Beiträge von afrikanischen Journalisten

Korrespondentennetzwerk in Afrika

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Liberia: Friedensmission UNMIL hat ihre Aufgabe mit Bravour erfüllt

Der neue Präsident George Weah steht dennoch vor enormen Herausforderungen

Von Kingsley Ighobor, Africa Renewal* | 05.06.2018

New York (AR/afr). An einem hellen, sonnigen Tag im Januar dieses Jahres übergab die liberianische Präsidentin Ellen Johnson Sirleaf ihr Amt an George Weah. Der Weltfußballer des Jahres 1995 war als Sieger aus der Stichwahl vom 26. Dezember 2017 hervorgegangen.

Afrika: Solidarisch im Kampf gegen Ebola

Kampagne 'Africa United' rückt afrikanische Helfer in den Fokus

Von Kwame Buist | 12.12.2014

Malabo, Äquatorial-Guinea. Der afrikanische Fußballverband CAF hat mit zahlreichen Fußballstars, Prominenten, internationalen Organisationen und Unternehmen die Kampagne 'Africa United' zur Eindämmung des Ebola-Fiebers gestartet. In der Kampagne sollen vor allem afrikanische Gesundheitsmitarbeiter vorgestellt werden, die tagtäglich im Kampf gegen die Seuche ihr Leben riskieren.

Sierra Leone: Ebola-Epidemie gefährdet Erfolge im Kampf gegen HIV

Schwangere Frauen meiden Krankenhäuser aus Angst vor Ansteckung

Von Lansana Fofana | 05.12.2014

Freetown. Der Ausbruch der Ebola-Epidemie in Sierra Leone bedeutet einen großen Rückschlag im Kampf gegen HIV/AIDS. Infizierte meiden Krankenhäuser und Behandlungszentren, weil sie fürchten, sich mit dem Ebola-Virus zu infizieren. "Das stellt uns vor eine enorme Herausforderung", berichtet Abubakar Koroma, Kommunikationschef des Nationalen AIDS-Sekretariats.

Sierra Leone: Ebola gefährdet Entwicklungsziele

Patienten meiden Krankenhäuser, Bauern verlassen ihre Farmen

Von Lansana Fofana | 24.11.2014

Freetown. Der Ausbruch der Ebola-Epidemie in Sierra Leone hat dazu geführt, dass das westafrikanische Land entscheidende Entwicklungsziele nicht erreichen wird. Am schlimmsten getroffen hat die Viruserkrankung die Landwirtschaft, das Rückgrat der sierraleonischen Wirtschaft. Viele Bauern sind an den Folgen der Infektion gestorben, andere haben aus Angst vor der Ansteckung ihre Farmen verlassen.

Sierra Leone: Regierung gesteht Überforderung mit Ebola ein

Ausnahmezustand verlängert, doch wenig Hoffnung auf Eindämmung

Von Lansana Fofana | 12.11.2014

Freetown. Sierra Leone fällt im Kampf gegen Ebola immer weiter zurück. Zivilgesellschaft und Öffentlichkeit werfen den Behörden vor, zu wenig gegen die Epidemie zu unternehmen. Doch die Regierung ist nach eigenen Angaben mit der Seuche restlos überfordert. "Wir waren auf den Ausbruch der Geißel Ebola einfach nicht vorbereitet", meinte Gesundheitsminister Abubakar Fofana.

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