Beiträge von afrikanischen Journalisten

Korrespondentennetzwerk in Afrika

Näher dran. Für afrika.info haben bislang mehr als 150 afrikanische Korrespondenten aus fast allen Ländern des Kontinents berichtet. Im Newsroom lesen Sie regelmäßig neue Beispielbeiträge aus diesem Netzwerk. Wenn Sie Interesse an einer Wiederveröffentlichung unserer Beiträge haben, treten Sie bitte mit uns in Kontakt.

Malawi: Drohnen sollen Kinderleben retten

Unbemannte Luftfahrzeuge transportieren Blutproben

Von Charity Chimungu Phiri | 29.03.2016

Lilongwe. In Malawi hat der erste erfolgreiche Testflug einer Drohne für den Transport von Blutproben stattgefunden. Das unbemannte Luftfahrzeug legte dabei eine zehn Kilometer lange Strecke von einem kleinen Gesundheitszentrum in das Kamuzu Zentralkrankenhaus in der Hauptstadt Lilongwe zurück. Das Projekt wurde von UNICEF und der Regierung von Malawi ins Leben gerufen.

Simbabwe: Antiretrovirale Medikamente, aber keine Nahrung

HIV-positive Menschen leiden besonders unter der anhaltenden Dürre

Von Andrew Mambondiyani | 04.03.2016

Mutare. Silindiwe Moyana ist eine HIV-positive Mutter aus Chipinge im Osten von Simbabwe. Wie viele Bürger befürchtet sie, dass sie und ihre Familie aufgrund der anhaltenden Dürre dieses Jahr nicht überleben werden. Für HIV-infizierte Menschen ist eine vollwertige und ausgewogene Ernährung besonders wichtig, damit sie die Medikamente vertragen.

Uganda: Zwangssterilisation von HIV-positiven Frauen

Studie dokumentiert Eingriffe in Regierungskrankenhäusern

Von Wambi Michael | 19.02.2016

Kampala. Mayimuna Naomi* ist Mutter von drei Kindern und hätte gerne ein weiteres. Allerdings wurde ihr bei der letzten Geburt in einem Regierungskrankenhaus gegen ihren Willen die Gebärmutter entfernt. Mayimuna ist sich sicher, dass der Grund für den Eingriff ihre HIV-Infektion war. Eine Studie zeigt, dass sie kein Einzelfall ist.

Südliches Afrika: Wachsende Gefahr durch Aflatoxine

Hohe Verluste für Landwirtschaft durch krebserregende Pilzgifte

Von Busani Bafana | 02.12.2015

Bulawayo. Durch krebserregende Aflatoxine kontaminierte Lebensmittel sind laut neueren Forschungen eine wachsende Gefahr für den Handel, die Ernährung und die Gesundheit in den afrikanischen Staaten südlich der Sahara. Kleinbauern stehen unter dem Druck, sichere Nahrungsmittel zu produzieren und sich zugleich den Folgen des Klimawandels anzupassen.

Afrika: Mit sterilisierten Mücken gegen Malaria

Rasante Zunahme von Erkrankungen im ostafrikanischen Hochland

Von Mzizi Kabiba | 11.11.2015

Kampala. Tropenmediziner warnen vor einer Ausbreitung von Malaria in Teilen Subsahara-Afrikas. Klimawandel, landwirtschaftliche Praktiken und Migrationsbewegungen tragen dazu bei, dass die Krankheit bislang wenig betroffene Regionen erreicht. Insgesamt werden sich Ende des Jahres 214 Millionen Menschen mit Malaria infiziert haben. Fast 500.000 werden daran sterben.

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