Beiträge von afrikanischen Journalisten

Korrespondentennetzwerk in Afrika

Näher dran. Für afrika.info haben bislang mehr als 150 afrikanische Korrespondenten aus fast allen Ländern des Kontinents berichtet. Im Newsroom lesen Sie regelmäßig neue Beispielbeiträge aus diesem Netzwerk. Wenn Sie Interesse an einer Wiederveröffentlichung unserer Beiträge haben, treten Sie bitte mit uns in Kontakt.

Somaliland: Strompreise auf Spitzenniveau

Alternative Energien sollen Versorgung verbessern

Von Ed McKenna | 29.04.2013

Hargeisa. Eine Windturbine 20 Kilometer außerhalb von Hargeisa, der Hauptstadt von Somaliland, ist eine Art Totem in der sich verändernden Energielandschaft des kleinen Gebiets am Horn von Afrika geworden. Die halbautonome Region treibt mit Mühe die Entwicklung ihrer Wirtschaft voran. Firmen haben wegen der maroden Energie-Infrastruktur bisher kaum eine Chance, richtig zu arbeiten.

Mauritius: Widerstand gegen Kohlekraftwerk

Investitionen in erneuerbare Energien gefordert

Von Nasseem Ackbarally | 11.04.2013

Port Louis. Die Einwohner von Albion, einem kleinen Dorf in Pointe-aux-Caves im Westen von Mauritius, sind fest entschlossen, den Bau eines Kohlekraftwerks in ihrer Umgebung zu verhindern. Mit ihrem vehementen Widerstand gegen das Projekt nehmen sie nach eigenen Angaben ihr Verfassungsrecht auf Leben wahr.

Kamerun: Aus der Dunkelheit ins Licht

Dörfer werden mit Solaranlagen ausgestattet

Von Monde Kingsley Nfor | 19.11.2012

Bamenda. Die etwa 2.000 Bewohner des Dorfs Sabongari in Kameruns Nordwestregion brauchen kein Kerosin für ihre Lampen mehr und keinen Diesel für ihre Stromgeneratoren. Sie nutzen eine preisgünstigere und sauberere Alternative: In der Ortschaft sind mehrere große Solarmodule schräg zum Himmel hin ausgerichtet. Sie bilden ein Mini-Kraftwerk, das das Dorf mit Elektrizität versorgt.

Malawi: Strom aus Mosambik

Mit Importen gegen chronische Energiedefizite

Von Claire Ngozo | 14.06.2012

Lilongwe. Mit Stromimporten aus Mosambik will Malawi seine Energieversorgung auf solide Füße stellen. Das Projekt, das von der Regierung des verstorbenen Staatschefs Bingu wa Mutharika gestrichen worden war, soll unter Präsidentin Joyce Banda dem Energiemangel im südostafrikanischen Land ein nachhaltiges Ende bereiten.

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