Beiträge von afrikanischen Journalisten

Korrespondentennetzwerk in Afrika

Näher dran. Für afrika.info haben bislang mehr als 150 afrikanische Korrespondenten aus fast allen Ländern des Kontinents berichtet. Im Newsroom lesen Sie regelmäßig neue Beispielbeiträge aus diesem Netzwerk. Wenn Sie Interesse an einer Wiederveröffentlichung unserer Beiträge haben, treten Sie bitte mit uns in Kontakt.

Angola: Karotten für die Kleinbauern

Brasilien unterstützt ländliche Entwicklung in Afrika

Von Mario Osava | 16.01.2013

Capanda. "Wir hatten zuvor noch nie Karotten gegessen, aber jetzt mögen wir sie gerne", sagt Rebeca Soba in ihrem Gemüsegarten inmitten einer Zuckerrohrplantage in Capanda im Norden Angolas. Das, was ihre Parzelle hervorgebracht hat, erfüllt sie mit Stolz. Der Garten ist einer von vielen, die im Rahmen des Programms 'Bildung durch Entwicklung' angelegt wurden.

Angola: Bauen für die Mittelschicht

Chinesen und Brasilianer investieren in die Infrastruktur

Von Mario Osava | 03.12.2012

Luanda. "In Luanda gibt es keine Streichhölzer", schrieb der kolumbianische Schriftsteller Gabriel García Márquez im Jahr 1977. "Es gibt auch keine Seife, keine Milch, kein Salz und kein Aspirin. Und das in einer Stadt, die durch ihre moderne und strahlende Schönheit überrascht", fügte er hinzu. Doch tatsächlich sei sie nichts weiter als eine "blendende Eierschale ohne Inhalt".

Angola: Brisante Stimmung vor den Wahlen im August

Aktivisten und Opposition warnen

Von Louise Redvers | 16.07.2012

Johannesburg. Die für den 31. August im südwestafrikanischen Angola anberaumten Parlamentswahlen, zu den geschätzte 9,7 Millionen Wahlberechtigte aufgerufen sind, stehen nach Ansicht etlicher Beobachter unter keinem guten Stern. Menschenrechtsaktivisten werfen der Regierung vor, die Opposition zum Schweigen bringen zu wollen.

Südliches Afrika: Wasser ohne Grenzen

Versorgungsprojekt für 700.000 Anlieger

Von Absalom Shigwedha | 19.06.2012

Windhuk. Gute Fortschritte bescheinigen Beobachter einem südwestafrikanischen Entwicklungsprojekt, das in den regenarmen Grenzregionen zwischen Südangola und dem benachbarten Namibia die Wasserversorgung von rund 700.000 Einheimischen verbessern soll.

Südliches Afrika: Lebensader in Gefahr

Wassernachschub für den Sambesi

Von Nebert Mulenga | 15.06.2012

Harare. Der Mosambikaner Jose Chiburre kann sich noch gut an die Zeit erinnern, als man im Incomati-Fluss noch schwimmen konnte. "Wir waren Kinder und lieferten uns Wettkämpfe", berichtet er. Das war in den 1970er Jahren, als der Fluss sogar in Trockenzeiten ganze 300 Meter breit war.