Beiträge von afrikanischen Journalisten

Korrespondentennetzwerk in Afrika

Näher dran. Für afrika.info haben bislang mehr als 150 afrikanische Korrespondenten aus fast allen Ländern des Kontinents berichtet. Im Newsroom lesen Sie regelmäßig neue Beispielbeiträge aus diesem Netzwerk. Wenn Sie Interesse an einer Wiederveröffentlichung unserer Beiträge haben, treten Sie bitte mit uns in Kontakt.

Afrika: Grüne statt graue Ökonomie

Experten fordern Besinnung auf das Naturkapital des Kontinents

Von Busani Bafana und Martin Sturmer | 27.05.2016

Bulawayo/Salzburg. Als zweitgrößter Kontinent hat Afrika einen enormen Anteil an den natürlichen und mineralischen Schätzen der Erde. Die nachhaltige Nutzung dieses Naturkapitals beinhaltet ein großes Potenzial für die soziale und wirtschaftliche Entwicklung des Kontinents. Allerdings muss zunächst die Ausbeutung der natürlichen Ressourcen eingedämmt werden.

Afrika: Junge Wissenschaftler kämpfen gegen den Brain Drain

In den USA arbeiten mehr afrikanische Ingenieure als in Afrika selbst

Von Busani Bafana | 12.05.2016

Dakar. In Ägypten hat Sherien Elagroudy ein Verfahren entwickelt, um Abfälle in feste Brennstoffe zu verwandeln. Axel Ngonga Ngomo aus Kamerun beschäftigt sich mit dem Nutzen von Big Data für Biomedizin, Bildung und Landwirtschaft. Und die Ärztin Tolu Oni aus Nigeria arbeitet in Südafrika an einem ganzheitlichen Ansatz für eine bessere Gesundheit in den rasant wachsenden afrikanischen Städten.

Benin: Neuer Reisofen verdoppelt die Einkommen von Frauen

Innovationsplattformen sorgen für höhere Produktivität und besseren Lebensstandard

Von Busani Bafana | 21.04.2016

Malanville. Salabanya Tabaitou muss jetzt nicht mehr ihre Augen zusammenkneifen, wenn sie Reis herstellt. Der neue Parboiling-Ofen verfügt über einen Kamin, der den lästigen Rauch abzieht. Außerdem erspart ihr der Ziegelofen mit seinem rostfreien Stahlkessel viel Zeit: Nach 20 Minuten ist der Reis fertig. Früher brauchte sie für diese Tätigkeit zwei Stunden.

Ernährung: Mit Reis aus der Armut

Afrikanische Länder wollen Abhängigkeit von Importen reduzieren

Von Busani Bafana | 08.03.2016

Cotonou. Reis ist nach Mais der zweitwichtigste Kalorienlieferant für die Bevölkerung in Subsahara-Afrika. Für das 'Africa Rice Center' in Cotonou im westafrikanischen Benin sind die Getreidekörner der Schlüssel in der Armutsbekämpfung. Allerdings wird derzeit in Afrika weit mehr Reis gegessen als angebaut. Durch die starke Urbanisierung wächst der Reiskonsum jährlich um sechs Prozent.

Südliches Afrika: Wachsende Gefahr durch Aflatoxine

Hohe Verluste für Landwirtschaft durch krebserregende Pilzgifte

Von Busani Bafana | 02.12.2015

Bulawayo. Durch krebserregende Aflatoxine kontaminierte Lebensmittel sind laut neueren Forschungen eine wachsende Gefahr für den Handel, die Ernährung und die Gesundheit in den afrikanischen Staaten südlich der Sahara. Kleinbauern stehen unter dem Druck, sichere Nahrungsmittel zu produzieren und sich zugleich den Folgen des Klimawandels anzupassen.

Die "verrückteste" Kirche der Welt
Der Afrika-Korrespondent der "Süddeutschen Zeitung", Bernd Dörries, schreibt in dem neuen Buch "Der lachende Kontinent" über seine Erfahrungen in 34 Ländern südlich der Sahara. In Côte d’Ivoire hat er die "verrückteste" Kirche der Welt besucht.

Robben Island: Auf den Spuren von Häftling 466/64
Wer Kapstadt besucht, muss unbedingt nach Robben Island übersetzen. Auf der Gefängnisinsel war Nelson Mandela 18 Jahre lang inhaftiert. Aber Achtung: Vor allem in der Hochsaison sind die Wartezeiten für Tickets lang.

Abuna Yemata Guh: Klettern für Schwindelfreie
In der Region Gar’alta in der nördlichen äthiopischen Provinz Tigray gibt es 35 Felsenkirchen. Die wahrscheinlich schönste darunter ist Abuna Yemata Guh. Allerdings ist der Aufstieg zur Felsenkirche auf 2.580 Meter Seehöhe nicht ganz ohne.