Beiträge von afrikanischen Journalisten

Korrespondentennetzwerk in Afrika

Näher dran. Für afrika.info haben bislang mehr als 150 afrikanische Korrespondenten aus fast allen Ländern des Kontinents berichtet. Im Newsroom lesen Sie regelmäßig neue Beispielbeiträge aus diesem Netzwerk. Wenn Sie Interesse an einer Wiederveröffentlichung unserer Beiträge haben, treten Sie bitte mit uns in Kontakt.

Kenia: Großmütter kämpfen für die Zukunft ihrer Enkelkinder

Die Frauengruppe von Kagwa schafft Einkommen und einen neuen Umgang mit HIV/Aids

Von Charles Karis | 30.06.2016

Nairobi. Es ist ein Donnerstag. Die 73-jährige Dorcus Auma steigt scheinbar mühelos den kleinen Hügel hinauf. Im Gehen webt sie einen Korb aus Sisalfasern. Von anderen Frauen, die ihr begegnen, unterscheidet sie lediglich ihr auffälliges hellblaues Kleid. Das Kleid ist die Tracht der Frauengruppe von Kagwa im entlegensten Teil von Homa Bay County am Victoriasee.

Malawi: Drohnen sollen Kinderleben retten

Unbemannte Luftfahrzeuge transportieren Blutproben

Von Charity Chimungu Phiri | 29.03.2016

Lilongwe. In Malawi hat der erste erfolgreiche Testflug einer Drohne für den Transport von Blutproben stattgefunden. Das unbemannte Luftfahrzeug legte dabei eine zehn Kilometer lange Strecke von einem kleinen Gesundheitszentrum in das Kamuzu Zentralkrankenhaus in der Hauptstadt Lilongwe zurück. Das Projekt wurde von UNICEF und der Regierung von Malawi ins Leben gerufen.

Simbabwe: Antiretrovirale Medikamente, aber keine Nahrung

HIV-positive Menschen leiden besonders unter der anhaltenden Dürre

Von Andrew Mambondiyani | 04.03.2016

Mutare. Silindiwe Moyana ist eine HIV-positive Mutter aus Chipinge im Osten von Simbabwe. Wie viele Bürger befürchtet sie, dass sie und ihre Familie aufgrund der anhaltenden Dürre dieses Jahr nicht überleben werden. Für HIV-infizierte Menschen ist eine vollwertige und ausgewogene Ernährung besonders wichtig, damit sie die Medikamente vertragen.

Uganda: Zwangssterilisation von HIV-positiven Frauen

Studie dokumentiert Eingriffe in Regierungskrankenhäusern

Von Wambi Michael | 19.02.2016

Kampala. Mayimuna Naomi* ist Mutter von drei Kindern und hätte gerne ein weiteres. Allerdings wurde ihr bei der letzten Geburt in einem Regierungskrankenhaus gegen ihren Willen die Gebärmutter entfernt. Mayimuna ist sich sicher, dass der Grund für den Eingriff ihre HIV-Infektion war. Eine Studie zeigt, dass sie kein Einzelfall ist.

Südliches Afrika: Wachsende Gefahr durch Aflatoxine

Hohe Verluste für Landwirtschaft durch krebserregende Pilzgifte

Von Busani Bafana | 02.12.2015

Bulawayo. Durch krebserregende Aflatoxine kontaminierte Lebensmittel sind laut neueren Forschungen eine wachsende Gefahr für den Handel, die Ernährung und die Gesundheit in den afrikanischen Staaten südlich der Sahara. Kleinbauern stehen unter dem Druck, sichere Nahrungsmittel zu produzieren und sich zugleich den Folgen des Klimawandels anzupassen.

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