Beiträge von afrikanischen Journalisten

Korrespondentennetzwerk in Afrika

Näher dran. Für afrika.info haben bislang mehr als 150 afrikanische Korrespondenten aus fast allen Ländern des Kontinents berichtet. Im Newsroom lesen Sie regelmäßig neue Beispielbeiträge aus diesem Netzwerk. Wenn Sie Interesse an einer Wiederveröffentlichung unserer Beiträge haben, treten Sie bitte mit uns in Kontakt.

Afrika: Der verkannte Kontinent

Vizevorsitzender der AU-Kommission Erastus Mwencha im Interview

Von Jacey Fortin und Jason Warner | 07.02.2014

Addis Abeba. Die überwiegende Mehrheit der Afrikaner lebt in einem friedlichen Umfeld. Eine Realität, die nach Ansicht von Erastus Mwencha, dem Vizevorsitzenden der Kommission der Afrikanischen Union (AU), allzu oft übersehen wird. Afrika habe mehr zu bieten als Kriege und Konflikte, betonte er im IPS-Gespräch am Rande des 22. AU-Gipfels vom 21. bis 31. Januar in Addis Abeba.

Sambia: Run auf Mopane-Raupen

Ernährungssicherheit in kleinen Portionen

Von Amy Fallon | 08.01.2014

Lusaka. International ist Sambia für seinen Kupferreichtum bekannt. Reißenden Absatz – zumindest in afrikanischen Ländern – findet aber auch eine weitere Spezialität: die Mopane-Raupe. Das proteinreiche Getier ist eine begehrte Delikatesse, die die Ernährung der Bevölkerung bereichert. Ein FAO-Experte warnt, dass die Kommerzialisierung den Bestand der Raupenart gefährdet.

Ghana: Immer mehr Klimaflüchtlinge

Vor allem junge Frauen zieht es in die Hauptstadt

Von Albert Oppong-Ansah | 20.12.2013

Accra. Fizer Boa war 20 Jahre alt, als sie aus dem Norden Ghanas in die Hauptstadt zog, um sich auf dem lokalen Abobloshie-Markt als Trägerin oder 'Kayayei' zu verdingen. "Als meine Mutter meinte, ich solle wie eine Freundin von mir als Kayayei in Accra arbeiten, hatte ich nichts dagegen", erzählt Boa. "Ich wusste ja, wie es um meine Familie stand."

Tansania: Wasserkonflikte voraus

Klimawandel und Übernutzung setzen Pangani-Delta zu

Von Kizito Makoye | 24.10.2013

Pangani. Im Delta des Flusses Pangani im Nordosten Tansanias ist die Gefahr von Wasserkonflikten latent vorhanden. Hier kommen sich Maasai-Hirten und Bauern ins Gehege, die auf das kostbare Nass dringend angewiesen sind. Doch Vieh- und Landwirtschaft sind Faktoren, die die klimabedingten Probleme weiter verschärfen.

Kenia: Wenn Naturkatastrophen zu Armut führen

Adäquate Maßnahmen zur Klimaanpassung gefordert

Von Miriam Gathigah und George Gao | 23.10.2013

Nairobi/New York. Die 72-jährige Wambui Karunyu und ihr siebenjähriger Enkel sind die einzigen Familienmitglieder, die überlebt haben. Ihrem Mann und den fünf Kindern ist das Leben im Bezirk Mukurwe-ini in Zentralkenia zum Verhängnis geworden. Laut einem neuen Bericht gehen in Kenia Naturkatastrophen und Armut oftmals Hand in Hand.

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