 1.860 Kilometer entfernte Kapiri Mposhi in Sambias Zentralprovinz zu reisen, sollte vor allem über zwei Eigenschaften verfügen: Humor und Geduld.

Côte d'Ivoire: Nach der Krise der Aufschwung

Bevölkerung wartet auf Dividenden

Von Marc-André Boisvert | 25.11.2013

Abidjan. In Abidjan, der Wirtschaftsmetropole von Côte d’Ivoire, ragen riesige Baukräne in den Himmel. In naher Zukunft wird die von einer Lagune zweigeteilte Stadt über einen zweiten Hafenterminal, eine vierte Brücke und zahlreiche andere Infrastrukturen verfügen. Es ist nicht zu übersehen: Mit der Wirtschaft des Landes geht es bergauf.

Äthiopien: Wachstum bremst Hirten aus

Hunderttausenden Menschen droht Vertreibung

Von Ed McKenna | 15.11.2013

Omo-Tal. In Äthiopien wird der Bau einer mehr als 1.000 Kilometer langen Stromexportleitung vorangetrieben, die von einem der größten Wasserkraftwerke des Landes gespeist werden soll. Der Damm bedroht die Lebensgrundlage einer halben Million Menschen. Zudem sollen die Hirtengesellschaften des Omo-Tals abgesiedelt werden.

Simbabwe: Wachsende Nachfrage nach Solarenergie

Sonnenstrom soll die Energielücke schließen helfen

Von Michelle Chifamba | 04.10.2013

Harare. Auf dem Dach seiner Holzhütte in Norton, einer kleinen Stadt etwa 40 Kilometer westlich der Hauptstadt Harare, hat Silvester Ngunzi ein Solarmodul angebracht, das seinen Haushalt mit Strom versorgt. In den vergangenen zehn Jahren erlebte das südafrikanische Land immer wieder Blackouts, die sich teils über 24 Stunden hinzogen.

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